Dark-Skinned Girls On Colourism | Sister - BBC deepwatch

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Beschreibung

Drei dark-skinned Frauen sprechen über ihre Erfahrungen mit Colorism, der Hierachisierung und Herabsetzung von Menschen mit dunklerer Haut. Im Gegensatz zu Rassismus, zeigt sich Colorism besonders innerhalb Schwarzer Communities oder Communities of Colour, in denen Menschen mit vergleichsweise hellerer Haut bevorzugt werden. Das äußert sich in allen Lebensbereichen, zum Beispiel Musikvideos, Kosmetik, im Fernsehen, beim Daten.

 

Mit:

Jasmin Sehra,

Kemi Alemoru,

Izin Akhabau.

Beschreibung

Emily Crockett erklärt das Konzept der Einwilligung ("Consent") anhand von Donald Trumps Kommentaren. Dabei entlarvt sie Trumps Kommentare nicht nur als anzüglich, sondern als draufgängerisch.

Beschreibung

Sollte das Video oben nicht richtig angezeigt werden, geht's hier zum Video auf YouTube.

Audrey und Luca sind intergeschlechtlich. Sie sind inter* Aktivist*innen in der Schweiz und in Deutschland. Bei der Geburt werden Geschlechtsmerkmalen nur nach dem normativen Muster "weiblich" und "männlich" beurteilt. Was das bedeutet und was sie sich für die Zukunft wünschen beantworten sie in diesem Videoclip. Vor allem sprechen sie über Diskriminierung und medizinische Eingriffe.

 

consent for kids - Blue Seat Studios

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Beschreibung

Das Video bietet eine kindgerechte Erklärung über das Konzept von Konsens, der Zustimmung beider Seiten zum Sex. Das Video nutzt eine Kinder-Stimme zum Erklären des Sachverhalts. Den Kindern werden über Zeichnungen verschiedene Situationen näher beschrieben.

Konsens wird in Bezug zu anderen Kinder, Unbekannten, Erwachsenen und auch Familienmitgliedern erläutert und körperliche Autonomie wird benannt. Ebenfalls wird ausdrücklich benannt, dass Konsens nur über Freiwilligkeit des*der Zustimmenden funktioniert. Bestechung über Geschenke oder Androhung von Gewalt verunmöglichen Konsens. Besonders hier wäre die Kontextualisierung, für was Kinder keinen Konsens geben dürfen: rechtliche Verträge, das Recht zu wählen und sexuelle Situationen. 

Es wird den Kindern erklärt, dass es falsch ist, wenn Erwachsene etwas tun zu dem Kinder nicht zustimmen können - die Verantwortung und Schuld wird hier klar dem Erwachsenen zugeschrieben. Das Kind trägt keine Schuld und wird ermutigt, sich an eine Vertrauensperson zu wenden und Konsens zu üben.

 

 

Tea Consent - Blue Seat Studios

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Beschreibung

Emmeline May löst den Akt der Zustimmung in diesem Video von der Situation den Sexualverkehr zu initiieren. Stattdessen überträgt er das Konzept von Konsens - also dem Zustimmungs-Prinzip beider Parteien - auf die Situation, einer Person einen Tee anzubieten. Hier werden mehrere Szenarien unter Zuhilfenahme von kleinen Zeichnungen durchgespielt, in welchen Zustimmung, Verweigerung und der Entzug während vorheriger Zustimmung verdeutlicht werden. 

Beschreibung

Was bringt es, gendersensible Sprache zu verhindern, und warum machen Genderstern, Doppel- und Mediopunkt so viele Menschen wütend? Das bespricht Moderatorin Dilan Gropengiesser in der 35. Folge von Was jetzt? – Die Woche mit Paula-Irene Villa Braslavsky, Soziologieprofessorin mit einem Schwerpunkt in den Genderstudies von der Ludwig-Maximilians-Universität München, und mit Peter Eisenberg, emeritierter Professor der Sprachwissenschaften der Universität Potsdam. "Umerziehung, Sprachwahnsinn, Rechtschreib-Horror": Wenn es um gendergerechte Sprache für Männer, Frauen und nonbinäre Menschen geht, steigt bei vielen Bürgerinnen und Bürgern der Puls. Die einen sind dafür, eine Mehrheit partout dagegen, und manche ziehen deswegen sogar vor Gericht. Ein gesellschaftlicher Konsens ist nicht in Sicht. Die Politik jedoch schafft Tatsachen: In Sachsens Schulen sind Gendersonderzeichen seit 2021 untersagt. In Bayern gilt seit April ein umfassendes Genderverbot in Behörden und Schulen, auch Hessen verbietet seinen Beamten neuerdings, den Genderstern oder Doppelpunkt zu benutzen, und auch im Bund werden Forderungen nach Sprachverboten lauter.