Hijabi Evolution | Gülcan guckt sich ihre alten Fotos an - datteltäter

video-thumbnail Direkt auf YouTube ansehen
Beschreibung

Sollte das Video oben nicht richtig angezeigt werden, geht's hier zum Video auf YouTube.

Die Datteltäter zeigen HIJABI EVOLUTION - Gülcans Kopftuchentwicklung von der Jugend bis heute. Wie hat sie ihr erstes Kopftuch getragen? Was waren die peinlichsten Fotos? Wie sehr hat sie sich geschämt? Was hat sie für Phasen durchgemacht?

Beschreibung

Vier junge Cis-Frauen erzählen über ihren Schwangerschaftsabbruch. Wie kam es dazu? Was haben sie gefühlt, als sie erfahren haben, dass sie schwanger sind? Wer hat sie (nicht) unterstützt und wie sind sie an Informationen gekommen? Durch die unterschiedlichen persönlichen Stories wird klar, dass Abtreibungen nie von gesellschaftlichen Erwartungen anderer frei sein können, was den schwangeren Personen ihre Selbstbestimmung raubt. Zusätzlich sorgt es oft für aufkommende „Schuldgefühle“ bei den Abtreibenden, denn es gibt nur wenig positive, befreiende oder empowernde Berichte. Noch immer sind Schwangerschaftsabbrüche in vielen Gesellschaften stigmatisiert. 

Beschreibung

Angelehnt an die Kontroverse um die Lebenswerk-Ehrung für „Emma“-Cartoonistin Franziska Becker geht es in der Podiumsdiskussion um Interessenkonflikte und Gemeinsamkeiten in Feminismus, Intersektionalität und Journalismus. Es diskutieren Kübra Gümüşay, Journalistin und Netzaktivistin, Anna Mayrhauser, Chefredakteurin des Missy Magazin, Friederike Sittler vom Deutschlandradio und Vorsitzende des Journalistinnenbund, sowie Konstantina Vassilou-Enz, Journalistin und Geschäftsführerin Neue Deutsche Medienmacher*innen.

Lebenswirklichkeiten in ihrer Vielfalt sichtbar machen - auf diesen Anspruch sollten sich Journalismus und intersektionaler Feminismus einigen können. Feminismus drängt aber auf die Veränderung gesellschaftlicher Normen und insbesondere der patriarchalen Kultur. Wie sehr müssen dann auch die Haltungen und Meinungen marginalisierter Gruppen hinterfragt und bestritten werden können?

Journalismus wird weniger als Herzensangelegenheit im Einsatz für bestimmte Themen und Gruppen, sondern vielmehr als professionelle Fremdbeobachtung definiert, die zur sachorientierten Meinungsbildung beiträgt. Wie weit können Interessen und Ansprüche marginalisierter Gruppen gewahrt werden? Wie weit dürfen, müssen Analyse und Kritik gehen? Welchen Platz haben Selbstironie, Satire und Spott? Wie können People of Color, jüngere Frauen oder Menschen mit Migrationshintergrund adäquat im Journalismus beteiligt werden? Wie kann eine Debatte gelingen, ohne wiederum rassistische Stereotype zu bedienen und ohne rechtsextremen Bewegungen Aufwind zu verschaffen?

Wie schaffen wir Integration? Einwanderungsrepublik Deutschland - Heinrich-Böll-Stiftung

video-thumbnail Direkt auf YouTube ansehen
Beschreibung

"Wie schaffen wir Integration?" lautet der Titel der Baustellen-Konferenz 2016 der Heinrich-Böll-Stiftung. In dieser Podiumsdiskussion spricht Moderator Peter Siller von der Heinrich-Böll-Stiftung mit Katrin Göring-Eckardt, Fraktionsvorsitzende Bündnis 90/Die Grünen, Prof. Dr. Naika Foroutan vom Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung, Seyran Ateş, Rechtsanwältin und Autorin und Gari Pavkovic, Integrationsbeauftragter der Stadt Stuttgart.

