Familie

Florian & Max auf dem Sprung in die große Liebe - meinTestgelände

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Florian und Max lernen sich während eines Unglücks kennen. Sie unterstützen sich gegenseitig und merken nach einiger Zeit, dass sie sich ineinander verliebt haben...wie geht es mit den beiden verliebten Fröschen nun weiter?

Slamtext "Pizza Margherita" von Sven Hensel - meinTestgelände

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„[Meine Eltern] sagen immer, ich sei wie eine Pizza Magherita, denn ich habe nichts drauf.“

Svens Eltern leben das heteronormative Leben vieler Leute. Leider gehört dazu oft auch ein fehlendes Verständnis und Toleranz für die sexuelle Selbstbestimmung der eigenen Kinder. Sven erlebte das tagtäglich: Nicht nur, dass sie ihn generell wenig schätzten und ihn auf seinem eigenen Weg nicht unterstützten, sondern auch, dass sie sein Schwulsein nicht ernst genommen haben. In einem Poetry Slam drückt er Frust und Wut aus, die er durch die Einschränkungen und verletztenden Worte seiner Eltern erlebt hat. Vor allem aber zeigt er, dass er es sehr wohl drauf hat und jeder Mensch die Freiheit haben sollte, sich selbst zu entfalten.

Sven hat sein Werk im Rahmen des Fachtags 2018 „Wie ich es sehe“ zum fünften Geburtstag von meinTestgelände im BMFSFJ performt.

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Die Vorstellung, dass Frauen die besseren Eltern seien und eine natürlich stärkere Bindung zu Kindern haben, ist weit verbreitet. Gibt es einen chemischen Hintergrund dafür? Mai Thi Nguyen-Kim geht dieser Frage anhand chemischer, anthropologischer und psychologischer Erläuterungen auf den Grund.

Das „Kuschelhormon“ Oxytocin hat eine wichtige Bedeutung in der Schwangerschaft und fördert Wehen und Milchbildung. Auch beim anderen Elternteil wird das „Kuschelhormon“ erhöht – sowohl bei der Geburt des Kindes und sechs Monate später: Zu diesem Zeitpunkt war der Oxytocinspiegel bei beiden Eltern gleich hoch. Bei Vätern bzw. dem anderen Elternteil kann das durch Zeitverbringen, Fürsorgen oder Spielen mit den Kindern geschehen. Auch bei homosexuellen Paaren sind die Level gleich hoch. Außerdem soll die Vater- bzw. Elternschaft (der nicht schwangeren Person) den Testosteronspiegel senken. Bei Gehirnscans zeigte sich, dass eine Region im Gehirn, die für die Emotionsverarbeitung zuständig ist, aktiver wird, wenn Zeit mit Kindern verbracht wird – das geschieht stärker bei dem Teil der Familie, der sich stärker um das Kind kümmert. Bei heterosexuellen Paaren ist das häufig die Person in der Mutterrolle. Bei homosexuellen Paaren hingegen, ist schlichtweg die Person, die am meisten Zeit mit dem Kind verbringt. So hat Geschlecht keinen Einfluss darauf, sondern die Zeit, die aktiv mit dem Kind verbracht wird. Sie wirkt sich darauf aus, wie körperliche chemische Vorgänge sich auf die Fürsorge auswirken.

Mai Thi Nguyen-Kim spricht außerdem mit Natalia Reagan, Dozentin für Anthropologie und Primatologie und Prof. Dr. Andreas Eickhorst, Entwicklungspsychologe. Sie sind sich einig: Väter können chemisch genauso gute Eltern sein wie Mütter – auch wenn es noch zahlreiche gesellschaftliche Hürden gibt wie die Gender Pay Gap und unterbezahlte Care-Arbeit.öäü

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Nachdem seine Freundin stirbt, zieht der Drehbuchautor Metin seine einjährige Tochter alleinerziehend groß. Dabei bekommt er Hilfe von liebenswerten Freund*innen. Plötzlich muss Metin zur Trauerfeier und die Herausforderungen des Elternseins und Berufsalltags gleichzeitig meistern: von Übermüdung, Kita-Eingewöhnung, Frühstücksbrei und Klobürsten. Mit Humor werden Verzweiflung und Trauer spürbar gemacht.

Collective Learning / Collective Care: Silvia Federici - dieAngewandte

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Im Gespräch zwischen der marxistischen Feministin Silvia Federici und Jenni Tischer von der Universität für angewandte Kunst in Wien geht es um kollektive Erfahrungen von Care-Arbeit. Schon seit den 1970er Jahren engagiert sich Silvia Federici als marxistische Feministin für die Kampagne Wages for Housework. Diese Forderungen nach Entlohnung für häusliche und familiäre Care-Arbeit werden angesichts der Covid-Pandemie lauter. In ihrem aktuellsten Buch „Beyond the Periphery of the Skin. Rethinking, Remaking, and Reclaiming the Body in Contemporary Capitalism“ erläutert Federici die Bedeutung des Körpers als Ort des Widerstandes und als entscheidendes Instrument des sozialen Wandels. „Wir sind schon lange in einer Krise“, betont Federici. Doch vorwiegend haben ohnehin besonders marginalisierte Menschen an einer kapitalistischen Krise gelitten.

Welche Rolle hat unbezahlte Care-Arbeit im Kapitalismus? Hierarchisierung, gesellschaftliche Spaltung und staatliche Kontrolle des Körpers sind nur einige der Funktionen, die Federici anprangert.

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Hanna und Martin haben ein Familienmodell, das oft als unkonventionell angesehen wird und noch nicht weit verbreitet ist. Sie haben zwei Kinder und haben sich bei der der Betreuung ihrer Kinder entschieden, die Care-Arbeit gleichberechtigt zu verteilen. Sie hinterfragen Familienmodelle, die selten hinterfragt werden. Gesellschaftlich leisten Frauen deutlich mehr unbezahlte Familien-Arbeit als Männer. Hanna und Martin arbeiten rund 30 Stunden in der Woche und treten beruflich kürzer, um mehr Zeit für die Familien-Arbeit zu haben. Für beide zahlt sich das Modell aus, obwohl sie Abstriche gemacht haben, weniger verdienen und mit gesellschaftlichen Klischees konfrontiert werden.

One Day at a Time Official Trailer HD Netflix - Netflix US And Canada

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Die Serie basiert auf dem gleichnamigen Kulthit, der von 1975 bis 1984 auf CBS lief. Die alleinerziehende kubanisch-amerikanische Mutter Penelope ist ehemalige Veteranin, Krankenschwester und seit Kurzem single. Ihre Mutter unterstützt sie im Haushalt, macht sich aber auch Sorgen um den Erhalt der kubanischen Tradition in der Familie. Penelopes Tochter Elena befindet sich grade in der Pubertät und versucht, ihr angehendes Erwachsenenleben zu navigieren. Dabei stellt sie fest, dass sie lesbisch ist. Auf der anderen Seite ist ihr jüngerer Bruder, der in starren Konventionen steckt. Schaffen die vier es, im chaotischen Alltag in der kleinen Wohnung nicht unterzugehen und zusammenzuhalten?

HollySiz - The Light (Clip officiel) - HollySiz

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Beschreibung

Das Video zeigt die Konflikte zweier Eltern, die dabei zusehen, wie das eigene Kind aufgrund von geschlechteruntypischer Kleidung und Verhalten in der Schule gemobbt wird. Auch zwischen den Eltern herrscht kein Konsens und die Familie scheint daran zu zerbrechen. Dennoch scheint sich etwas im Denken eines Elternteils positiv geändert zu haben.