Erklärfilm

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Stefanie Lohaus, Mitbegründerin und -herausgeberin des feministischen Popkulturmagazins "Missy Magazine", steht Rede und Antwort zum Thema Feminismus. Die Frage lautet: Sind nicht eigentlich alle Feministinnen lesbische Männerhasserinnen? Warum es gar nicht möglich ist, Feministinnen auf einen Typ Frau festzunageln, beantwortet sie in dieser Folge.

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Stefanie Lohaus, Mitbegründerin und -herausgeberin des feministischen Popkulturmagazins "Missy Magazine", steht Rede und Antwort zum Thema Feminismus und Brüste zeigen in der Öffentlichkeit.

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Stefanie Lohaus, Mitbegründerin und -herausgeberin des feministischen Popkulturmagazins "Missy Magazine", steht Rede und Antwort zum Thema Feminismus und Alice Schwarzer. Ist ein ein Vorbild für Feministinnen? Oder warum eben nicht?

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Stefanie Lohaus, Mitbegründerin und -herausgeberin des feministischen Popkulturmagazins "Missy Magazine", steht Rede und Antwort zum Thema Feminismus und Penisneid als womögliche Ursache aller feministischen Anstrengungen.

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Max aka Makz Mac hat Asperger Autismus. Zunächst wurde er aber fälschlicherweise mit ADHS diagnostiziert als er 6 Jahre alt war. Erst nachdem er lange Zeit Ritalin bekam, wurde die falsche Diagnose aufgeklärt. Dann hatte er mit Entzug zu tun, den er versuchte mit anderen Drogen abzumildern und rutschte so in die Beschaffungskriminalität ab.

In dieser Folge werden Max die Fragen der Zuschauer*innen gestellt:

Was ist ein Asperger Autist? 00:34

Hast du komische Rituale? 02:09

Seit wann weißt du, dass du Autismus hast? 03:26

Hast du Probleme im Alltag? 08:55

Hast du eine Inselbegabung? 10:17

Wurdest du in der Schule gemobbt? 10:49

Fällt es dir schwer Freunde zu finden? 11:41

Kannst du in Diskos und auf Partys gehen? 12:19

Hast du eine Freundin? 12:44

Was ist anders in der Liebe und beim Sex, wenn man Autist ist? 13:05

Kannst du gut Augenkontakt halten? 14:23

Was findest du komisch an Menschen? 14:46

Hat Autismus auch Vorteile? 15:16

Bringt dich dein Autismus manchmal in komische Situationen?  15:40

Wünschst du dir manchmal, du wärst kein Autist? 16:15

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In diesem kurzen Erklärvideo geht es um die Geschichte der Frauenrechte und der Gleichberechtigung. Wie viel Fortschritt haben Frauen* im weltweiten Kampf für Gleichberechtigung bisher erreicht und wie viel ist noch zu tun? Von den globalen Kämpfen der Suffragetten bis hin zur #MeToo-Bewegung und digitalem Aktivismus war der Fortschritt nur sehr langsam. Der Kampf für Gleichstellung der Geschlechter ist aktuell wie eh und je. In diesem Erklärvideo werden kurz und knapp die namhaften Frauen*, Graswurzelbewegungen und historischen Meilensteine, die die Welt für Frauen* und Mädchen* verändert haben, vorgestellt. 

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Sex ist schon lange keine Voraussetzung mehr, um Kinder zu kriegen. Doch nicht immer funktionieren technische Methoden. Für wen gilt eigentlich das proklamierte Recht auf Fortpflanzung? Werden wir befreit oder drohen neue Zwänge? Und wie begegnen wir den feministischen Herausforderungen der globalen Fortpflanzungsindustrie? Reproduktive Rechte werden im Mainstream oft verstanden als Recht auf Abtreibung und Verhütung. Schwarze Feminist*innen entwickelten dagegen einen breiteren intersektionalen Ansatz der Reproduktiven Gerechtigkeit. Welche Erfahrungen und Kämpfe stecken dahinter? Hengameh Yaghoobifarah im Gespräch mit Emilia Roig

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Sollte das Video oben nicht richtig angezeigt werden, geht's hier zum Video auf YouTube.

Dr. Mithu Sanyal ist Journalistin, Autorin und Kulturwissenschaftlerin. Im Gespräch mit dem Gunda-Werner-Institut erklärt sie kultur(historische) Aspekte von Vergewaltigung, Männlichkeitsbilder und Strategien gegen sexualisierte Gewalt, wovon auch ihr Buch "Vergewaltigung: Aspekte eines Verbrechens" (2016) handelt. Sie spricht über Grenzüberschreitungen, Grauzonen, Ehre und die binäre Geschlechterordnung des Vergewaltigungsdiskurses. 

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Othering leitet sich von dem englischen Begriff "other" ("andersartig") ab. Der Begriff wird im Deutschen manchmal mit "VerAnderung" oder "Fremd-Machung" übersetzt. Othering beschreibt, wenn eine Gruppe oder eine Person sich von einer anderen Gruppe abgrenzt, indem sie die nicht-eigene Gruppe als andersartig und fremd beschreibt. Dies geschieht in der Regel innerhalb eines Machtgefälles: die als anders Beschriebenen sind von Diskriminierung betroffen und haben deswegen wenig Möglichkeiten, sich gegen die Zuschreibungen zu wehren. (Für weitere Informationen zur Definition, siehe hier) Entstanden ist das Konzept im Kontext der postkolonialen Theorie, vor allem von Edward Said und Gayatri C. Spivak geprägt.

In dieser Folge von Diversity von A-Z erklärt die Choreografin, Performerin und Dozentin Olivia Hyunsin Kim, was der Begriff für sie bedeutet und vor allem was er im Kulturbetrieb bedeutet. Anhand einiger Beispiele zeigt sie, wie sie in ihrer Arbeit mit Stereotypen statt nur gegen sie arbeitet, um sie von innen zu empowern.