Feminismus

Beschreibung

Stefanie Lohaus, Mitbegründerin und -herausgeberin des feministischen Popkulturmagazins "Missy Magazine", steht Rede und Antwort zum Thema Feminismus und Gleichberechtigung. Ist sie für die Bevorzugung der Frau? Oder geht es beim Feminismus eigentlich um Gleichberechtigung?

W20-Frauenkonferenz: „Frau Merkel, sind Sie eine Feministin?“ - WELT Nachrichtensender

video-thumbnail Direkt auf YouTube ansehen
Beschreibung

Dies ist ein Ausschnitt des Live-Mitschnitts der internationalen W20-Frauenkonferenz 2017 in Berlin. Die Moderatorin fragt Kanzlerin Merkel: „Sind Sie eine Feministin?“ Diese Frage bringt Merkel etwas aus dem Konzept. Ihre Sitznachbarinnen und das Publikum ermuntern Merkel durch Klatschen zu einer Antwort.

Beschreibung

Stefanie Lohaus, Mitbegründerin und -herausgeberin des feministischen Popkulturmagazins "Missy Magazine", steht Rede und Antwort zum Thema Feminismus. Die Frage lautet: Sind nicht eigentlich alle Feministinnen lesbische Männerhasserinnen? Warum es gar nicht möglich ist, Feministinnen auf einen Typ Frau festzunageln, beantwortet sie in dieser Folge.

Beschreibung

Stefanie Lohaus, Mitbegründerin und -herausgeberin des feministischen Popkulturmagazins "Missy Magazine", steht Rede und Antwort zum Thema Feminismus und Brüste zeigen in der Öffentlichkeit.

Beschreibung

Stefanie Lohaus, Mitbegründerin und -herausgeberin des feministischen Popkulturmagazins "Missy Magazine", steht Rede und Antwort zum Thema Feminismus und Alice Schwarzer. Ist ein ein Vorbild für Feministinnen? Oder warum eben nicht?

Beschreibung

Stefanie Lohaus, Mitbegründerin und -herausgeberin des feministischen Popkulturmagazins "Missy Magazine", steht Rede und Antwort zum Thema Feminismus und Penisneid als womögliche Ursache aller feministischen Anstrengungen.

Beschreibung

Dieses Coming-of-Age Komödien-Drama ist das Regie-Debüt von Greta Gerwig, in dem sie großes Kino mit ihrer starken filmischen Stimme beweist. Sie zeigt eine von Humor und gleichzeitig Pathos geprägte Mutter-Tochter-Beziehung im kalifornischen Sacramento inmitten der stark schwankenden Konjunktur im Jahr 2002. Teenagerin Christine “Lady Bird” McPherson (Saoirse Ronan) kämpft gegen ihre willensstarke, und doch liebevolle Mutter (Laurie Metcalf), die als Krankenpflegerin unermüdlich arbeitet, um die Familie über Wasser zu halten, nachdem Lady Birds Vater (Tracy Letts) seinen Job verlor. Lady Bird ist ihrer Mutter ähnlicher als sie vermutlich wahr haben möchte, was ihr am Ende des Films noch einmal deutlich werden wird. Der Film schaut mit einem berührendem Blick auf Beziehungen, die uns prägen, auf Überzeugungen, die uns bestimmen, und auf die unvergessliche Schönheit unserer Heimat. 

Beschreibung

Sollte das Video oben nicht richtig angezeigt werden, geht's hier zum Video auf YouTube.

Ist Rap eine Waffe gegen Diskriminierung? Was Musik für verschiedene BIPOC bedeutet und welche Möglichkeiten Rap-Musik bietet, rassistische, sexistische und anderen Formen der Diskriminierung zu bekämpfen, möchte der Journalist Malcolm Ohanwe in dieser Folge des ARD-Formats RESPEKT herausfinden. Bevor er als Journalist gegen Diskriminierung anfing zu kämpfen, wollte er ursprünglich selbst Deutschrapper werden. Er sprach mit vier Raper*innen: Dem Münchner Rapper Xay, dessen Eltern Uiguren sind, das ist eine muslimische Minderheit in China. Von ihm erfährt Malcolm, wie ihm die Musik zu einer neuen Identität verhalf. Der Schwarzen Berliner Rapperin Aisha Vibes, die bereits mit über eine Millionen Aufrufen ihrer Videos etabliert ist. Sie erzählt davon, wie es ist, gleich zwei Minderheiten anzugehören: Als Frau im Rap und als Schwarze in Deutschland. Der queerfeministische Kurdin Ebow, die ähnliche Erfahrungen gemacht hat und ebenfalls mit Rap ihre Erfahrungen verarbeiten und Diskriminierung bekämpfen möchte. Und mit dem Bonner Sugar MMFK, der in Deutschland geboren und zur Schule gegangen ist. Seine Eltern waren kurz vor seine Geburt aus Angola nach Deutschland geflohen. Er hat Deutschland nie verlassen. Nun droht ihm die Abschiebung.

Malcolms Fazit der Recherche lautet: „Rap hilft der Demokratie, weil wir gezwungen sind uns mit anderen Lebenswelten zu beschäftigen.“