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Die US-Comedy Serie des Senders HBO überrascht mit erfrischend selbstironischem, aber reflektiertem Blick auf eine junge Afro-Amerikanerin, die nicht nur über ihre Hautfarbe definiert werden will und doch Spaß daran hat, „Blackness“ als Attitüde auszuleben.

Die erste Staffel, mit acht Episoden, erkundet die Schwarze weibliche Erfahrung aus der Perspektive der beiden weiblichen Protagonistinnen, Issa (Issa Rae) und Molly (Yvonne Orji), welche seit den College-Tagen an der Stanford Universität beste Freundinnen sind. Beide sind in ihren späten Zwanzigern, Karriere und Beziehungen wurden bereits erforscht. Issa arbeitet bei einer Non-Profit Firma, welche Middle-School Schüler*innen of Color unterstützt. Issa befindet sich in einer long-term Beziehung mit Lawrence (Jay Ellis). Molly ist eine erfolgreiche Justitiarin, welche Erfolg in ihrer Karriere hat, jedoch Schwierigkeiten damit Männer zu daten. Die halbstündige Serie erforscht soziale und racilized Probleme, welche mit der heutigen Schwarzen Erfahrung zusammenhängen.

We should all be feminists | Chimamanda Ngozi Adichie | TEDxEuston - TEDx Talks

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Chimamanda Ngozi Adichie eröffnet mit diesem berühmten Ted-Talk eine weltweite Debatte über Feminismus. In ihrem humorvollen, aufrichtigen Vortrag hinterfragt Adichie die Geschlechterrollen und schlägt vor, anders über sie zu denken – auf eine Weise, die wirklich Gleichberechtigung bringt.

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Leihmutterschaft ist in Deutschland verboten - Kinder zur Welt bringen soll kein Geschäftsmodell werden, so die Argumentation. Johnny und Stefan aus Stuttgart haben zusammen zwei Kinder bekommen - mit einer Leihmutter aus den USA. Ihre Zwillinge Amalia und Aurelio sind biologisch Halbgeschwister und je das leibliche Kind einer der beiden Eltern. Es hat sechs Jahre gedauert, bis das Paar ihre Kinder endlich bekommen konnte - und gekostet hat der gesamte Prozess einen sechsstelligen Betrag. Mit welchen Vorurteilen wird das schwule Paar konfrontiert und welche Rolle spielt dabei der katholische Glaube ihrer beiden Familien? Welche Rolle hat die amerikanische Leihmutter im Leben der Kinder?

Der SWR Beitrag aus der Reihe "Mensch Leute" zeigt am Beispiel von Johnny und Stefan die umstrittene Thematik der Leihmutterschaft, die Schwierigkeiten von schwulen Paaren mit Kinderwunsch und die rechtliche Situation in Deutschland.

Erklärvideo: Was ist eigentlich Sexismus? (mit Gebärdensprache) - FUMA Fachstelle Gender & Diversität NRW

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Was ist Sexismus? Wie erkennen wir ihn und was können wir dagegen tun? Dieses kurze Video bietet einen guten Einstieg ins Thema.

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In dieser Episode diskutieren Cory Booker und weitere Gäste, wie Sklaverei, Diskriminierung im Wohnungswesen und jahrhundertelange Ungleichheit zum Wohlstandsgefälle in den USA beigetragen haben und damit den sogenannten "Racial Wealth Gap" bedingen. 

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Diese bilinguale Serie von Marvin Lemus und Linda Yvette Chávez, u.a. produziert von America Ferrera, ist eine dramatische Komödie rund um eine mexikanisch-amerikanische Familie in Los Angeles, die einen Taco-Shop führt. Neben dem zentralen Thema der Gentrifizierung geht es um den amerikanischen Traum, Identität, Klasse, Liebe und die Familie. Die Serie positioniert sich intersektional feministisch – und zwar Generationen übergreifend: Sichtbarmachung von queerer Liebe, aber auch Queer-Feindlichkeit innerhalb der Latinx-Community, die Ausbeutung migrantischer Arbeiterinnen in der Textilbranche, Klassenkampf, Abschiebung durch ICE, Latinx Frauen in der Kunst und im akademischen Betrieb, kritische Perspektiven auf White Supremacy, und und und. 

Self Made: Inspired by the Life of Madam C.J. Walker | Official Trailer | Netflix - Netflix

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Self Made: Das Leben von Madam C.J. Walker ist eine US-amerikanische biografische Drama-Miniserie, u.a. von DeMane Davis, über eine der ersten Selfmade-Millionärinnen in den Vereinigten Staaten, basierend auf der Biografie On Her Own Ground: The Life and Times of Madam C. J. Walker. von A'Lelia Bundles, einer Nachfahrin von Walkers Enkelin. Die vierteilige Miniserie erzählt die Geschichte von Sarah Breedlove, später Madam C.J. Walker, und ihrer Karriere wie sie im amerikanischen Traum geschrieben steht: von der Wäscherin zur Millionärin.  Ihr erfolgreiches Unternehmen, das sie zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Indianapolis aufbaut, vertreibt Haarpflegeprodukte für afroamerikanische Frauen. Es geht dabei um die Sichtbarmachung von Erfolgsgeschichten Schwarzer Frauen in der US-Geschichte. Darüber hinaus geht es neben Rassismus auch um Colorism, Emanzipation, Frauenrechte und das Aufbrechen traditioneller heteronormativer Beziehungen und Familienmodellen. Die Miniserie macht auch sichtbar, weshalb das Konzept der Intersektionalität so zentral für die Kämpfe Schwarzer Frauen ist. 

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Stefanie Lohaus, Mitbegründerin und -herausgeberin des feministischen Popkulturmagazins "Missy Magazine", steht Rede und Antwort zum Thema Feminismus und Gleichberechtigung. Ist sie für die Bevorzugung der Frau? Oder geht es beim Feminismus eigentlich um Gleichberechtigung?

W20-Frauenkonferenz: „Frau Merkel, sind Sie eine Feministin?“ - WELT Nachrichtensender

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Dies ist ein Ausschnitt des Live-Mitschnitts der internationalen W20-Frauenkonferenz 2017 in Berlin. Die Moderatorin fragt Kanzlerin Merkel: „Sind Sie eine Feministin?“ Diese Frage bringt Merkel etwas aus dem Konzept. Ihre Sitznachbarinnen und das Publikum ermuntern Merkel durch Klatschen zu einer Antwort.