Etwa eine Millionen Menschen suchten im vorherigen Jahr Schutz in Deutschland. Anlässlich der Ankunft Geflüchteter wird Integration heftig diskutiert. Doch politisch, demografisch und ökonomisch ist Deutschland bereits seit Jahrzehnten ein Einwanderungsland. 17 Millionen – 20 Prozent – der Gesamtbevölkerung haben heute einen Migrationshintergrund. Kaum ein anderes Thema wird dennoch so kontrovers und emotional diskutiert wie Einwanderung und Integration. Weshalb wachsen heute Ängste und Unsicherheiten in der Bevölkerung, die die Akzeptanz von Einwanderung und Integration erschweren? Weshalb nimmt Radikalisierung in verschiedenen Bevölkerungsgruppen zu? Was macht gelungene sozialen und politischen Zusammenhalt aus?

Nivedita Prasad über Rassismus, Selbstverortung und das Buch "Inderkinder" - Heinrich-Böll-Stiftung

video-thumbnail Direkt auf YouTube ansehen
Beschreibung

Dr. Nivedita Prasad ist Menschenrechtsaktivistin und arbeitet als Dozentin für verschiedene Universitäten zu den Themen Rassismus, Migration, Diskriminierung und Menschenrechte. Anfang der 90er Jahre war sie maßgeblich daran beteiligt, Women of Color Spaces (Räume für Perspektiven Schwarzer/migrierter Frauen) in Deutschland zu etablieren. Sie arbeitet mit Frauen, denen in Deutschland das „Recht auf Rechte“ verwehrt wurde und verbindet in ihrer Forschung Theorie und Praxis. In diesem Interview spricht Nivedita Prasad über Selbstverortung, den Rassismus in Deutschland und das Buch "Inderkinder".

Fadhumo Musa Afrah: The challenges for refugee women entering the labour market in Germany - Heinrich-Böll-Stiftung

video-thumbnail Direkt auf YouTube ansehen
Beschreibung

Fadhumo Musa Afrah wurde in Somalia geboren und ist in Kenia aufgewachsen. Seit April 2014 lebt sie in Deutschland. In Geflüchtetenunterkünften ermutigt sie andere Newcomer aus der unfreiwilligen Untätigkeit herauszufinden. Im Vorfeld des Kongresses „Wie schaffen wir Integration“ haben spricht die Aktivistin über die Herausforderungen und Chancen einer gelungenen Arbeitsmarktintegration. Sie appelliert, dass finanzielle Unabhängigkeit und Empowerment nur erreicht werden können durch die aktive Einbeziehung der Newcomer und das ständige Üben der deutschen Sprache im Alltag.

Mein Traum - Mein Vorbild: Ricco & Saniye - Heinrich-Böll-Stiftung

video-thumbnail Direkt auf YouTube ansehen
Beschreibung

Ricco träumt davon, nach dem Abschluss von Schule und Ausbildung ein eigenes Restaurant aufzumachen. Im Café "Bittersüß" lässt er sich von Besitzerin Saniye erklären, was er mitbringen muss, um sein Ziel zu erreichen. Ihr Café wurde schnell zum zentralen Treffpunkt im Kiez. Als Teil der Reihe "Vorbilder im Gespräch" geht es darum, welche Hürden Menschen mit Migrationshintergrund überwinden und wie Saniye als Frau of Color beruflich erfolgreich ist und es gleichzeitig schafft, auf sich selbst zu achten. 

Mein Traum - Mein Vorbild: Dalena & Franca - Heinrich-Böll-Stiftung

video-thumbnail Direkt auf YouTube ansehen
Beschreibung

Die 18-jährige Berlinerin Dalena macht gerade ihr Abitur. Ihr Traum ist es, Flugbegleiterin zu werden. Um mehr über den Job zu erfahren, trifft sie sich mit der Franca, einer erfahrenen Flugbegleiterin, die Erfahrung mit den Freuden und Hürden gemacht hat. Als Teil der Reihe "Vorbilder im Gespräch" geht es darum, welche Hürden Menschen mit Migrationshintergrund überwinden und wie Franca damit umgeht, beispielsweise von Passagieren nach ihrer Herkunft gefragt zu werden.