Slamtext "Pizza Margherita" von Sven Hensel - meinTestgelände

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Beschreibung

„[Meine Eltern] sagen immer, ich sei wie eine Pizza Magherita, denn ich habe nichts drauf.“

Svens Eltern leben das heteronormative Leben vieler Leute. Leider gehört dazu oft auch ein fehlendes Verständnis und Toleranz für die sexuelle Selbstbestimmung der eigenen Kinder. Sven erlebte das tagtäglich: Nicht nur, dass sie ihn generell wenig schätzten und ihn auf seinem eigenen Weg nicht unterstützten, sondern auch, dass sie sein Schwulsein nicht ernst genommen haben. In einem Poetry Slam drückt er Frust und Wut aus, die er durch die Einschränkungen und verletztenden Worte seiner Eltern erlebt hat. Vor allem aber zeigt er, dass er es sehr wohl drauf hat und jeder Mensch die Freiheit haben sollte, sich selbst zu entfalten.

Sven hat sein Werk im Rahmen des Fachtags 2018 „Wie ich es sehe“ zum fünften Geburtstag von meinTestgelände im BMFSFJ performt.

Things Not To Say To a Sex Worker - BBC deepwatch

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Beschreibung

BBC Three lädt Sexarbeiter*innen dazu ein sich mit häufig gestellten Fragen und Vorannahmen zu beschäftigen. „Was ist dir widerfahren, damit du Sexarbeit machst?“, „Du kannst kein*e Feminist*in sein & Sexarbeiter*in sein“, „Sexarbeit ist so gefährlich“ und andere Aussagen werden teilweise komödiantisch und umgangssprachlich besprochen. 

 

Mit:

Lyon der Graff,

Tat Gray & Margaret Corvid,

Charlotte Rose, 1st Lady of Sex & Katie Dee.

Böll.Global 6: Wie sich die Covid-19-Krise auf Frauen und LSBTIQ auswirkt - Heinrich-Böll-Stiftung

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Beschreibung

An den Beispielen Brasilien und Horn von Afrika blickt die sechste Ausgabe von Böll.Global mit einem intersektionalen feministischen Fokus auf die Pandemie. Kolleg*innen der Stiftungsbüros aus Rio de Janeiro und Nairobi sprechen über die Herausforderungen, die die Pandemie für Frauen und LSBTIQ mit sich bringt. Im Fokus stehen u. a. folgende Fragen: Welchen Herausforderungen begegnen Frauen und LSBTIQ während der Pandemie? Inwieweit betrifft die ökonomische Vulnerabilität Frauen und LSBTIQ in besonderem Maße? Was bedeutet die Zunahme von geschlechtsspezifischer Gewalt für Frauen und LSBTIQ? Welche Möglichkeiten und Chancen bieten sich in der Pandemie für Frauen und LSBTIQ?

Barbara Unmüßig, Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung diskutiert mit:

  •  Jana Prosinger, Globale Einheit für Feminismus und Geschlechterdemokratie,
  •  Ulf Terlinden, Büro Nairobi – Kenia, Uganda, Tansania, Somalia/Somaliland
  •  Annette von Schönfeld, Büro Rio de Janeiro - Brasilien

Das Video ist ein Mitschnitt des Online-Gesprächs aus der Reihe zu Folgen und Umgang mit der Pandemie vom Mittwoch, den 27.01.2021.

Beschreibung

Nicht-binär, genderfluid, genderqueer, trans- oder crossgender, bisexuell oder pansexuell. Geschlechtsidentitäten und sexuelle Orientierungen werden immer flexibler und vielfältiger. Vor allem aber werden sie eins: sichtbarer. 

Das finden noch lange nicht alle gut. Die "Gender-Ideologie" ist eine "postmoderne Verirrung" sagt die katholische Kirche. In der ganzen EU kämpfen Menschen gegen den "Genderwahn" und verteidigen alte Geschlechtskonzepte und Familienmodelle, auch mit Gewalt.

Aber ist das wissenschaftlich überhaupt korrekt? Sind die Unterscheidungen zwischen Geschlechtern überhaupt haltbar? Gibt es eine Grundlage für diese Argumentation? Diesen Fragen wird in der Dokumentation nachgegangen. Sie gelangt zum Schluss, dass die Grenzen auch in der Biologie fließender sind, als manche vielleicht denken.

Radical feminism is a gift to men | Robert Jensen | TEDxRuhrUniversityBochum - TEDx Talks

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Beschreibung

Durch eine „radical feminist critique of patriarchy“ hat Robert Jensen das geschlechtsspezifische Konstrukt — „nicht Mann genug zu sein“ — überwinden können. Mit dieser Erfahrung möchte er andere Männer dazu motivieren, Feminismus als eine Bereicherung zu sehen. Anhand des Beispiels der Sexindustrie und sexueller Ausbeutung, die vor allem Frauen betrifft, problematisiert er das Patriarchat. Er sieht vor allem zwei Motivationen für Männer, sich für Feminismus einzusetzen: Zum Einen die Geschlechtergerechtigkeit und zum Anderen auch eine Art Eigeninteresse, durch Emanzipation sinnvollere und sinnlichere Verbindungen zu anderen und zum Selbst zu erfahren.