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CurlyJay und ihre Freundin Amira verbindet u.a. ihre Erfahrung eine Muslima zu sein. Amira wurde in den Islam reingeboren, während CurlyJay vor ein paar Jahren in den Islam umkonvertiert ist. Das Video gibt einen Einblick in freundschaftliche Gespräche über Religion, Glauben, Vorurteile und ihren persönlichen Weg als Muslima.

Im zweiten Teil sprechen die beiden über ihre Rassismuserfahrungen in der Kindheit und Jugend.

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Esra Karakaya hat sich Emilene Wopana Mudimu, Isra Abdou, Maja Bogojević und Saboura Manpreet Naqshband in ihre Show eingeladen, um über Alltagsrassismus und Racial Profiling von BIPOC zu reden. Dabei geht es weniger um direkte Beschimpfungen, sondern um die äußere Wahrnehmung der weißen deutschen Mehrheitsgesellschaft, die anhand von Reaktionen zur Sprache, Kleidung oder Verhalten stigmatisieren und BIPOC in angepasste Rollen drängt, um als "akzeptabel" oder "richtig" zu gelten.

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Soja und ihr Gast Jayrôme, Autor und Spoken Word-Künstler, sprechen über Bisexualität und Transition und beantworten dabei ihnen zugesendete Fragen. Dabei geht es auch um die unterschiedlichen Erfahrungen bei als Frauen-gelesenen oder als Männer-gelesenen Menschen. Auch grenzüberschreitende, intime bzw. unsensible Fragen und intersektionale Identitätsebenen spielen in dem Video eine Rolle, wenn z.B. Personen auf eine Ebene reduziert oder ihnen ihre Identitäten abgesprochen werden.

#kurzerklärt: Wie steht es um Frauen in Führungspositionen? - tagesschau

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2019 waren in Deutschland lediglich 8,6% der Vorstandsposten in börsennotierten Unternehmen von Frauen besetzt, während die 30 größten deutschen DAX-Unternehmen alle von Männern geleitet wurden. Die Frauenquote in Aufsichtsräten lag zwar bei 30%, dennoch werden Unternehmen mit ihren Förderungsmaßnahmen für Frauen durch die Zielerreichung der Quote nachlässig. Für das Fehlen an Frauen in Führungspositionen sind vielfältige Gründe zuständig, u.a. die sogenannte "Gläserne Decke".

Feminismen im Internet | Francesca Schmidt (GWI) - Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt

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Francesca Schmidt, ehemalige Referentin für feministische Netzpolitik des Gunda-Werner-Instituts, gibt einen Einblick in unterschiedliche feministische Strömungen im Netz und erläutert, wie feministischer Aktivismus und Netzaktivismus zusammenarbeiten (können).

Dabei gibt sie zunächst einen historischen Überblick zu Feminismus im digitalen Raum und spricht über zentrale Begrifflichkeiten für die feministische Analyse der Netzpolitik. Anschließend stellt sie unterschiedliche aktive Gruppen im Netz vor und wirft dabei ein besonderes Augenmerk auf Facebook und Twitter. Schmidt zeigt anhand verschiedener Kampagnen, die auf diesen Plattformen stattfanden, wie feministischer digitaler Aktivismus aussehen kann. Am Schluss werden Blogs, Zeitschriften und Websites hervorgehoben, die sich feministischen Themen widmen.

Hass im Netz und was wir dagegen tun können | Kübra Gümüşay - Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt

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Twitter Facebook und Co. - Chancen und Risiken neuer Medien Netzaktivismus und frauenpolitisches Engagement gehören zusammen.

Was bedeutet Netzfeminismus? Was begegnet uns an Zuspruch aber auch an neuen und alten Feindseligkeiten, wie zum Bespiel Antifeminismus in Form von Hatespeech und Cybermobbing? Wie können wir das Netz für unsere Anliegen nutzen und uns gleichzeitig vor digitalen Angriffen schützen?

Diese Fragen und noch einige mehr spiegeln aktuelle Debatten über Feminismus im Netz wieder und sind Anlass, das Thema näher zu beleuchten. Beim FrauenFachForum des Landesfrauenrats Sachsen-Anhalt e. V. am 15. Februar 2017 standen Diskurse und Strategien, Chancen und Risiken neuer Medien in der frauenpolitischen Arbeit im Fokus.

Kübra Gümüşay, Jounalistin, Bloggerin und Netzaktivistin, spricht zum Thema "Hass im Netz und was wir dagegen tun können".

 

 

Die Code Girls im Interview - Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt

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Am 13. Mai 2019 führten die Code Girls in Merseburg den Workshop „Code for Beginners“ durch und diskutierten die Facetten von Empowerment im Kontext von Code und Digitalisierung. Begleitend zum Workshop entstand dieses Kurzinterview.

Natalie erzählt über die notwendige Partizipation von Frauen (und marginalisierten Gruppen) in der digitalen Welt, damit Algorithmen nicht nur Männer-basiert sind. Es geht hier also nicht nur ums Coding, sondern auch um mehr Sichtbarkeit, Netzpolitik, Zugehörigkeit und gegenseitiges Empowerment.

Wer sind die CodeGirls?

2012 beschlossen Julia Hoffmann und Natalie Sontopski herauszufinden, wie dieses Programmieren eigentlich geht. Und weil sie der Meinung waren, dass Lernen zusammen mehr Spaß macht als alleine, gründeten sie die „Code Girls“. Seitdem organisieren die beiden unter diesem Namen Workshops und Vorträge speziell für Frauen rund um die Themen Programmieren, Code und Netzpolitik in Leipzig. Auf diese Weise haben die Code Girls ein Netzwerk rund um das Thema Code in Leipzig und Mitteldeutschland geschaffen und fungieren als Anlaufstelle für das Thema „Gender, Programmieren und Digitalisierung“. Dabei sah es ursprünglich so aus, als ob die beiden einen ganz anderen beruflichen Weg einschlagen würden: Julia Hoffman studierte Kommunikations- und Medienwissenschaft, Natalie Sontopski Soziologie und European Studies. Erst nach Ende des Studiums wuchs das Interesse am Programmieren und Web Design. Inzwischen arbeitet Julia als Projektmanagerin und Natalie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Hochschule Merseburg.

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Bao hat sich die Influencerin Hazel eingeladen. Zwei Viet-Deutsche Influencer*innen sprechen über anti-asiatischen Rassismus in Corona-Zeiten oder auf Dating-Apps, wo sie sich zugehörig fühlen und am Ende werden asiatische Klischees ausgecheckt.