I've lived as a man & a woman -- here's what I learned | Paula Stone Williams | TEDxMileHigh - TEDx Talks

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Wenn du  ein Mann bist, wirst du an einem Punkt deines Lebens denken "Ich werde Frauen nie verstehen!" und, wenn du eine Frau bist "Was läuft falsch bei Männern?!". Dein Geschlecht ist alles, was du bisher immer kanntest, also wie könntest du auch verstehen?

Als transgeschlechtliche Frau hat Paula Stone Williams "auf beiden Seiten gelebt" und die Unterschiede sind massiv! In diesem witzigen und informativen Vortrag teilt Paula ihr Wissen mit Allen. Dr. Paula Stone Williams ist die Präsidentin von RLT Pathways, Inc., einer gemeinnützigen Einrichtung, welche Beratung und Coaching Services anbietet. Sie arbeitet zusammen mit dem Center for Progressive Renewal, beteiligt sich im Vorstand vom Gay Christian Network, und ist aktives Mitglied in der Highlands Kirche in Denver. Sie wurde in der New York Times, The Denver Post und Colorado Public Radio erwähnt und ist Bloggerin für The Huffington Post.

Florent über Heimat, Insecurities & positive Gedanken💈SEITEN AUF NULL - Die Chefredaktion

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Im Barber-Shop in Wien spricht Nsheem mit Florent darüber, was den jungen Mann bewegt. Florent wurde im Kosovo geboren und lebt seit er fünf ist in Wien. Er spricht darüber, was Heimat für ihn bedeutet und wie es für ihn als migrantisierter Mensch in Österreich ist. Auch gibt er Einblick in die Rolle von Sport für ihn und welchen Einfluss die sozialen Medien auf ihn haben. Zum Schluss geht es noch um positives Denken und was ihn antreibt.

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In diesem Video stellt MAKERS die folgenden Frauen und ihre Geschichten vor: Amanda Nguyen wird für den Friedensnobelpreis nominiert, Serena Williams ist auf dem Tennisplatz in Wimbledon eine Wucht, Ayanna Pressley kandidiert für den Kongress und Cindi Leive schreibt für die New York Times einen Kommentar zu ihrer persönlichen Abtreibungsgeschichte.

 

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In der Folge von "ZDF Magazin Royale" geht es darum, wie das Argument für Kinderschutz von rechten Parteien und Institutionen verwendet wird, um queerfeindliche Narrative zu schaffen. Jan Böhmermann geht darauf ein, dass seit Jahren queerfeindliche Straftaten und Angriffe auf queere Menschen bzw. aus queerfeindlichen Motiven heraus stark zunehmen. Er zitiert Medienberichte, die aufzeigen, dass diese Entwicklung sowohl in Deutschland, als auch anderen europäischen Ländern und den USA zu beobachten sei. Böhmermann spricht über den aktuellen US-Präsidenten Donald Trump, der vor allem mit transfeindlichen Aussagen Stimmung macht. In Großbritannien gilt als eine der prominentesten Personen, die Transfeindlichkeit verbreitet, die "Harry Potter"-Autorin Joanne K. Rowling. Sie finanziert seit vielen Jahren mit ihrem Vermögen transfeindliche Bewegungen. Bezüglich Deutschland wird in der Folge der neue Charakter in der Sendung "Sandmännchen" und ein Auftritt eines schwulen Mannes in der "Sesamstraße" thematisiert, da in beiden Fällen viele queerfeindliche Kommentare auf Social Media geschrieben wurden. 

Böhmermann beschreibt, wie in vielen Fällen bei diesen Diskussionen mit dem Schutz für Kinder argumentiert wird. Er sagt außerdem, dass damit das heteronormative Bild von Vater-Mutter-Kind als einzig wahres Familienbild bestärkt wird. Im Laufe der Folge spricht Böhmermann darüber, wie queere Sichtbarkeit in Medien nicht zu queeren Kindern führt, sondern eine gesunde Entwicklung fördern kann. Auch zitiert er eine Studie, die belegt, dass sich Kinder von Familien mit zwei Mütten, zwei Vätern oder anderweitigen Konstellationen mindestens genau so gut entwickeln, wenn nicht besser. 

