Beschreibung

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Audrey und Luca sind intergeschlechtlich. Sie sind inter* Aktivist*innen in der Schweiz und in Deutschland. Bei der Geburt werden Geschlechtsmerkmalen nur nach dem normativen Muster "weiblich" und "männlich" beurteilt. Was das bedeutet und was sie sich für die Zukunft wünschen beantworten sie in diesem Videoclip. Vor allem sprechen sie über Diskriminierung und medizinische Eingriffe.

 

Geschichte einer Verfolgung - Der "Schwulenparagraph" | dokus und reportagen - Hessischer Rundfunk

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Man nannte sie "die 175er". Verhaftet wurden diese Männer schon mal direkt beim Liebesspiel, nicht selten am Arbeitsplatz, oder die Polizei holte sie von zu Hause ab. Ein paar Stunden später saßen sie oft schon in Haft, die Kündigung vom Arbeitgeber ließ meist nicht lange auf sich warten. Ihr begangenes Verbrechen: einvernehmlicher Sex unter erwachsenen Männern. Damit verstießen sie gegen den Paragrafen 175.

 

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Homosexuelle werden auf offener Straße verprügelt, trans Menschen erfahren Mobbing und Hetze im Netz. Gewalt und Hass gegen LGBTQIA+ Personen nehmen auch in Westeuropa drastisch zu. Der Dokumentarfilm zeigt, was Betroffene erlebt haben und wie sie damit umgehen. Wie schaffen sie es, daran nicht zu zerbrechen? Und sie geht der Frage nach, wie und wo gesellschaftliche Strukturen Diskriminierung, Rassismus und Sexismus stützen.

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Das strikte Verbot von Abtreibung, weit verbreitete Homophobie und die Verklärung der Jungfräulichkeit – sexuelle Freizügigkeit muss in Polen hart erkämpft werden, vor allem in ländlichen Regionen. Anders in den Großstädten: Hier haben sich queere Communities zusammengefunden, die für ihre Rechte kämpfen. Vor allem in der katholischen Kirche ist Sex ein Tabu. Dass offen darüber gesprochen wird, ist selten – denn Polen gilt als eines der katholischsten Länder der EU. Für Pater und Filmemacher Piotr Slizewski ist Sex nur im Einklang mit der Bibel möglich. Deshalb zeigt er in seinen Filmen, warum Fremdgehen und Masturbation aus seiner Sicht als Sünden zu verstehen sind. Doch nicht nur von der Kirche, auch von der Politik wird ein solches Weltbild gefördert. Sexuelle Aufklärung in den Schulen? Fehlanzeige. Der Sexualkundeunterricht heißt dort stattdessen „Vorbereitung auf das Familienleben“ – die Inhalte werden von der konservativen PiS-Partei vorgegeben. Was es bedeutet, dem Druck der konservativen Gemeinschaft standhalten zu müssen, hat Monika schon oft erlebt. Als sie ungewollt schwanger wird, muss sie für die Abtreibung nach Tschechien reisen, denn in Polen herrscht eines der strengsten Abtreibungsgesetze Europas – dabei ist die große Mehrheit der Bevölkerung für eine Legalisierung. Seither unterstützt Monika andere junge Frauen, die ungewollt schwanger sind.

consent for kids - Blue Seat Studios

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Beschreibung

Das Video bietet eine kindgerechte Erklärung über das Konzept von Konsens, der Zustimmung beider Seiten zum Sex. Das Video nutzt eine Kinder-Stimme zum Erklären des Sachverhalts. Den Kindern werden über Zeichnungen verschiedene Situationen näher beschrieben.

Konsens wird in Bezug zu anderen Kinder, Unbekannten, Erwachsenen und auch Familienmitgliedern erläutert und körperliche Autonomie wird benannt. Ebenfalls wird ausdrücklich benannt, dass Konsens nur über Freiwilligkeit des*der Zustimmenden funktioniert. Bestechung über Geschenke oder Androhung von Gewalt verunmöglichen Konsens. Besonders hier wäre die Kontextualisierung, für was Kinder keinen Konsens geben dürfen: rechtliche Verträge, das Recht zu wählen und sexuelle Situationen. 

Es wird den Kindern erklärt, dass es falsch ist, wenn Erwachsene etwas tun zu dem Kinder nicht zustimmen können - die Verantwortung und Schuld wird hier klar dem Erwachsenen zugeschrieben. Das Kind trägt keine Schuld und wird ermutigt, sich an eine Vertrauensperson zu wenden und Konsens zu üben.

 

 

Tea Consent - Blue Seat Studios

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Beschreibung

Emmeline May löst den Akt der Zustimmung in diesem Video von der Situation den Sexualverkehr zu initiieren. Stattdessen überträgt er das Konzept von Konsens - also dem Zustimmungs-Prinzip beider Parteien - auf die Situation, einer Person einen Tee anzubieten. Hier werden mehrere Szenarien unter Zuhilfenahme von kleinen Zeichnungen durchgespielt, in welchen Zustimmung, Verweigerung und der Entzug während vorheriger Zustimmung verdeutlicht werden.