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Auf der Bundeskonferenz "Sexuelle Bildung und Flucht" hält Prof. Hans-Jürgen Voss einen einleitenden Vortrag (00:24:44-00:52:58) über Flucht, Migration und soziale Arbeit im Kontext der sexuelle Bildung und Prävention. Dabei betont er anfangs, Sexualität selbstverständlicher zu thematisieren und weist auf die Wichtigkeit der Zusammenarbeit mit Institutionen und der praktischen Arbeit von Vereinen und Beratungsstellen hin.

Prof. Hans-Jürgen Voss forscht im Fachbereich Soziale Arbeit, Medien und Kultur an der Hochschule Merseburg, wo er die Professur for Sexualwissenschaft und sexuelle Bildung inne hat.

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Auf der Bundeskonferenz "Sexuelle Bildung und Flucht" stellt sich Karoline Heyne die Frage, was man institutionell braucht, um offen der intimen Frage der Sexualität zu begegnen. Sie stellt dabei eine Analogie zur Sprache und nutzt Zitate, die sie aus ihrer praktischen Arbeit entnommen hat.

Karoline Heyne ist Sozialpädagogin, Sexualpädagogin und systemische Beraterin, war u.a. bei pro familia und arbeitet als Referentin in diesem Bereich. 

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Klischees über Frauen und Männer gibt es wie Sand am Meer: Frauen leiden unter Stimmungsschwankungen und Männer sitzen breitbeinig in der U-Bahn. Was ist dran an den Klischees und woher kommen sie? In einem Theaterstück mit dem Titel "Stören²" setzen sich Schüler*innen der Max-Beckmann-Oberschule aus Berlin mit dem Thema "Sexismus im Alltag" auseinander.

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Auf der Bundeskonferenz "Sexuelle Bildung und Flucht" berichtet Anne Limpert (00:53:44-01:03:00) über ihre Erfahrungen der sexuellen Bildung mit Geflüchteten aus dem Burgenlandkreis.

Anne Limpert ist Migrationpädagogin bei der Migrationsagentur im Burgenlandkreis. Seit 2016 arbeitet sie zuerst in der sozialen Betreuung in einer Gemeinschaftsunterkunft und seit 2017 als Integrationspädagogin.

 

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Der Film zeigt das 2003 gegründete Berliner Frauenblasorchester bei Proben und kleineren Konzerten und stellt einzelne Musikerinnen der 66 Frauen im Alter zwischen 20 und über 70 Jahren vor. Die Doku zeigt den Alltag und die unterschiedlichen Biografien des größten Frauenblasorchesters der Welt. Ob Bio-Bäuerin oder Polizistin: Die Liebe zur Musik verbindet. Außerdem begleitet der Film das Orchester bei einer Tournee ins fränkische Wachenroth und zeigt die Vorbereitungen sowie das Konzert in der Berliner Philharmonie.

Das Berliner Frauenblasorchester veranstaltete am 5. Mai 2013 im Hauptbahnhof Berlin einen Flashmob.

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Aus der Perspektive der Jungen*arbeit wirft Olaf Jantz einen Blick auf die soziale Kategorie der Armut. Unterrepräsentierte Armutsphänomene finden auch in der Pädagogik wenig Aufmerksamkeit, dabei lassen sich mit einer intersektionalen Linse einerseits Gemeinsamkeiten, andererseits auch Unterschiede zu anderen Kategorien wie Rassismus erkennen. Jantz betont dabei, dass an erster Stelle eine kritische Selbstreflexion der eigenen Rolle als pädagogische Fachkraft geschehen muss, da sonst internalisierte klassistische Zuschreibungen reproduziert werden und eine erfolgreiche Arbeit mit den Jungen* behindern können. Anhand von Themenkomplexen, u. a. der Ansprache/Sprache, Identifikation, Anerkennung, Beschämung oder auch Spannungsfeldern zwischen der eigenen akademisierten Disziplin und der Praxis, skizziert Jantz im ersten Teil des Vortrags Herausforderungen der Jungen*arbeit auf diesem Feld. 

Hier geht es zu den anderen Teilen des Vortrags: