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Schwarze Deutsche | Afro-Deutsche | Schwarzer Feminismus

Afro-Deutsch ist eine Selbstbezeichnung Schwarzer Deutscher. Der Begriff ist auf May Ayim, eine deutschen Dichterin und Aktivistin zurückzuführen, die einen alternativen Begriff zu den rassistisch geprägten Bezeichnungen für Schwarze Deutsche gesucht hatte. Weitere Infos finden Sie zum Beispiel hier.

Schwarz und deutsch - Die Geschichte der Afrodeutschen | dokus und reportagen - Hessischer Rundfunk

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Beschreibung

In der Dokumentation erzählen Schwarze Menschen in Deutschland ihre Erfahrungen und Geschichten. Die Erzählungen werden eingebettet in den historischen Kontext Deutschlands und dessen Kolonialgeschichte, und beleuchten auch die Geschichte des Widerstands Schwarzer Menschen in Deutschland. 

Nivedita Prasad über Rassismus, Selbstverortung und das Buch "Inderkinder" - Heinrich-Böll-Stiftung

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Beschreibung

Dr. Nivedita Prasad ist Menschenrechtsaktivistin und arbeitet als Dozentin für verschiedene Universitäten zu den Themen Rassismus, Migration, Diskriminierung und Menschenrechte. Anfang der 90er Jahre war sie maßgeblich daran beteiligt, Women of Color Spaces (Räume für Perspektiven Schwarzer/migrierter Frauen) in Deutschland zu etablieren. Sie arbeitet mit Frauen, denen in Deutschland das „Recht auf Rechte“ verwehrt wurde und verbindet in ihrer Forschung Theorie und Praxis. In diesem Interview spricht Nivedita Prasad über Selbstverortung, den Rassismus in Deutschland und das Buch "Inderkinder".

#zuhauselesen mit Zoe Hagen - Heinrich-Böll-Stiftung

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Beschreibung

In der dritten Episode von #zuhauselesen spricht Autorin und Poetry-Slammerin Zoe Hagen über strukturellen und alltäglichen Rassismus in Deutschland und liest aus ihrem Text “Ansichten einer jungen Psychopathin”.

Zoe Hagen wurde 1994 in Berlin geboren. 2012 machte sie im Anschluss an ihr Abitur Praktika im journalistischen Bereich, bei GEOlino und der Süddeutschen Zeitung, sowie am Maxim Gorki Theater Berlin und bei der UFA Fiction GmbH. 2016 erschien ihr erster Jugendroman bei Ullstein, zudem betreibt sie regelmäßig deutschlandweit Poetry Slam; 2014 wurde sie Deutsche U20 Vizemeisterin. Seit 2017 studiert sie Drehbuch an der ifs internationale filmschule köln, 2019 lief ihr Kurzfilm Die Mathematik der Dinge (Buch und Regie Zoe Hagen) auf dem Max Ophüls Festival. Sie arbeitet derzeit an ihrem zweiten Roman.

#zuhauselesen mit Olivia Wenzel - Heinrich-Böll-Stiftung

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Beschreibung

In der fünften Episode von #zuhauselesen findet Autorin Olivia Wenzel es stark, dass die Debatten über rassistische Polizeigewalt aus den USA nach Deutschland übergeschwappt sind, obwohl es hier auch so genug Gründe gegeben hätte, vehement zu protestieren. Sie liest aus ihrem Debütroman “1000 serpentinen angst”.

Olivia Wenzel ist in Weimar geboren, studierte Kulturwissenschaften und ästhetischen Praxis in Hildesheim und lebt in Berlin. Sie schreibt Theaterstücke und ist als Performerin aktiv: Zuletzt führte sie in Dark Light Dark auf der Burg Hülshoff das Publikum durch ein krudes, postkoloniales Biedermeiermuseum, davor kollaborierte sie mit der Theatergruppe vorschlag:hammer für "Die Erfindung der Gertraud Stock".  Neben dem Schreiben arbeitet sie in Workshops gern mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Außerdem macht sie hin und wieder Musik, zuletzt als Otis Foulie. Im März 2020 erschien ihr Debütroman "1000 serpentinen angst" im S. Fischer Verlag. Zusammen mit Anh Trieu und Philipp Rühr hat sie ein Musikvideo zu ihrem Buch gedreht.