Antifeministische und rechte Diskursstrategien | Franziska Schutzbach - Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt

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Die Soziologin Franziska Schutzbach (Universität Basel) analysiert antifeministische und rechte Kommunikationsstrategien und zeigt, am Beispiel Trump, AfD und SVP, wie Rechte den Diskurs erfolgreich nach rechts verschieben konnten.

Rechte Weltanschauungen haben Aufschwung und das hat Gründe. Rechte Rhetorik baut bewusst darauf, die Grenzen zwischen  konservativen und rechtsnationalistischen Positionen zu verwischen und extreme Einstellungen unkenntlich zu machen.

Populistische, menschenfeindliche Positionen werden so gezielt salonfähig gemacht und mit der gesellschaftlichen Mitte kompatibel. Ein zentrales Element rechter Rhetorik ist Antifeminismus. RechtspopulistInnen nutzen manipulative Anti-Gender-Formulierungen und treten als selbsternannte „Freiheitskämpfer“ auf.

Zudem wollen sie Frauen von angeblichen feministischen Zwängen befreien, sie machen Gleichstellungsbemühungen lächerlich und attackieren demokratische Institutionen und Minderheiten.

In ihrer Buchvorstellung zu „Die Rhetorik der Rechten. Rechtspopulistische Diskursstrategien im Überblick.” analysiert die Soziologin Franziska Schutzbach (Universität Basel) antifeministische und rechte Kommunikationsstrategien und zeigt, am Beispiel Trump, AfD und SVP, wie Rechte den Diskurs erfolgreich nach rechts verschieben konnten.

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Hidden Figures - Unerkannte Heldinnen erzählt die Geschichte von einer Gruppe afroamerikanischer Mathegenies, die die erste Erdumkreisung mit Menschen an Bord von der NASA maßgeblich ermöglichen. Dabei geht es vor allem um die bisher weitreichend unbekannte Geschichte von Katherine G. Johnson (Taraji P. Henson), Dorothy Vaughan (Octavia Spencer) und Mary Jackson (Janelle Monáe), drei hoch begabte afroamerikanische Frauen, die maßgeblich am Mercury- und am Apollo-Programm der NASA beteiligt waren. Teil des Programms waren vor allem der erste Raumfahrtflug Amerikas mit einem Menschen an Bord mit dem Astronauten Alan Shepard sowie die erste bemannte Erdumkreisung mit John Glenn. 

The Heat: A Kitchen (R)evolution Trailer #1 (2019) | Movieclips Indie - Rotten Tomatoes Indie

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Beschreibung

Der Gender Gap in der Küche: Die meisten Küchenchefs in der Welt sind männlich. Doch langsam ändert sich das Bild. Der kanadische Dokumentarfilm „The Heat: A Kitchen (R)Evolution“ porträtiert sieben Meisterinnen des Fachs. Der Film zeigt, dass neben der Leidenschaft und gleichzeitig dem Stress, der Brutalität und der Erschöpfung in der Küche vor allem auch das Macho-Gehabe vieler berühmter Köche ein wichtiger Faktor ist, weshalb viel Unbehagen herrscht. Mit der steigenden Zahl von Frauen in Restaurant und Küche, scheinen sich diese Dinge allmählich zu verändern.

Beschreibung

Leihmutterschaft ist in Deutschland verboten - Kinder zur Welt bringen soll kein Geschäftsmodell werden, so die Argumentation. Johnny und Stefan aus Stuttgart haben zusammen zwei Kinder bekommen - mit einer Leihmutter aus den USA. Ihre Zwillinge Amalia und Aurelio sind biologisch Halbgeschwister und je das leibliche Kind einer der beiden Eltern. Es hat sechs Jahre gedauert, bis das Paar ihre Kinder endlich bekommen konnte - und gekostet hat der gesamte Prozess einen sechsstelligen Betrag. Mit welchen Vorurteilen wird das schwule Paar konfrontiert und welche Rolle spielt dabei der katholische Glaube ihrer beiden Familien? Welche Rolle hat die amerikanische Leihmutter im Leben der Kinder?

Der SWR Beitrag aus der Reihe "Mensch Leute" zeigt am Beispiel von Johnny und Stefan die umstrittene Thematik der Leihmutterschaft, die Schwierigkeiten von schwulen Paaren mit Kinderwunsch und die rechtliche Situation in Deutschland.

Beschreibung

Dieser Animationsfilm erzählt die Geschichten dreier Kinder im Alter von sechs bis vierzehn Jahren mit Fluchtgeschichte. Sie erzählten die Geschichten über ihre Flucht aus dem Iran, Afghanistan und Guinea während ihrer Kunsttherapie in der von Stefanie Graf gegründeten Children for Tomorrow Stiftung im UK-Eppendorf. Die Animationen sind die Zeichnungen, Fotos und Collagen, die während ihrer Therapie entstanden sind.