Queer / LGBTQIA+

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Artikel und Publikationen

trailer Zora - Christine Lamberty

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Beschreibung

Der Dokumentarfilm behandelt die Geschichte der Roten Zora, die sich in den 1970ern und 80ern in der BRD als feministische und militantische FrauenLesbenvereinigung geheim organisierte. Sie ging aus dem Kontext der Studierendenbewegungen, der Frauenbewegungen und den sogenannten Revolutionären Zellen hervor, die als linksextremistisch eingestuft wurden und sich der Autonomen Bewegung zuordneten. Ihr Aktivismus positionierte sich u. a. gegen Gewalt gegen Frauen, Gen- und Reproduktionstechnologien und dem Ausbeutungsmechanismus des Patriarchats. Allen voran stand sie aber für die Emanzipation und Selbstbestimmung von FrauenLesben. Der Film lässt ehemalige Zoras sprechen, interviewt aber auch Zeitzeug*innen und eine Historikerin. Zudem werden FrauenLesben zur Kontextualisierung des heutigen Geschehens befragt.

Janelle Monáe - Dirty Computer [Emotion Picture] - Janelle Monáe

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Beschreibung

Jane 57821 ist ein Roboter, gespielt von Janelle Monáe. Sie versucht sich von den totalitären Fesseln zu befreien, die sie dazu zwingen, sich homophoben Normen zu beugen. Sie wird festgehalten und alle ihre Erinnerungen des „dirty mind“ werden gelöscht, „bereinigt“ – auch die ihrer Geliebten.

Monáe führt die Bezeichnung „emotional picture“ ein, angelehnt an „motion picture“ – ein narrativer Kurzfilm, der das Musikalbum begleitet und die Musik integriert. Der Film zeigt gleichzeitig die Verzweiflung, kontrolliert zu werden und die Selbstbestimmtheit und Freiheit, auszuleben, wer man wirklich ist. Er stellt auf empowernde Weise lesbische Zuneigung und Schwarze Frauen dar, die sich und ihre Körper sorglos zelebrieren.

Florian & Max auf dem Sprung in die große Liebe - meinTestgelände

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Beschreibung

Florian und Max lernen sich während eines Unglücks kennen. Sie unterstützen sich gegenseitig und merken nach einiger Zeit, dass sie sich ineinander verliebt haben...wie geht es mit den beiden verliebten Fröschen nun weiter?

Slamtext "Pizza Margherita" von Sven Hensel - meinTestgelände

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Beschreibung

„[Meine Eltern] sagen immer, ich sei wie eine Pizza Magherita, denn ich habe nichts drauf.“

Svens Eltern leben das heteronormative Leben vieler Leute. Leider gehört dazu oft auch ein fehlendes Verständnis und Toleranz für die sexuelle Selbstbestimmung der eigenen Kinder. Sven erlebte das tagtäglich: Nicht nur, dass sie ihn generell wenig schätzten und ihn auf seinem eigenen Weg nicht unterstützten, sondern auch, dass sie sein Schwulsein nicht ernst genommen haben. In einem Poetry Slam drückt er Frust und Wut aus, die er durch die Einschränkungen und verletztenden Worte seiner Eltern erlebt hat. Vor allem aber zeigt er, dass er es sehr wohl drauf hat und jeder Mensch die Freiheit haben sollte, sich selbst zu entfalten.

Sven hat sein Werk im Rahmen des Fachtags 2018 „Wie ich es sehe“ zum fünften Geburtstag von meinTestgelände im BMFSFJ performt.

Beschreibung

In der sechsten Staffel der Serie Druck geht es um Fatou, die sich in Kieu-My verliebt. Fatou navigiert die typischen Gefühle und Gedanken, die im Teenageralter im Zentrum stehen: Liebe, Freund*innenschaften, Sexualität, Ausgrenzungen und Leistungsdruck. Dass Fatou Schwarz und lesbisch ist, ist gleichzeitig wichtig und nebensächlich. Mit einer empowernden Selbstverständlichkeit zeigt die Serie Jugendliche of Color und thematisiert Rassismus, Sexualität, Diskriminierung und soziale Ungerechtigkeit. Jede Staffel fokussiert sich auf eine andere Protagonistin. Auf authentische und bestärkende Weise werden Charaktere mehrdimensional dargestellt und gesellschaftliche Themen finden sich in individuellen Geschichten und Freund*innenschaften wieder.

