consent for kids - Blue Seat Studios

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Beschreibung

Das Video bietet eine kindgerechte Erklärung über das Konzept von Konsens, der Zustimmung beider Seiten zum Sex. Das Video nutzt eine Kinder-Stimme zum Erklären des Sachverhalts. Den Kindern werden über Zeichnungen verschiedene Situationen näher beschrieben.

Konsens wird in Bezug zu anderen Kinder, Unbekannten, Erwachsenen und auch Familienmitgliedern erläutert und körperliche Autonomie wird benannt. Ebenfalls wird ausdrücklich benannt, dass Konsens nur über Freiwilligkeit des*der Zustimmenden funktioniert. Bestechung über Geschenke oder Androhung von Gewalt verunmöglichen Konsens. Besonders hier wäre die Kontextualisierung, für was Kinder keinen Konsens geben dürfen: rechtliche Verträge, das Recht zu wählen und sexuelle Situationen. 

Es wird den Kindern erklärt, dass es falsch ist, wenn Erwachsene etwas tun zu dem Kinder nicht zustimmen können - die Verantwortung und Schuld wird hier klar dem Erwachsenen zugeschrieben. Das Kind trägt keine Schuld und wird ermutigt, sich an eine Vertrauensperson zu wenden und Konsens zu üben.

 

 

Beschreibung

In diesem Musikvideo singt Lynzy Lab ihr selbst geschriebenes Lied mit ironisch bis satirisch überspitztem Text über die "beängstigende Zeit" für Jungs und Männer im Kontext der Debatten über sexualisierte Gewalt um Brett Kavanaugh. Das Lied ist eine Reaktion auf Donald Trumps Aussage, junge Männer seien heutzutage in größter Gefahr unschuldig für etwas verurteilt zu werden, was sie nicht getan haben. Damit bezieht er sich auf die Anschuldigungen gegenüber Brett Kavanaugh, der trotz schwerwiegender Vorwürfe wegen sexueller Übergriffe auf Frauen* als Richter am obersten Gerichtshof der USA vereidigt wurde.

Mit einer Ukulele besingt Lynzy Lab in „Scary Time For Boys“ den mitunter tatsächlich sehr gefährlichen Alltag als Frau, um ironisch zu zeigen, dass er natürlich sehr viel gefährlicher für Männer sei.

 

Beschreibung

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In dem Video wird der Versuch unternommen eine Liste als Leitlinie zur Erkennung von sexueller Belästigung zu erstellen. Zuerst wird sexuelle Belästigung erklärt und anschließend übliche relativierende Kommentare aufgegriffen und mit Hilfe von Nachrichten und Kommentaren Betroffener entkräftet.

Beschreibung

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Das Video setzt sich mit den Belästigungsvorwürfen gegen WDR Filmchef Gebhard Henke seitens Charlotte Roche und weiteren Frauen auseinander. Ebenfalls wird über Mechanismen von Männergruppen gesprochen, die das Ziel der Relativierung der Tatbestände verfolgen.

Beschreibung

Da die Dokumentation von ARTE gerade online nicht in voller Länge verfügbar ist (siehe hier für neue Wiederholungstermine), hier Filmausschnitte aus der ARTE-Dokumentation "Feindbild Frau" und Gespräch der Zeit-Stiftung. 

 Die Dokumentation von ARTE über den aufschwellenden Antifeminismus bietet einen Einblick in die Erfahrungen die Frauen mit Hass machen, sowohl im Netz als auch in Politik, Sport und im öffentlichen Leben. Sie zeigt dabei geschichtliche Zusammenhänge auf, porträtiert die Erfahrungen von prominenten Frauen wie Claudia Roth und bettet diese in statistische Hintergründe ein. Es wird außerdem auf die Menschen geblickt, die diese Form von Gewalt ausüben: Rechtspopulisten, Rechtsextreme, Fundamentalisten und Maskulinisten. Wer steckt dahinter und was sind ihre Motive?

Beschreibung

In folgendem Video wird die Kampagne "#120db" der rechtsextremen identitären Bewegung betrachtet und ihre sexistischen, rassistischen und an sich widersprüchlichen Thesen analysiert.

Beschreibung

Der Tanz des chilenischen feministischen Kollektivs "Las Tesis" gegen die Gewalt an Frauen* ging um die ganze Welt und setzt damit ein Zeichen. Zum Rhythmus von Trommeln bewegen hunderte Frauen* ihre Körperteile mit verbundenen Augen - und singen in lauten Chören den Text von "El violador en tu camino", der unter dem gleichnamigen Hashtag #UnVioladorEnTuCamino (dt. "Ein Vergewaltiger auf deinem Weg" um die ganze Welt ging. Es fing alles am 25. November 2019, dem internationalen Tag zur Bekämpfung der Gewalt gegen Frauen*, in Santiago de Chile an und hat mittlerweile Städte auf der ganzen Welt erreicht. 

Der Text lässt sich wie folgt übersetzen:

„Das Patriarchat ist ein Richter, der uns verurteilt für unsere Geburt. Und unsere Strafe ist die Gewalt, die du jetzt siehst. Es ist Femizid, Straflosigkeit für den Mörder, das Verschwindenlassen und die Vergewaltigung von Frauen.

Doch es war nicht meine Schuld, egal wo ich war, egal wie ich angezogen war.  Der Vergewaltiger bist du.

Es sind die Bullen (Polizei), die Richter, der Staat, der Präsident. Der Unterdrückungsstaat ist ein Macho, der Vergewaltiger bist du. "

Der original Text lautet auf Spanisch wie folgt:

El patriarcado es un juez,

que nos juzga por nacer

y nuestro castigo

es la violencia que no ves.

Es feminicidio

Impunidad para el asesino

Es la desaparición

Es la violación

Y la culpa no era mía, ni dónde estaba, ni cómo vestía

El violador eras tú

Son los pacos (policías)

Los jueces

El estado

El presidente

El estado opresor es un macho violador

El violador eras tú

Duerme tranquila niña inocente, sin preocuparte del bandolero,

que por tus sueños dulce y sonriente vela tu amante carabinero.

El violador eres tú

Beschreibung

Emily Crockett erklärt das Konzept der Einwilligung ("Consent") anhand von Donald Trumps Kommentaren. Dabei entlarvt sie Trumps Kommentare nicht nur als anzüglich, sondern als draufgängerisch.