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Was können wir aus 100 Jahren Frauenwahlrecht lernen? Uta Zech, Präsidentin der Business and Professional Women (BPW) Germany, bezieht zum 100-jährigen Jubiläum des Frauenwahlrechts anlässlich der Kampagne "100 Jahre - Unsere Stimmen" des Deutschen Frauenrats Stellung und betont, wie wichtig das Bewusstsein in der Öffentlichkeit und Kooperationen sind. Welche Maßnahmen sind notwendig, um Rechte auch durchzusetzen?

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Welche Mittel müssen eingesetzt werden, um Parität zu erreichen? Elke Büdenbender bezieht zum 100-jährigen Jubiläum des Frauenwahlrechts anlässlich der Mitmachaktion "100 Jahre - Unsere Stimmen" des Deutschen Frauenrats Stellung und fordert Parität, Gleichberechtigung, Chancengleichheit und keinen Glass-Ceiling-Effekt.

"Elke Büdenbender ist Juristin und seit 1995 mit dem amtierenden Bundespräsidenten  Frank-Walter Steinmeier verheiratet."

 

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DIE UNBEUGSAMEN erzählt die Geschichte der Frauen in der Bonner Republik, die sich ihre Beteiligung an den demokratischen Entscheidungsprozessen gegen erfolgsbesessene und amtstrunkene Männer wie echte Pionierinnen buchstäblich erkämpfen mussten. Unerschrocken, ehrgeizig und mit unendlicher Geduld verfolgten sie ihren Weg und trotzten Vorurteilen und sexueller Diskriminierung.

Politikerinnen von damals kommen heute zu Wort. Ihre Erinnerungen sind zugleich komisch und bitter, absurd und bisweilen erschreckend aktuell. Verflochten mit zum Teil ungesehenen Archiv-Ausschnitten ist dem Dokumentarfilmer und Journalisten Torsten Körner („Angela Merkel – Die Unerwartete“) eine emotional bewegende Chronik westdeutscher Politik von den 50er Jahren bis zur Wiedervereinigung geglückt. Die Bilder, die er gefunden hat, entfalten eine Wucht, die das Kino als Ort der politischen Selbst- vergewisserung neu entdecken lässt. Ein erkenntnisreiches Zeitdokument, das einen unüberhörbaren Beitrag zur aktuellen Diskussion leistet.

Als Torsten Körner 2015 anfing, DIE UNBEUGSAMEN zu entwickeln, war noch nicht absehbar, dass die amerikanischen Präsidentschaftswahlen einen offen frauenfeindlichen Präsidenten ins Weiße Haus bringen würden. Der Weinstein-Skandal und die bis heute andauernde #MeToo-Debatte um Machtmiss- brauch und sexuelle Gewalt wie auch der Aufstieg von Populisten, Autokraten und Clownspolitikern lag noch vor uns, als Körner sich auf eine außergewöhnliche, einzigartige filmische Zeitreise begab. Mitreisende sind zahlreiche Pionierinnen der Bonner Republik, die er an ihre alten Wirkungsstätten einlud, um sie zu interviewen – darunter Herta Däubler-Gmelin (SPD), Marie-Elisabeth Klee (CDU), Ursula Männle (CSU), Christa Nickels (Die Grünen), Ingrid Matthäus-Maier (FDP/SPD), Renate Schmidt (SPD) und Rita Süssmuth (CDU). Historische Aufnahmen zeigen darüber hinaus politische Größen wie Aenne Brauksiepe (CDU), Hildegard Hamm-Brücher (FDP), Waltraud Schoppe und Petra Kelly (Die Grünen). Eindrucksvoll und inspirierend schenkt der facettenreiche Rückblick in die westdeutsche Vergangenheit wertvolle Impulse für die Gegenwart und die Zukunft.

DIE UNBEUGSAMEN ist eine Produktion von Broadview Pictures (Produzent: Emmy-Preisträger Leopold Hoesch) in Koproduktion mit ZDF/3sat, gefördert mit Mitteln der Film- und Medienstiftung NRW, der Be- auftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und des Deutschen Filmförderfonds.

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CurlyJay und ihre Freundin Amira verbindet u.a. ihre Erfahrung eine Muslima zu sein. Amira wurde in den Islam reingeboren, während CurlyJay vor ein paar Jahren in den Islam umkonvertiert ist. Das Video gibt einen Einblick in freundschaftliche Gespräche über Religion, Glauben, Vorurteile und ihren persönlichen Weg als Muslima.

Im zweiten Teil sprechen die beiden über ihre Rassismuserfahrungen in der Kindheit und Jugend.

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Nachdem im ersten Teil von Amiras Besuch über ihre Erfahrungen als Muslima gesprochen wurde, gehen nun beide gemeinsam an den Ort, wo CurlyJay aka Joana aufgewachsen ist. Hier spricht Joana mit Amira über ihre Rassismuserfahrungen, Mobbing und dem Zugehörigkeitsgefühl in der Kindheit und Jugend und was das Gefühl mit ihnen macht, alleine zu sein und keine Unterstützung zu bekommen.

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Das gewaltvolle N-Wort ist rassistisch und kann nicht von seiner Kolonialgeschichte entkoppelt werden. Heute gilt es allgemein als abwertendes, rassistisches Schimpfwort für Menschen mit schwarzer Hautfarbe. Thandi Sebi erklärt, warum es auch endlich aus dem Wortschatz, Geschichtsbüchern und Literatur gestrichen werden muss - und damit niemandem "seine Kindheit weggenommen wird".

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Was bedeutet Afrodeutsch eigentlich und woher kommt dieser Begriff? In diesem kurzen Erklärvideo geht es um die afrodeutsche Geschichte und Bewegung. 

May Ayim: Hoffnung im Herz / Hope In My Heart / Esperança No Coração - DS

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Die Doku von 1997 porträtiert die ghanaisch-deutsche Dichterin, Wissenschaftlerin und politische Aktivistin May Ayim. Sie war eine Pionierin der Schwarzen Deutschen Bewegung. Mit ihrer Forschung zum Afrodeutschsein der Vergangeneheit und ihrer damaligen Gegenwart setzte sie wichtige Grundsteine für subjektive Stimmen in der Forschung. Darüber hinaus war sie vor allem international für ihre Lyrik bekannt, während ihr in Deutschland zunächst keine Beachtung geschenkt wurde. Humor und die Macht von Worten gaben ihr den Raum, Identitätsarbeit und gleichzeitig Aktivismus auf kreative Weise zu leisten.

Ayim war außerdem Mitherausgeberin von Farbe bekennen. Afro-deutsche Frauen auf den Spuren ihrer Geschichte (mit Katharina Oguntoye und Dagmar Schultz). 1996 wählte sie in Berlin den Freitod. Mit ihrem Dasein inspirierte sie den Namen des ersten deutschen panafrikanischen Literaturpreises. Selbst nach ihrem Tod trägt sie zur Dekolonialisierung in Deutschland bei: Seit 2010 trägt das ehemalige Gröbenufer (benannt nach einem ehemaligen Kolonialisten) an der Berliner Spree ihren Namen.