NADIA | Drama Short Film | MYM - MYM: Million Youth Media

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Obdachlosigkeit hat viele Gründe und Gesichter. In Großbritannien suchen jedes Jahr etwa 150.000 Jugendliche eine Bleibe. Nadia ist eine von ihnen, da sie von ihrer Mutter aus dem Haus geworfen wurde. Ihr Lehrer wird darauf aufmerksam und versucht, Nadia Hilfe und Unterstützung zukommen zu lassen, da er selbst als Jugendlicher obdachlos war. Im Kurzfilm wird außerdem das Thema der häuslichen Gewalt behandelt.

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"The Privilege Game" bedient sich der Gamifikation sozialer Positionierungen, um über Ungerechtigkeiten und Ungleichheiten innerhalb der Gesellschaft aufmerksam zu machen. In Bezug auf den us-amerikanischen Kontext finden sich vier Spieler*innen vor, welche das Ziel verfolgen sollen eine Leiter der Hierarchisierung zu erklimmen, um das Spiel zu gewinnen. Ihr Startpunkt wird bestimmt durch ihre soziale Positionierung in der Gesellschaft und der weitere Verlauf des Spiels wird durch "Cards of Live" beeinflusst, welche Teile ihrer Identität repräsentieren. Privilegierungen und Diskriminierungen aufgrund von sozialer Positionierung werden durch dieses Spiel auf sarkastische Weise zur Schau gestellt, der Gewinner wie zum Ende hin klar erkennbar ist von Anfang an vorbestimmt. 

Das Spiel endet durch die "Trump Card", welche alle vorherigen sozialen Gleichstellungsvorhaben ad absurdum werden lässt und den weißen Mann als klaren Sieger hervorbringt.

Stereo - a film about reversed gender stereotypes - Ella Fields

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In diesem Video zeigt die jugendliche Filmemacher*in Ella Fields, die zum Zeitpunkt des Drehs 13 Jahre alt ist, Geschlechterstereotypen und die daraus folgenden Erwartungen durch die Umkehrung des Binärsystems. Jungen werden durch traditionell weibliche Aspekte und Markierungen dargestellt, Mädchen durch traditionell männliche. Zudem wird gezeigt, wie stark Kinder und Jugendliche unter Druck stehen können, den Gendernormen gerecht zu werden. 

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Die geschlechtliche Bedingtheit der Farben Pink und Blau werden durch Hollie McNish's Gedicht und Videoinstallation genauer untersucht. Es finden sich intergenerationale Darstellungen der Wirkweisen, welche geschlechtsspezifische Zuschreibungen auf das Aufwachsen von Kindern haben, vor - Stereotypisierungen bleiben somit nicht nur im Moment, sondern begleiten hier durch das Leben.

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In der Dokumentation von Unreported World, eine preisgekrönte Dokumentarserie von Channel 4, wird größtenteils die Protagonistin Serafina durch ihren Alltag begleitet. Als muslimische Trans Frau findet sich in Malaysia keine Arbeit - als einziger Ausweg bleibt ihr die Sexarbeit. Neben der staatlichen Polizei patroulliert auch die religiöse durch die Straßen, vor allem auf der Suche nach Trans Frauen, die gegen die Sharia Gesetze des Landes verstoßen. Serafina wird als ein Symbol des Widerstands gesehen durch ihre kontinuierlichen Versuche etwas an der Lebensrealität von Trans Frauen in Malaysia zu verändern, wie beispielsweise durch einen Rechtsstreit mit den islamischen Authoritäten im Zivilgericht, auch wenn er nur von kurzer Dauer war. Neben Serafina wird auch mit Najib gesprochen, ein De-Transitioner, der seine frühere Transidentität gegen Familie und Sicherheit eingetauscht hat. Thailand wird komplementär zu Malaysia und als Zufluchtsort für viele malaysische, muslimische Trans Frauen thematisiert. 

Eine Ode an den Zyklus | ZDF Magazin Royale - ZDF MAGAZIN ROYALE

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In dieser Folge der Satiresendung "ZDF Magazin Royale" werden Fakten zur Periode und Auswirkungen auf menstruierende Personen besprochen. Auch wird thematisiert, dass sich die Mehrheit der Männer damit nicht auskennt und auch nicht auskennen will. Jan Böhmermann inszeniert sich zunächst als feministischer Mann, der es besser macht als andere und sich mit dem Thema auskennt. Er zeigt auf sarkastische Weise auf, wie sich cis Männer (cis beschreibt Menschen, die sich mit dem Geschlecht / Gender identifizieren, das ihnen bei der Geburt zugeordnet wurde) als vermeintlich feministisch darstellen. Oftmals werden Handlungen wie lackierte Nägel als Einsatz für Gleichberechtigung dargestellt, obwohl sie nur sehr oberflächlich etwas verändern. Böhmermann verdeutlicht mit seiner Darstellung, dass viele Männer, die sich als feministisch verstehen, oftmals die Dinge nur teilweise verstanden haben und letztendlich die Selbstdarstellung eher für sich selbst und ihren Ruf als tatsächlich für die Sache machen. 

