Vergewaltigung

Beschreibung

Die Dokumentarfilmreihe gibt Männern (19-57 Jahren) eine Stimme, die Erfahrungen mit sexuellem Missbrauch, Übergriffen und Vergewaltigungen in ihrer Kindheit bzw. Jugend durch Personen aus ihrem unmittelbaren Umfeld machten. Die Betroffenen beschreiben dabei die Herangehensweise der Täter, der Umgang mit ihnen als Opfer und ihre eigene Sicht darauf, die körperlichen und seelischen Folgen, die auf ihre Identität und Beziehungen einwirkten und wer oder was ihnen zur Bewältigung all dieser Schmerzen geholfen hat.

  1. Da war noch was (1:02:02)
  2. Ich bin Überlebender - Sexualisierte Gewalterfahrungen im evangelischen Heim (28:20)
  3. Michael (25:19)
  4. Ingo (24:32)
  5. Hermann (22:47)
  6. Uwe (20:57)
  7. Experteninterview mit Markus Wickert von Mut (3:54)
  8. Experteninterview mit Jörg Schuh von Tauwetter e.V. (21:02)
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Dr. Mithu Sanyal ist Journalistin, Autorin und Kulturwissenschaftlerin. Im Gespräch mit dem Gunda-Werner-Institut erklärt sie kultur(historische) Aspekte von Vergewaltigung, Männlichkeitsbilder und Strategien gegen sexualisierte Gewalt, wovon auch ihr Buch "Vergewaltigung: Aspekte eines Verbrechens" (2016) handelt. Sie spricht über Grenzüberschreitungen, Grauzonen, Ehre und die binäre Geschlechterordnung des Vergewaltigungsdiskurses. 

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Der Tanz des chilenischen feministischen Kollektivs "Las Tesis" gegen die Gewalt an Frauen* ging um die ganze Welt und setzt damit ein Zeichen. Zum Rhythmus von Trommeln bewegen hunderte Frauen* ihre Körperteile mit verbundenen Augen - und singen in lauten Chören den Text von "El violador en tu camino", der unter dem gleichnamigen Hashtag #UnVioladorEnTuCamino (dt. "Ein Vergewaltiger auf deinem Weg" um die ganze Welt ging. Es fing alles am 25. November 2019, dem internationalen Tag zur Bekämpfung der Gewalt gegen Frauen*, in Santiago de Chile an und hat mittlerweile Städte auf der ganzen Welt erreicht. 

Der Text lässt sich wie folgt übersetzen:

„Das Patriarchat ist ein Richter, der uns verurteilt für unsere Geburt. Und unsere Strafe ist die Gewalt, die du jetzt siehst. Es ist Femizid, Straflosigkeit für den Mörder, das Verschwindenlassen und die Vergewaltigung von Frauen.

Doch es war nicht meine Schuld, egal wo ich war, egal wie ich angezogen war.  Der Vergewaltiger bist du.

Es sind die Bullen (Polizei), die Richter, der Staat, der Präsident. Der Unterdrückungsstaat ist ein Macho, der Vergewaltiger bist du. "

Der original Text lautet auf Spanisch wie folgt:

El patriarcado es un juez,

que nos juzga por nacer

y nuestro castigo

es la violencia que no ves.

Es feminicidio

Impunidad para el asesino

Es la desaparición

Es la violación

Y la culpa no era mía, ni dónde estaba, ni cómo vestía

El violador eras tú

Son los pacos (policías)

Los jueces

El estado

El presidente

El estado opresor es un macho violador

El violador eras tú

Duerme tranquila niña inocente, sin preocuparte del bandolero,

que por tus sueños dulce y sonriente vela tu amante carabinero.

El violador eres tú

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In folgendem Video wird die Kampagne "#120db" der rechtsextremen identitären Bewegung betrachtet und ihre sexistischen, rassistischen und an sich widersprüchlichen Thesen analysiert.

Things Not To Say To Someone Who's Been Sexually Assaulted - BBC deepwatch

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BBC Three lädt verschiedene Personen, die alle von sexualisierter Gewalt betroffen sind, ein gefährliche Vorannahmen zu diskutieren. "Warst du betrunken?", "Warum hast du dich nicht gewehrt", "Du wolltest es doch" und andere Fragen & Kommentare werden teilweise komödiantisch und auf umgangssprachliche Weise besprochen.

 

Mit:

Fraser Muir & Isabella,

Lucy Allan & Jessica Brady,

Kiran Milwood Hargrave & Nelle Gevers,

Munroe Bergdorf & Nadine Artois.

Beschreibung

In folgendem Vortrag spricht die Initiatorin des preisgekrönten "EverydaySexismProject" Laura Bates, über ihre inspirierende Initiative. Das EverydaySexismProject ist ein sich immer weiter vergrößerndes Kollektiv von über 50.000 Erfahrungen von Frauen zu Geschlechtsungleichheit. Die Geschichten stammen von Frauen jeden Alters, Race und sexueller Orientierung, Frauen mit oder ohne Behinderungen, angestellt oder arbeitssuchend, religiös oder nicht-religiös. Das Projekt expandierte bereits weltweit in über 18 Länder und wurde bereits international medial thematisiert, z. B. in der New York Times, der französischen Glamour, CNN, bis hin zur südafrikanischen Grazia, der Cosmopolitan und der Times of India.

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Emily Crockett erklärt das Konzept der Einwilligung ("Consent") anhand von Donald Trumps Kommentaren. Dabei entlarvt sie Trumps Kommentare nicht nur als anzüglich, sondern als draufgängerisch.

Tea Consent - Blue Seat Studios

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Emmeline May löst den Akt der Zustimmung in diesem Video von der Situation den Sexualverkehr zu initiieren. Stattdessen überträgt er das Konzept von Konsens - also dem Zustimmungs-Prinzip beider Parteien - auf die Situation, einer Person einen Tee anzubieten. Hier werden mehrere Szenarien unter Zuhilfenahme von kleinen Zeichnungen durchgespielt, in welchen Zustimmung, Verweigerung und der Entzug während vorheriger Zustimmung verdeutlicht werden.