Eine Ode an den Zyklus | ZDF Magazin Royale - ZDF MAGAZIN ROYALE

video-thumbnail Direkt auf YouTube ansehen
Beschreibung

Sollte das Video oben nicht richtig angezeigt werden, geht's hier zum Video auf YouTube

In dieser Folge der Satiresendung "ZDF Magazin Royale" werden Fakten zur Periode und Auswirkungen auf menstruierende Personen besprochen. Auch wird thematisiert, dass sich die Mehrheit der Männer damit nicht auskennt und auch nicht auskennen will. Jan Böhmermann inszeniert sich zunächst als feministischer Mann, der es besser macht als andere und sich mit dem Thema auskennt. Er zeigt auf sarkastische Weise auf, wie sich cis Männer (cis beschreibt Menschen, die sich mit dem Geschlecht / Gender identifizieren, das ihnen bei der Geburt zugeordnet wurde) als vermeintlich feministisch darstellen. Oftmals werden Handlungen wie lackierte Nägel als Einsatz für Gleichberechtigung dargestellt, obwohl sie nur sehr oberflächlich etwas verändern. Böhmermann verdeutlicht mit seiner Darstellung, dass viele Männer, die sich als feministisch verstehen, oftmals die Dinge nur teilweise verstanden haben und letztendlich die Selbstdarstellung eher für sich selbst und ihren Ruf als tatsächlich für die Sache machen. 

Die als weiblich gelesene Stimme, die in anderen Sendungen abgespielt wird, um Studien und Hintergrundwissen wiederzugeben, spielt in dieser Folge eine aktive Rolle. Sie stellt Böhmermanns Aussagen mehrmals richtig und sein oberflächliches Handeln zur Schau. Böhmermann hingegen erklärt der Stimme wieder und wieder, dass ihre Aussagen falsch seien bzw. er es besser wisse - eine klassische Darstellung von "mansplaining", also dem Phänomen, wenn Männer Frauen Dinge erklären, die die Frauen selbst (besser) wissen. Zum Schluss will Böhmermann noch ein Lied mit Titel "Ode an die Vulva" vortragen, wogegen sich die Stimme wehrt. Daraufhin reagiert Böhmermann gespielt bockig und eingeschnappt, also so emotional wie es oft Frauen zugeschrieben wird, während Männer als rational dargestellt werden. 

Ivan über Familie, mentale Gesundheit & Männlichkeit💈SEITEN AUF NULL - Die Chefredaktion

video-thumbnail Direkt auf YouTube ansehen
Beschreibung

Sollte das Video oben nicht richtig angezeigt werden, geht´s hier zum Video auf YouTube

Ivan, 23, spricht über Freizeit und wie er mit Sport und Wandern abschalten kann. Er geht darauf ein, was Familie und Freundschaft für ihn bedeutet. Weiter spricht er über mentale Gesundheit bei Männern und darüber, wie wichtig es gerade unter Männern ist, mehr miteinander zu reden und Liebe zu zeigen. Zuletzt geht es noch kurz um Religion. 

Mannsein heute – Zwischen Stärke und toxischer Männlichkeit | Sternstunde Philosophie | SRF Kultur - SRF Kultur Sternstunden

video-thumbnail Direkt auf YouTube ansehen
Beschreibung

Sollte das Video oben nicht richtig angezeigt werden, geht's hier zum Video auf YouTube.

In dieser Folge der Sendung "Sternstunde Philosophie" spricht Olivia Röllin mit Markus Theunert, Männerpsychologe und Autor von "Jungs, wir schaffen das" und dem Journalisten und Sachbuchautor von "Der gekränkte Mann", Tobias Haberl. Die Gesprächsrunde bietet einen interessanten Austausch über aktuelle Männlichkeitsvorstellungen mit unterschiedlichen Lösungsansätzen zu Problemen wie der übermäßigen Gewalt von Männern gegenüber anderen, der gesellschaftlichen Ungleichheiten, die bestehen und mehr. Während Haberl sich für das Ende des patriarchalen Systems ausspricht, sieht er die jüngsten Kritiken an Männern als überzogen und zu viel. Theunert hingegen argumentiert für eine Veränderung unseres Männlichkeitsbildes, die zu einer gleichwertigeren Stellung von Männern und Frauen führt. Im Gespräch kommen folgende Themen auf:

