A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T V W

Holla e.V.

Beschreibung

Aisha, Clara, Daya, Eda, Kyra, Maite, Mila und Vivi haben in diesem poetisch künstlerischem Video Aussagen von 12 Mädchen* und jungen Frauen* verarbeitet. Durch die Stoffwand erlauben sie den Zuschauer*innen keinen direkten Blick und damit keine Bewertung ihrer Körper und des Aussehens. So sind die Zuschauer*innen eher aufgefordert, ihnen zuzuhören. Sie sprechen über ihren meist negativen Umgang mit gesellschaftlichem Druck auf ihr Aussehen und ihre Körper. Oft gehen damit auch eine Regulierung ihres Essverhaltens, Mobbing und selbstzerstörerische Gedanken einher. In diesem Video werden diese externen Kommentare und Gedanken ungefiltert wiedergegeben. Sie spiegeln deutlich, dass ihnen durch diese toxischen Aussagen ihr eigener Bezug zum Körper verloren geht und ihre Selbstbestimmtheit und mentale Gesundheit leiden.

Mit diesem Video plädieren sie für mehr Akzeptanz verschiedener Körper — bei anderen und bei sich selbst.

Beschreibung

„Ich bin die Zukunft.“ 

Wir sind die Zukunft. Das kann nur für alle umgesetzt werden, wenn (Alltags-)Diskriminierungen aufhören. In diesem Video sprechen sich unterschiedliche junge Menschen für eine gemeinsame Zukunft aus: eine Zukunft die für alle gleichberechtigt und selbstbestimmt ist. Das Video soll ein Zeichen gegen Rechtspopulismus bzw. -extremismus und für mehr Solidarität setzen.

Es ist außerdem eine Gegenreaktion zur Kampagne 120 Dezibel, die von einer rechten identitären Frauenbewegung initiiert wurde. Diese widerrum dient als Antwort zur #metoo-Kampagne. Ihr Ziel ist es, geflüchtete Männer als per se gefährlich für weiße europäische Frauen einzustufen.