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Warum zahlen Frauen für gleiche Produkte mehr als Männer? Was genau ist "Gender Pricing"? Rasierer in pink sind teurer als die gleichen in blau - weil sie für Frauen sein sollen. Egal ob Hygieneartikel, Parfüms, oder Dienstleistungen wie Haare schneiden - Frauen zahlen im Durchschnitt 17% mehr als Männer. Was hat es mit dieser Form der Diskriminierung auf sich? Ariane und Sebastian gehen der Pink Tax auf die Spur und nehmen die Preise genauer unter die Lupe.

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Kat Blaque ist eine Aktivistin und Video-Bloggerin aus Kalifornien, die aus einer Schwarzen, feministischen Trans*-Perspektive über unterschiedliche Aspekte ihres Lebens berichtet. Seit einiger Zeit erscheint ihre wöchentliche Serie True Tea bei YouTube, in der Blaque Fragen von Zuschauer_innen und Zuhörer_innen beantwortet. Die Themen drehen sich größtenteils um Rassismus, Transphobie, Sexismus, Fat-Shaming und Schwarze Kultur. Fragen, die von der Vloggerin bei True Tea beantwortet werden sind unter anderem: „Can Black people be racist?“, „Can men be feminists?“, „What’s wrong with cultural appropriation?“

Eine Einsendung einer Zuschauer*in zur Episode "True Tea" thematisiert die Schwierigkeiten ihrer weißen Mutter das Konzept White Privilege näher zu bringen, weil die Mutter das Gespräch verweigert. In der Nachricht wird Bezug zu den Baltimore Riots genommen, die durch die Verhaftung des 25-jährigen Afroamerikaners Freddie Gray am 12. April 2015 und seine Verletzungen der Wirbelsäule und Verfallen in ein Koma augelöst wurden. 

Kat Blaque nimmt Bezug auf Kategorien, wie class, gender und race und setzt diese in intersektionalen Bezug zueinander, um ihre Wirkweisen auf verschiedene Lebensrealitäten zu verdeutlichen. Vor allem soziale Klasse wird hier näher besprochen und ihre Instrumentalisierung, um entgegen anderweitiger Privilegierungen zu argumentieren. 

 

 

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In folgendem Video dreht es sich um die Themen Sexualpädagogik und Erziehung von Kindern. Neumeier berichtet von einer Situation mit seinem Sohn, seiner Erklärung und der damit verbundenen Antwort seines Sohnes.

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In diesem Video stellen Kinder einer Drag QueenFragen, welche ihnen zu Themen wie Identität, Gender, Familie und allgemeinen alltäglichen Situationen einfallen.

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The following video features the elementary school teacher Elizabeth August and her journey of accepting the transness of her daughter and what it means to be a parent of a trans individual.

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The following video features the topic of online sexism and how - even such a small percentage of men spreading it - has a big impact on women's behaviour and other men.

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The following video features Lyndsay Muir and her strategies to diversify teaching on the topic of transness. She also introduces the audience to the Adam World Choir, an online community of trans and non-binary people who form a "digital chorus". Lindsay is investigating how face to face interactions with trans individuals can help demystifying trans identities.

Spaltet Gendern die Gesellschaft? StudioM - MONITOR - Monitor

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Georg Restle diskutiert mit Journalistin Şeyda Kurt, Schriftsteller Nele Pollatschek und Prof. Gesine Schwan, Vorsitzende der Grundwertekommission der SPD, über das Gendern. Wie ist der Weg zu genderneutraler Sprache? Ist sie nötig? Kann das Gendersternchen helfen, Diskriminierungen entgegenzutreten? Stehen materielle Ungerechtigkeiten vor sprachlichen? Spaltet die Gender-Debatte?

„Jeder Satz, den ich benutze, ist politisch“, sagt Journalistin Şeyda Kurt. Sie betont, dass wir alle gendern, unsere Sprache ist immer vergeschlechtlicht – meistens eben zugunsten der maskulinen Form. Das generische Maskulinum macht die Vielfalt der Gesellschaft unsichtbar und führt sprachliche Gewalt fort. So ist Sprache keine hinreichende, aber eine notwendige Bedingung für eine gerechte Gesellschaft.

Hingegen plädiert Nele Pollatschek: „Der Weg zu Gleichheit ist Gleichheit – gleiche Formen für alle“. Sie bezeichnet sich selbst als Schriftsteller und sieht eine „zwanghafte Markierung in Sprache“ als diskriminierend und hierarchisierend. Dabei ist die Endung „in“ diskriminierend und soll abgeschafft werden. Sie führt das englische Beispiel an, das die weiblich markierte Form ablehnt. Pollatschek sieht sich damit in der radikal feministischen Tradition.

Hingegen argumentiert Gesine Schwan, dass das Gendern spaltet und sich die Gesellschaft somit auch in kollektive Identitäten spaltet. Für Kurt ist die Spaltung ohnehin existent und es geht in der Debatte eher darum: „Wer darf was sagen? Wer darf mich kritisieren?“

Fee - Was mit Rosa geschah - meinTestgelände

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Die Poetry-Slamerin Fee nimmt in ihrem Werk die Perspektive des 17-jährigen Jakobs ein. Dabei beschreibt sie den schmerzhaften Abschied Jakobs von Rosa, der das Gefühl hatte, Rosas Eltern ihre einzige geliebte „kleine Prinzessin“ wegzunehmen. Geplagt von etlichen Schuldgefühlen kämpft sich Jakob mental und körperlich in der Kindheit und in der Jugend durch, um endlich zu seinem persönlichen Ziel zu kommen: endlich nicht mehr Rosa, sondern Jakob sein zu können.