  • Das Gefühl von Männern, nicht gesehen zu werden und die Frage nach dem richtigen Ansatz feministischer Bestrebungen
  • Sozialisierung und die Auswirkungen auf Genderrollen
  • Gründe für die unterschiedlichen politischen Ausrichtungen junger Männer und Frauen
  • "Alpha-Männer" und die Frage, ob sich kulturelle Leitbilder verändert haben
  • Die Rolle sozialer Medien in aktuellen Männlichkeitsbildern, die Incel-Bewegung (unfreiwillige zölibatäre Männer) und die "Mannosphäre", der digitale Raum zur Bestärkung traditioneller Männlichkeit
  • Wie kann man aktuelle Männlichkeitsbilder formen, verändern und auflockern?
Beschreibung

Acht alleinerziehende Eltern befassen sich mit häufigen Vorannahmen über alleinerziehende Elternschaft und teilen ihre Erfahrungen in einer lockeren Atmosphäre. Es wird insbesondere auf Vorurteile über die Qualität alleinerziehender Elternschaft, Infragestellung der richtigen Wahl des*der fehlenden Partner*in und eines angenommenen fehlenden Sexlebens eingegangen. 

Mit:

Kevin Makwikila & Eva Kizlo,

Hawa Kamara & Lowri Kearney-Johnson.

Philippa Brown & Jamey Barron,

Victory A. Fasaye & Louisa Jones.

Beschreibung

In Video wird das norwegische Familienmodell mit der Lage in Deutschland verglichen. Bezogen auf Elternzeit wird über eine mögliche Vorbildfunktion gesprochen.

Gute Zeiten, Pflege-Zeiten | Kino-Premiere "Equal Care Day" - Bundeszentrale für politische Bildung / bpb

video-thumbnail Direkt auf YouTube ansehen
Beschreibung

Die Jugendlichen Vanessa, Milena, Marco, Noah und Timo treffen sich in einer Freizeitwoche. Typisch für das Alter, dreht sich vor allem alles um die Frage: Was gibt es hier für süße Jungs und Mädels? 

Im Rahmen eines Workshops schrieben die Jugendlichen ein eigenes Drehbuch und waren auch selbst vor der Kamera als darstellende Personen. Der Film klärt über die unsichtbare Care-Arbeit auf, insbesondere im Förderbereich für Menschen mit Behinderungen und/oder Beeinträchtigungen. Zentraler Fokus liegt außerdem auf der Thematik der sexuellen und Liebesgefühle bei Menschen mit Behinderungen und/oder Beeinträchtigungen.

Beschreibung

Hanna und Martin haben ein Familienmodell, das oft als unkonventionell angesehen wird und noch nicht weit verbreitet ist. Sie haben zwei Kinder und haben sich bei der der Betreuung ihrer Kinder entschieden, die Care-Arbeit gleichberechtigt zu verteilen. Sie hinterfragen Familienmodelle, die selten hinterfragt werden. Gesellschaftlich leisten Frauen deutlich mehr unbezahlte Familien-Arbeit als Männer. Hanna und Martin arbeiten rund 30 Stunden in der Woche und treten beruflich kürzer, um mehr Zeit für die Familien-Arbeit zu haben. Für beide zahlt sich das Modell aus, obwohl sie Abstriche gemacht haben, weniger verdienen und mit gesellschaftlichen Klischees konfrontiert werden.

Beschreibung

Mehr als die Hälfte aller Menschen menstruieren jeden Monat. Trotzdem ist das Thema Tabu. Ariane und Sebastian befragen junge Leute zum Thema Menstruation, probieren verschiedene Hygieneartikel alternativ zum Tampon aus, und sprechen über Menstruationsbeschwerden und die gynäkologische Erkrankung Endometriose.