Böll.Global 6: Wie sich die Covid-19-Krise auf Frauen und LSBTIQ auswirkt - Heinrich-Böll-Stiftung

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Beschreibung

An den Beispielen Brasilien und Horn von Afrika blickt die sechste Ausgabe von Böll.Global mit einem intersektionalen feministischen Fokus auf die Pandemie. Kolleg*innen der Stiftungsbüros aus Rio de Janeiro und Nairobi sprechen über die Herausforderungen, die die Pandemie für Frauen und LSBTIQ mit sich bringt. Im Fokus stehen u. a. folgende Fragen: Welchen Herausforderungen begegnen Frauen und LSBTIQ während der Pandemie? Inwieweit betrifft die ökonomische Vulnerabilität Frauen und LSBTIQ in besonderem Maße? Was bedeutet die Zunahme von geschlechtsspezifischer Gewalt für Frauen und LSBTIQ? Welche Möglichkeiten und Chancen bieten sich in der Pandemie für Frauen und LSBTIQ?

Barbara Unmüßig, Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung diskutiert mit:

  •  Jana Prosinger, Globale Einheit für Feminismus und Geschlechterdemokratie,
  •  Ulf Terlinden, Büro Nairobi – Kenia, Uganda, Tansania, Somalia/Somaliland
  •  Annette von Schönfeld, Büro Rio de Janeiro - Brasilien

Das Video ist ein Mitschnitt des Online-Gesprächs aus der Reihe zu Folgen und Umgang mit der Pandemie vom Mittwoch, den 27.01.2021.

What Is Emotional Labor? - The Entropy System

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Beschreibung

Emotionale Arbeit wird tagtäglich performt. Beispiele dafür finden sich sowohl im Arbeitsumfeld, in privaten Beziehungen, als auch in alltäglichen Interaktionen mit Menschen in der Öffentlichkeit. Eine Verkaufsperson im Laden grüßt dich freundlich und fragt, was du brauchst — das ist emotionale Arbeit, die du automatisch entgegennimmst. Dein Onkel hört dir zu, wenn du über deine Sorgen sprichst — auch das ist emotionale Arbeit, die du wahrscheinlich aktiv gesucht hast. Viele fragen sich nun, wieso man das als Performance bezeichnen könnte? Wyn gibt Antworten dazu. Wyn spricht auch darüber, dass insbesondere marginalisierte Gruppen wie BiPOC oder queere Menschen im besonderen Maße emotionale Arbeit leisten müssen, um bestimmte (unangenehme) Situationen zu vermeiden. Das Video ist auch ein Appell für mehr Verständnis untereinander und der Wichtigkeit von gesunden persönlichen Grenzziehungen, damit die mentale Gesundheit nicht an „Überstunden“ von emotionaler Arbeit leidet.

One Day at a Time Official Trailer HD Netflix - Netflix US And Canada

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Beschreibung

Die Serie basiert auf dem gleichnamigen Kulthit, der von 1975 bis 1984 auf CBS lief. Die alleinerziehende kubanisch-amerikanische Mutter Penelope ist ehemalige Veteranin, Krankenschwester und seit Kurzem single. Ihre Mutter unterstützt sie im Haushalt, macht sich aber auch Sorgen um den Erhalt der kubanischen Tradition in der Familie. Penelopes Tochter Elena befindet sich grade in der Pubertät und versucht, ihr angehendes Erwachsenenleben zu navigieren. Dabei stellt sie fest, dass sie lesbisch ist. Auf der anderen Seite ist ihr jüngerer Bruder, der in starren Konventionen steckt. Schaffen die vier es, im chaotischen Alltag in der kleinen Wohnung nicht unterzugehen und zusammenzuhalten?