Die als weiblich gelesene Stimme, die in anderen Sendungen abgespielt wird, um Studien und Hintergrundwissen wiederzugeben, spielt in dieser Folge eine aktive Rolle. Sie stellt Böhmermanns Aussagen mehrmals richtig und sein oberflächliches Handeln zur Schau. Böhmermann hingegen erklärt der Stimme wieder und wieder, dass ihre Aussagen falsch seien bzw. er es besser wisse - eine klassische Darstellung von "mansplaining", also dem Phänomen, wenn Männer Frauen Dinge erklären, die die Frauen selbst (besser) wissen. Zum Schluss will Böhmermann noch ein Lied mit Titel "Ode an die Vulva" vortragen, wogegen sich die Stimme wehrt. Daraufhin reagiert Böhmermann gespielt bockig und eingeschnappt, also so emotional wie es oft Frauen zugeschrieben wird, während Männer als rational dargestellt werden. 

I've lived as a man & a woman -- here's what I learned | Paula Stone Williams | TEDxMileHigh - TEDx Talks

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Wenn du  ein Mann bist, wirst du an einem Punkt deines Lebens denken "Ich werde Frauen nie verstehen!" und, wenn du eine Frau bist "Was läuft falsch bei Männern?!". Dein Geschlecht ist alles, was du bisher immer kanntest, also wie könntest du auch verstehen?

Als transgeschlechtliche Frau hat Paula Stone Williams "auf beiden Seiten gelebt" und die Unterschiede sind massiv! In diesem witzigen und informativen Vortrag teilt Paula ihr Wissen mit Allen. Dr. Paula Stone Williams ist die Präsidentin von RLT Pathways, Inc., einer gemeinnützigen Einrichtung, welche Beratung und Coaching Services anbietet. Sie arbeitet zusammen mit dem Center for Progressive Renewal, beteiligt sich im Vorstand vom Gay Christian Network, und ist aktives Mitglied in der Highlands Kirche in Denver. Sie wurde in der New York Times, The Denver Post und Colorado Public Radio erwähnt und ist Bloggerin für The Huffington Post.

Florent über Heimat, Insecurities & positive Gedanken💈SEITEN AUF NULL - Die Chefredaktion

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Im Barber-Shop in Wien spricht Nsheem mit Florent darüber, was den jungen Mann bewegt. Florent wurde im Kosovo geboren und lebt seit er fünf ist in Wien. Er spricht darüber, was Heimat für ihn bedeutet und wie es für ihn als migrantisierter Mensch in Österreich ist. Auch gibt er Einblick in die Rolle von Sport für ihn und welchen Einfluss die sozialen Medien auf ihn haben. Zum Schluss geht es noch um positives Denken und was ihn antreibt.

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In diesem Video stellt MAKERS die folgenden Frauen und ihre Geschichten vor: Amanda Nguyen wird für den Friedensnobelpreis nominiert, Serena Williams ist auf dem Tennisplatz in Wimbledon eine Wucht, Ayanna Pressley kandidiert für den Kongress und Cindi Leive schreibt für die New York Times einen Kommentar zu ihrer persönlichen Abtreibungsgeschichte.

 

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In der Folge von "ZDF Magazin Royale" geht es darum, wie das Argument für Kinderschutz von rechten Parteien und Institutionen verwendet wird, um queerfeindliche Narrative zu schaffen. Jan Böhmermann geht darauf ein, dass seit Jahren queerfeindliche Straftaten und Angriffe auf queere Menschen bzw. aus queerfeindlichen Motiven heraus stark zunehmen. Er zitiert Medienberichte, die aufzeigen, dass diese Entwicklung sowohl in Deutschland, als auch anderen europäischen Ländern und den USA zu beobachten sei. Böhmermann spricht über den aktuellen US-Präsidenten Donald Trump, der vor allem mit transfeindlichen Aussagen Stimmung macht. In Großbritannien gilt als eine der prominentesten Personen, die Transfeindlichkeit verbreitet, die "Harry Potter"-Autorin Joanne K. Rowling. Sie finanziert seit vielen Jahren mit ihrem Vermögen transfeindliche Bewegungen. Bezüglich Deutschland wird in der Folge der neue Charakter in der Sendung "Sandmännchen" und ein Auftritt eines schwulen Mannes in der "Sesamstraße" thematisiert, da in beiden Fällen viele queerfeindliche Kommentare auf Social Media geschrieben wurden. 

Böhmermann beschreibt, wie in vielen Fällen bei diesen Diskussionen mit dem Schutz für Kinder argumentiert wird. Er sagt außerdem, dass damit das heteronormative Bild von Vater-Mutter-Kind als einzig wahres Familienbild bestärkt wird. Im Laufe der Folge spricht Böhmermann darüber, wie queere Sichtbarkeit in Medien nicht zu queeren Kindern führt, sondern eine gesunde Entwicklung fördern kann. Auch zitiert er eine Studie, die belegt, dass sich Kinder von Familien mit zwei Mütten, zwei Vätern oder anderweitigen Konstellationen mindestens genau so gut entwickeln, wenn nicht besser.