Things Not To Say To A Deaf Person - BBC deepwatch

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Beschreibung

BBC Three lädt gehörlose (D/deaf) Personen ein, um sich über häufig gestellte Fragen und Aussagen zu unterhalten. "Warum lässt du dir kein (Chochlear) Implantat einsetzen?", "Das muss hart für dich sein", "Du siehst gar nicht gehörlos aus" und weitere Aussagen werden teilweise komödiantisch und auf umgangssprachliche Weise zur Diskussion gestellt.

 

Mit:

Marcus Pabon & Timothy Rosson,

Vilma Jackson & Joshua Salisbury,

Rosie Benn & Jessica Kellgren-Hayes,

Aaron Ockenden & Lisa Kelly.

Things Not To Say To Jewish People - BBC deepwatch

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BBC Three lädt verschiedene Personen mit jüdischem Hintergrund dazu ein, häufig gestellte Fragen zu beantworten. "Bist du geizig?", "Isst du Bacon?" und andere Fragen werden teilweise komödiantisch und auf umgangssprachliche Weise besprochen und die Vielfalt jüdischer communities wird zelebriert. 

 

Mit:

Ben Gefen & Ellen Johnson,

Simon Jacobs & Hannah Rose Burns,

Gemma Perlin & Josh Collins,

Rosita Rybokaitė & Josh Rom.

Things Not To Say To A Fat Person - BBC deepwatch

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BBC Three lädt dicke Personen ein über häufig geäußerte Aussagen, Fragen und Kommentare zu sprechen. „Machst du dir keine Sorgen, um deine Gesundheit?“, „Bist du sicher, dass du das essen solltest?“, „Solltest du so etwas tragen?“ und weitere voreingenommene und diskriminierende Äußerungen werden teilweise komödiantisch und auf umgangssprachliche Weise thematisiert. 

 

Mit:

 

Sam Rowswell & Bishamber Das,

Charlotte Pearce & Naomi Griffiths,

Donna Preston & Sunjai Arif,

Matt Smith & Gary Knightley.

Things Not To Say To Gay People - BBC deepwatch

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BBC Three lädt schwule und lesbische Personen ein, häufig geäußerte Aussagen und Fragen ihnen gegenüber zu diskutieren. „Du kannst mein*e schwuler/lesbische beste*r Freund*in sein“, „Du wirkst gar nicht schwul/lesbisch“, „Wann hast du entschieden schwul/lesbisch zu sein?“ und andere Annahmen und Fragen werden teilweise komödiantisch und auf umgangssprachliche Weise thematisiert. 

 

Mit:

 

Shrai Popat & Ellen Jones,

Krystal Docery & Harry Evans,

Marcus St. Cyr & Jade Stranger,

Alexandra D’Sa & Alex Cuff.

Beschreibung

BBC Three lädt verschiedene Personen, die geflüchtet sind, dazu ein, häufig gestellte Fragen zu beantworten. "Bist du dankbar hier zu sein?" oder "Wie bist du hergekommen?" und andere Fragen werden besprochen - teilweise komödiantisch und auf umgangssprachliche Weise. Sie setzen sich außereinander mit verbreiteten Vorannahmen und Kommentaren, die häufig paternalisierend, sehr persönlich und mit traumatisierenden Erfahrungen verbunden sind. 

 

Mit:

 

Bisi Alimi & Meltem Avcil,

Farasat Ahmed & Rehab Jameelrah,

Gulwali Passarlay & Amina Kadogo,

Mohammed Ali & Shahd Abusalama.

Beschreibung

Die Geschichte von Schwarzen Menschen sind weitestgehend unsichtbar. In deutschen Geschichtsbüchern finden sich weder May Ayim, die Dichterin, Autorin und Aktivistin, die sich bereits in den 80er Jahren gegen Rassismus und für eine afrodeutsche Identität aussprach, noch die deutsche Kolonialgeschichte auf dem afrikanischen Kontinenten. Doch Schwarze Geschichte ist auch in Deutschland nichts neues, denn sie reicht bis zum Kaiserreich. Der Black History Month erinnert jedes Jahr im Februar an Schwarze Geschichte. Über die Hintergründe und die Entstehung des Black History Month erzählt Rosa Mag in dieser Folge.

Beschreibung

Es gibt Menschen, die können schwanger werden, und Menschen, die können nicht schwanger werden. Und es lässt sich schon bei der Geburt eines Kindes mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit vorhersagen, ob es einmal zu der einen oder der anderen Sorte gehören wird. Die Entstehung patriarchaler Geschlechterhierarchien steht in Zusammenhang damit, den nicht gebärfähigen Menschen Zugang und Kontrolle über Kinder zu gewähren und Versorgungspflichten über Kinder sozial herzustellen. Was bedeutet es für eine Gesellschaft, dass einige Menschen schwanger werden können und andere nicht? Welche Herausforderungen entstehen, wenn Debatten rund um Geschlecht nicht mehr entlang binärer Geschlechterlogik von Mann/Frau verlaufen? Über diese und weitere Fragen sprachen wir mit der Journalistin und Politikwissenschaftlerin Antje Schrupp und dem Publikum.

Буллинг и рисковое поведение подростков / Bullying and Risky Behaviour in Adolescents - Фонд им. Генриха Бёлля в России

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Beschreibung

Irina Kosterina, Genderforscherin, Kandidatin der Sozialwissenschaften und Programmkoordinatorin für die Heinrich-Böll-Stiftung in Russland, spricht in diesem Video über Männlichkeit als homosoziale Konstruktion. Dies gilt insbesondere für Jungen in ihrer Teenagerphase. Währenddessen sind diese einem erhöhten Gruppendruck ausgesetzt, sich sowohl als „echter Junge“ als auch als „echter Mann“ zu beweisen. Deshalb kommt es in Schulen oder Gangs immer wieder zu Problemen, die z. B. durch Homophobie als Teil „wahrer Männlichkeit“ Ausdruck bekommen können. Darüberhinaus ist die Art und Weise wie man sich behauptet sehr von sozioökonomischen Ressourcen abhängig.

Откуда взялись мальчики? / How do boys get to be boys? - Фонд им. Генриха Бёлля в России

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Beschreibung

Wie prägt die Geschlechtersozialisation bereits ungeborene Kinder? Und woher kommen bestimmte Männertypen? Selektive Schwangerschaftsabbrüche in der Vergangenheit waren meist zugunsten von biologischen Jungen. Bereits vor deren Geburt gilt in manchen Gesellschaften die farbliche Zuordnung: Mädchen = rosa, Jungen = blau. Irina Kosterina ist Genderforscherin, Kandidatin der Sozialwissenschaften und Programmkoordinatorin für die Heinrich-Böll-Stiftung in Russland. Sie betont die relativ neue Forschung der Jugend bzw. Adoleszenz, die ihre Anfänge erst Ende des 19. Jhd.s hatte. Welche wichtige Rolle können sogenannte „Peergroups“ haben und wie beeinflussen diese die Jugendphase und Gendervorstellungen?