Schwarzsein

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Artikel und Publikationen
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CurlyJay aka Joana hat Influencerin Ashley Forsso zu Gast. Was haben Afrohaare und Make-Up eigentlich mit Empowerment zu tun? Wieso ist die Produktpalette in der Beautybranche eigentlich so diskriminierend? Und was ist eigentlich "Blackfishing"? 

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Audre Lordes prägnante, oft wütende und immer brilliante Texte und Vorträge  definierten und inspirierten in den 1970ern und 1980ern feministische, lesbische, Afro-Amerikanische und women of color Bewegungen in den USA sowie weltweit. Audre Lorde - the Berlin Years 1984 to 1992 dokumentiert ein bisher unbekanntes Kapitel aus Lordes Leben: Ihren Einfluss auf die politische und kulturelle Szene in Deutschland in einem Jahrzehnt tiefen sozialen Wandels, einem Jahrzehnt, das den Mauerfall mit sich brachte.

Der Film hebt die Wichtigkeit von Audre Lordes Werk hervor, durch das Afro-Deutsche dazu ermutigt wurden, auf sich aufmerksam zu machen in einer Gesellschaft, in der sie bis dahin isoliert und schweigend gelebt hatten und in der sie weder einen Raum noch einen Namen für sich selbst besaßen. Er berichtet darüber, wie Lorde sowohl die Afro-deutschen Frauen darin bestärkte, zu schreiben und zu publizieren, als auch die weißen deutschen Frauen dazu herausforderte, die Bedeutung ihrer weißen Privilegien zu erkennen und mit Unterschiedlichkeit auf konstruktive Weise umzugehen.

Der Film beinhaltet bislang unveröffentlichtes Archivmaterial und aktuelle Interviews, die deutlich machen, wie die Ideen, das Werk und die Persönlichkeit von Audre Lorde fortwährend Einfluss auf Deutschland haben. Zum ersten Mal erlauben persönliche Video- und Audio-Aufzeichnungen von Dagmar Schultz einen tiefen Blick in das Leben der privaten Audre Lorde, wie auch in ihr Ziel, dass Afro-Deutsche sich gegenseitig erkennen und zusammentun.

2012 ist das zwanzigste Todesjahr von Audre Lorde.

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Die US-Comedy Serie des Senders HBO überrascht mit erfrischend selbstironischem, aber reflektiertem Blick auf eine junge Afro-Amerikanerin, die nicht nur über ihre Hautfarbe definiert werden will und doch Spaß daran hat, „Blackness“ als Attitüde auszuleben.

Die erste Staffel, mit acht Episoden, erkundet die Schwarze weibliche Erfahrung aus der Perspektive der beiden weiblichen Protagonistinnen, Issa (Issa Rae) und Molly (Yvonne Orji), welche seit den College-Tagen an der Stanford Universität beste Freundinnen sind. Beide sind in ihren späten Zwanzigern, Karriere und Beziehungen wurden bereits erforscht. Issa arbeitet bei einer Non-Profit Firma, welche Middle-School Schüler*innen of Color unterstützt. Issa befindet sich in einer long-term Beziehung mit Lawrence (Jay Ellis). Molly ist eine erfolgreiche Justitiarin, welche Erfolg in ihrer Karriere hat, jedoch Schwierigkeiten damit Männer zu daten. Die halbstündige Serie erforscht soziale und racilized Probleme, welche mit der heutigen Schwarzen Erfahrung zusammenhängen.

We should all be feminists | Chimamanda Ngozi Adichie | TEDxEuston - TEDx Talks

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Chimamanda Ngozi Adichie eröffnet mit diesem berühmten Ted-Talk eine weltweite Debatte über Feminismus. In ihrem humorvollen, aufrichtigen Vortrag hinterfragt Adichie die Geschlechterrollen und schlägt vor, anders über sie zu denken – auf eine Weise, die wirklich Gleichberechtigung bringt.

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In diesem kurzen Videoclip geht es um das rassistische Klischee "Rhythmus im Blut". Thandi Sebi antwortet und erklärt, warum dies problematisch ist. 

 

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Was bedeutet Afrodeutsch eigentlich und woher kommt dieser Begriff? In diesem kurzen Erklärvideo geht es um die afrodeutsche Geschichte und Bewegung. 

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Die Geschichte von Schwarzen Menschen sind weitestgehend unsichtbar. In deutschen Geschichtsbüchern finden sich weder May Ayim, die Dichterin, Autorin und Aktivistin, die sich bereits in den 80er Jahren gegen Rassismus und für eine afrodeutsche Identität aussprach, noch die deutsche Kolonialgeschichte auf dem afrikanischen Kontinenten. Doch Schwarze Geschichte ist auch in Deutschland nichts neues, denn sie reicht bis zum Kaiserreich. Der Black History Month erinnert jedes Jahr im Februar an Schwarze Geschichte. Über die Hintergründe und die Entstehung des Black History Month erzählt Rosa Mag in dieser Folge.

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In dieser Folge von Rosa Mag geht es um die Bewegung “Black Girl Magic”, die 2013 durch CaShawn Thompson viral ging. Wie das Motto “Black Girl Magic” in Kunst, Kultur und Literatur oder in Reden von Michelle Obama und auf Veranstaltungen von Solange Knowles aufgegriffen wird und was genau es bedeutet erklärt Rosa Mag in dieser Folge Rosapedia.

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Hidden Figures - Unerkannte Heldinnen erzählt die Geschichte von einer Gruppe afroamerikanischer Mathegenies, die die erste Erdumkreisung mit Menschen an Bord von der NASA maßgeblich ermöglichen. Dabei geht es vor allem um die bisher weitreichend unbekannte Geschichte von Katherine G. Johnson (Taraji P. Henson), Dorothy Vaughan (Octavia Spencer) und Mary Jackson (Janelle Monáe), drei hoch begabte afroamerikanische Frauen, die maßgeblich am Mercury- und am Apollo-Programm der NASA beteiligt waren. Teil des Programms waren vor allem der erste Raumfahrtflug Amerikas mit einem Menschen an Bord mit dem Astronauten Alan Shepard sowie die erste bemannte Erdumkreisung mit John Glenn.