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Der Verein Kaleb aus Chemnitz findet sich neben vielen seriösen Angeboten, als offizielle Schwangerenberatungsstelle auf einer Informationsseite des Sozialministeriums Sachsen. Er bekommt sogar Geld für seine Arbeit vom Freistaat. Die Recherchen in diesem Film zeigen aber: Die Beratung bei Kaleb Chemnitz e.V. ist alles andere als ergebnisoffen - so wie es eigentlich sein müsste, wenn es um das Thema Abtreibung geht. Vielmehr vertritt der Verein Auffassungen von sogenannten Lebensschützer:innen und evangelikale Christ:innen. Abtreibung bedeutet Kindstötung. Autorin Sabine Cygan war undercover in einer Beratung bei Kaleb in Chemnitz. Was sie dort erlebt hat, wirft die Frage auf: Wie kann es sein, dass der Verein finanziell vom Freistaat Sachsen gefördert wird?

Gendern: Gleichberechtigung oder Angriff auf die Sprache? | Sag's mir | unbubble - ZDFunbubble

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In dem kurzen Video sprechen zwei Personen über gendergerechte Sprache. Eine Person spricht sich für die positiven Auswirkungen inklusiver Sprache aus, während die andere Beteiligte Barrierefreiheit und den Willen der Mehrheit als Gegenargument anbringt. Davor und danach wird kurz über die Erfahrung des Gesprächs sowie Annäherung bei Konflikten reflektiert. 

Tagung: Was ist das für 1 Männlichkeit? Input Dr. Klemens Ketelhut und Dayana Lau - Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt

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Das Video zeigt den Vortrag zum Thema "Erstarkender antifeministischer Gegenwind: eine Bestandsaufnahme", in dem Dr. Klemens Ketelhut eine gesellschaftspolitische Perspektive einnimmt, um Männerrechtsbewegung und den Angriff auf Bildungspläne analysiert und Dayana Lau das Anzweifeln und Absprechen der Gender Studies als vollwertige Wissenschaft in den Fokus nimmt. 

Три волны исследования маскулинности / Three waves of masculinity research - Фонд им. Генриха Бёлля в России

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In diesem Video erklärt Irina Tartakovskaya, Senior Research Fellow am Föderalen Forschungszentrum für Soziologie der Russischen Akademie der Wissenschaften, Genderforscherin und Kandidatin der Sozialwissenschaften, die drei Wellen der Männlichkeitsforschung. Während die erste Welle in den 1970ern/80ern sich noch ähnlich der Frauenbewegung für mehr Selbstbestimmtheit und gegen die Geschlechterrollen einsetzte, betonte die zweite Welle das Konzept der hegemonialen Männlichkeit. Hier erklärt sie, wie der Schwerpunkt dieses Konzeptes sich im Laufe der Zeit wandelte. Aus der dritten Welle entstammen Begriffe wie „Trophy wife“. An dieser Stelle orientieren sich männliche Identitäten an gesellschaftlichen Ideologien und kulturellen Kontexten. Diese Identitäten sind geprägt von Konkurrenz, Aggressivität und Angst. Sie beschreibt außerdem das Spannungsverhältnis zu Frauen.

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Gendergerechte Sprache ist ein kontrovers diskutiertes Thema. Viele sagen zuerst, das generische Maskulinum mache für sie keinen Unterschied. Doch woran denken die Menschen, wenn alle Geschlechter "mitgedacht" werden in der männlichen Form, z.B. Astronaut, Bäcker, Anwohner, Arzt?

u.a. mit Anne Wizorek und Lann Hornscheidt

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Geschlechtsidentität ist fluide und nicht entweder männlich oder weiblich. In Deutschland gibt es mittlerweile per Gesetzt drei Geschlechtsformen - Frau, Mann, Inter. Darüber hinaus gibt es über 60 verschiedene Geschlechtsformen und weil die Begriffe schnell mal verwirren können, klären Laura, Phia, Feli, Feix und Vivi zum Thema Gender auf.