Dark-Skinned Girls On Colourism | Sister - BBC deepwatch

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Drei dark-skinned Frauen sprechen über ihre Erfahrungen mit Colorism, der Hierachisierung und Herabsetzung von Menschen mit dunklerer Haut. Im Gegensatz zu Rassismus, zeigt sich Colorism besonders innerhalb Schwarzer Communities oder Communities of Colour, in denen Menschen mit vergleichsweise hellerer Haut bevorzugt werden. Das äußert sich in allen Lebensbereichen, zum Beispiel Musikvideos, Kosmetik, im Fernsehen, beim Daten.

 

Mit:

Jasmin Sehra,

Kemi Alemoru,

Izin Akhabau.

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Emily Crockett erklärt das Konzept der Einwilligung ("Consent") anhand von Donald Trumps Kommentaren. Dabei entlarvt sie Trumps Kommentare nicht nur als anzüglich, sondern als draufgängerisch.

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Audrey und Luca sind intergeschlechtlich. Sie sind inter* Aktivist*innen in der Schweiz und in Deutschland. Bei der Geburt werden Geschlechtsmerkmalen nur nach dem normativen Muster "weiblich" und "männlich" beurteilt. Was das bedeutet und was sie sich für die Zukunft wünschen beantworten sie in diesem Videoclip. Vor allem sprechen sie über Diskriminierung und medizinische Eingriffe.

 

consent for kids - Blue Seat Studios

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Das Video bietet eine kindgerechte Erklärung über das Konzept von Konsens, der Zustimmung beider Seiten zum Sex. Das Video nutzt eine Kinder-Stimme zum Erklären des Sachverhalts. Den Kindern werden über Zeichnungen verschiedene Situationen näher beschrieben.

Konsens wird in Bezug zu anderen Kinder, Unbekannten, Erwachsenen und auch Familienmitgliedern erläutert und körperliche Autonomie wird benannt. Ebenfalls wird ausdrücklich benannt, dass Konsens nur über Freiwilligkeit des*der Zustimmenden funktioniert. Bestechung über Geschenke oder Androhung von Gewalt verunmöglichen Konsens. Besonders hier wäre die Kontextualisierung, für was Kinder keinen Konsens geben dürfen: rechtliche Verträge, das Recht zu wählen und sexuelle Situationen. 

Es wird den Kindern erklärt, dass es falsch ist, wenn Erwachsene etwas tun zu dem Kinder nicht zustimmen können - die Verantwortung und Schuld wird hier klar dem Erwachsenen zugeschrieben. Das Kind trägt keine Schuld und wird ermutigt, sich an eine Vertrauensperson zu wenden und Konsens zu üben.

 

 

Tea Consent - Blue Seat Studios

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Emmeline May löst den Akt der Zustimmung in diesem Video von der Situation den Sexualverkehr zu initiieren. Stattdessen überträgt er das Konzept von Konsens - also dem Zustimmungs-Prinzip beider Parteien - auf die Situation, einer Person einen Tee anzubieten. Hier werden mehrere Szenarien unter Zuhilfenahme von kleinen Zeichnungen durchgespielt, in welchen Zustimmung, Verweigerung und der Entzug während vorheriger Zustimmung verdeutlicht werden. 

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Was bringt es, gendersensible Sprache zu verhindern, und warum machen Genderstern, Doppel- und Mediopunkt so viele Menschen wütend? Das bespricht Moderatorin Dilan Gropengiesser in der 35. Folge von Was jetzt? – Die Woche mit Paula-Irene Villa Braslavsky, Soziologieprofessorin mit einem Schwerpunkt in den Genderstudies von der Ludwig-Maximilians-Universität München, und mit Peter Eisenberg, emeritierter Professor der Sprachwissenschaften der Universität Potsdam. "Umerziehung, Sprachwahnsinn, Rechtschreib-Horror": Wenn es um gendergerechte Sprache für Männer, Frauen und nonbinäre Menschen geht, steigt bei vielen Bürgerinnen und Bürgern der Puls. Die einen sind dafür, eine Mehrheit partout dagegen, und manche ziehen deswegen sogar vor Gericht. Ein gesellschaftlicher Konsens ist nicht in Sicht. Die Politik jedoch schafft Tatsachen: In Sachsens Schulen sind Gendersonderzeichen seit 2021 untersagt. In Bayern gilt seit April ein umfassendes Genderverbot in Behörden und Schulen, auch Hessen verbietet seinen Beamten neuerdings, den Genderstern oder Doppelpunkt zu benutzen, und auch im Bund werden Forderungen nach Sprachverboten lauter.