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Audrey und Luca sind intergeschlechtlich. Sie sind inter* Aktivist*innen in der Schweiz und in Deutschland. Bei der Geburt werden Geschlechtsmerkmalen nur nach dem normativen Muster "weiblich" und "männlich" beurteilt. Was das bedeutet und was sie sich für die Zukunft wünschen beantworten sie in diesem Videoclip. Vor allem sprechen sie über Diskriminierung und medizinische Eingriffe.

 

trailer 510 meters above sea level - Kerstin Polte

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In einem kleinen Flughafen in der Schweiz lernen sich Simone und Natalie kennen. Simone verpasst den Anschlussflug zur Beerdigung ihre Vaters, während Natalie auf jemanden wartet. Auf wen sie wartet, weiß man nicht. So verbringen sie die Nacht zusammen im Flughafen, lassen sich auf den gegenwärtigen Moment gemeinsam ein und entdecken sich selbst dabei...

Der Film ist via filmstudieren.ch online verfügbar.

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Mit der Dokumentation "Ouvrir La Voix" (Speak Up - Nimm kein Blatt vor den Mund") verknüpft die französische Soziologin und Aktivistin Amandine GAY afro-diasporische und queer-feministische Perspektiven im französischen Kontext, um in oftmals eindimensionalen, westlich-diskursiven Darstellungen, fehlende Narrative zu ergänzen. Der Film konzentriert sich auf die Erfahrungen von Schwarzen Frauen in Frankreich und verdeutlicht die Intersektion der Identität "Frau" und "Schwarz".

Crazy Rich Asians Becomes a Crazy Success | Women Make Sh*t Happen - MAKERS

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Die Zukunft ist für MAKERS weiblich. Und damit niemand das vergisst stellt sie mit diesem Format mit jeder Folge eine neue wichtige weibliche Persönlichkeit aus den USA vor -  dieses mal aus der Woche vom 17. August 2018.

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Piper Chapman wird zu 15 Monaten Haft verurteilt. Außergewöhnlich ist daran, dass sie weiß, wohlhabend, gebildet, und cis-geschlechtlich ist. Sie landet im Gefägnis wegen einer Drogengeldwäsche, dessen Konsequenzen sie sich nun zehn Jahre später stellt. Die gesamte erste Staffel dreht sich darum, wie sie den Alltag im Gefägnis trotz aller Herausforderungen meistert, wie sie ihre Ex-Freundin wieder trifft, deren Romanze neu entfacht, aber auch wie sie sich ihren eigenen Privilegien bewusst wird. Die weiteren sechs Staffeln nehmen weitere Protagonist*innen in den Fokus und verhandeln zunehmend komplexere Themen rund um Gender, Race, Klasse, Sexualität, Identität, Gesundheit, Migration und Macht.

Die Serie kritisiert in seiner Erzählung verschiedene gesellschaftspolitische Themen, in dem einerseits die individuellen Geschichten der Insass*innen thematisiert werden und sich andererseits das Zusammenleben innerhalb des Gefägnisses entwickelt. Neben Liebschaften und Eifersuchtsdramen geht es vor allem um die systemischen Ungerechtigkeiten, unter denen vor allem Schwarze Personen leiden, und um die grundlegende Kritik an der Privatisierung von Gefängnissen und der Ausbeutung von billiger bis unbezahlter Arbeit, die sich in die Gesamtkritik am neoliberalen System einreiht.

The Foxy Five - Episode 6 FINALE - The Foxy Five TV

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"The Foxy Five", geschrieben von Jabu Nadia Newman ist eine südafrikanische feministische Webserie. Die 6 Folgen der ersten Staffel wurden bislang auf YouTube ausgestrahlt. In Anlehnung an die "#FeesMustFall"-Bewegung im Jahr 2015, zeigt die Serie das Leben von 5 jungen Schwarzen Frauen und wendet sich mit einer intersektionellen Perspektive gegen konventionelle feministische und panafrikanistische Narrative in Südafrika.