Beschreibung

Die mittlerweile 80-jährige Miss Major Griffin-Gracy hat bereits vieles hinter sich: Sie war als Transfrau im Gefängnis, ist ehemalige Sexarbeiterin und war eine führende Person der Stonewall-Aufstände. Sie setzt sich seit langem für LGBTQI-Rechte ein. Besonders wichtig sind ihr die Rechte von Transfrauen of Color, die Polizeigewalt oder Gewalt in Männergefängnissen erlebt haben.
 

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Die Doku über und mit Eva zeigt eine junge Frau, die in verschiedenen unterschiedlichen Kontexten ihre Identität zusammenstellt und dabei ihr Leben mit intimen Details im Netz teilt. Stereotype haben in Evas postmodernen Welt nichts zu suchen. Die Doku spiegelt die Suche nach dem Ich wider, die Menschen der Generation Y beschäftigt: Drogen, Partyexzesse, Sex, Kunst, Arbeit, Selbstreflexion und Identität. 

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Nach einem Kurzaufenthalt im Gefängnis trifft Sin-Dee Rella (Kitana Kiki Rodriguez) auf ihre Freundin Alexandra (Mya Taylor). Beide Transfrauen kennen sich von ihrer Sexarbeit. Dabei erzählt ihr Alexandra, dass sie von ihrem Zuhälter und Freund Chester mit der Cisfrau Dinah betrogen wurde. Wütend macht sich Sin-Dee, auf den Weg, um nach ihr zu suchen. Nachdem Sin-Dee Dinah gefunden hat, ist das Drama aber noch lange nicht vorbei... Wird Chester ihr die Wahrheit gestehen? Und warum wird die Freundinnenschaft zwischen Sin-Dee und Alexandra auf die Probe gestellt? Und was hat der Taxifahrer Razmik in dem ganzen Getümmel zu suchen?

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Das strikte Verbot von Abtreibung, weit verbreitete Homophobie und die Verklärung der Jungfräulichkeit – sexuelle Freizügigkeit muss in Polen hart erkämpft werden, vor allem in ländlichen Regionen. Anders in den Großstädten: Hier haben sich queere Communities zusammengefunden, die für ihre Rechte kämpfen. Vor allem in der katholischen Kirche ist Sex ein Tabu. Dass offen darüber gesprochen wird, ist selten – denn Polen gilt als eines der katholischsten Länder der EU. Für Pater und Filmemacher Piotr Slizewski ist Sex nur im Einklang mit der Bibel möglich. Deshalb zeigt er in seinen Filmen, warum Fremdgehen und Masturbation aus seiner Sicht als Sünden zu verstehen sind. Doch nicht nur von der Kirche, auch von der Politik wird ein solches Weltbild gefördert. Sexuelle Aufklärung in den Schulen? Fehlanzeige. Der Sexualkundeunterricht heißt dort stattdessen „Vorbereitung auf das Familienleben“ – die Inhalte werden von der konservativen PiS-Partei vorgegeben. Was es bedeutet, dem Druck der konservativen Gemeinschaft standhalten zu müssen, hat Monika schon oft erlebt. Als sie ungewollt schwanger wird, muss sie für die Abtreibung nach Tschechien reisen, denn in Polen herrscht eines der strengsten Abtreibungsgesetze Europas – dabei ist die große Mehrheit der Bevölkerung für eine Legalisierung. Seither unterstützt Monika andere junge Frauen, die ungewollt schwanger sind.

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Homosexuelle werden auf offener Straße verprügelt, trans Menschen erfahren Mobbing und Hetze im Netz. Gewalt und Hass gegen LGBTQIA+ Personen nehmen auch in Westeuropa drastisch zu. Der Dokumentarfilm zeigt, was Betroffene erlebt haben und wie sie damit umgehen. Wie schaffen sie es, daran nicht zu zerbrechen? Und sie geht der Frage nach, wie und wo gesellschaftliche Strukturen Diskriminierung, Rassismus und Sexismus stützen.