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Ist Rap eine Waffe gegen Diskriminierung? Was Musik für verschiedene BIPOC bedeutet und welche Möglichkeiten Rap-Musik bietet, rassistische, sexistische und anderen Formen der Diskriminierung zu bekämpfen, möchte der Journalist Malcolm Ohanwe in dieser Folge des ARD-Formats RESPEKT herausfinden. Bevor er als Journalist gegen Diskriminierung anfing zu kämpfen, wollte er ursprünglich selbst Deutschrapper werden. Er sprach mit vier Raper*innen: Dem Münchner Rapper Xay, dessen Eltern Uiguren sind, das ist eine muslimische Minderheit in China. Von ihm erfährt Malcolm, wie ihm die Musik zu einer neuen Identität verhalf. Der Schwarzen Berliner Rapperin Aisha Vibes, die bereits mit über eine Millionen Aufrufen ihrer Videos etabliert ist. Sie erzählt davon, wie es ist, gleich zwei Minderheiten anzugehören: Als Frau im Rap und als Schwarze in Deutschland. Der queerfeministische Kurdin Ebow, die ähnliche Erfahrungen gemacht hat und ebenfalls mit Rap ihre Erfahrungen verarbeiten und Diskriminierung bekämpfen möchte. Und mit dem Bonner Sugar MMFK, der in Deutschland geboren und zur Schule gegangen ist. Seine Eltern waren kurz vor seine Geburt aus Angola nach Deutschland geflohen. Er hat Deutschland nie verlassen. Nun droht ihm die Abschiebung.

Malcolms Fazit der Recherche lautet: „Rap hilft der Demokratie, weil wir gezwungen sind uns mit anderen Lebenswelten zu beschäftigen.“

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Die Diskussionen über Autismus sind gerade vor allem durch die Fridays For Future Bewegung rund um Greta Thunberg in die Öffentlichkeit geraten, da sie offen über ihren Autismus spricht.

In diesem Talk greifen die beiden Hosts Pauli und Leonard die aktuelle Diskussion über Autismus auf und besprechen mit 3 autistischen Gästen, Shoshana, Juelz und Jan-Frederik, über unterschiedliche Darstellungen aus Filmen, TV und Journalismus.

Zuerst klären sie, ob die drei sich als Autist*innen, Menschen mit Autismus oder lieber autistische Menschen beschreiben, was Autismus eigentlich ist und mit welchen Klischees sie ihm begegnen.

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Die kuratierte Selektion der Retrospektive der 69. Internationalen Filmfestspiele Berlin wurde von der Deutschen Kinemathek ausgewählt und umfasst Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilme aus der BRD (vor und nach der Wende) und DDR der Jahre 1966-1998. Die Werke zeigen die Perspektive der Filmmacherinnen und Protagonistinnen auf ihre sich verändernden Lebenswelten in einer sich wandelnden Gesellschaft, Produktionsbedingungen des jeweiligen Kontextes und wie Beziehung zwischen Alltag, Arbeit und Persönlichem miteinander im Austausch stehen.

Folgende Filme sind auf der DVD enthalten: 

  • Manöver (Regie: May Spils) 
  • Neun Leben hat die Katze (Regie: Ula Stöckl) 
  • Sie (Regie: Gitta Nickel)
  • Ich denke oft an Hawaii… (Regie: Elfi Mikesch)
  • Heim / Verbotsfilm (Regie: Angelika Andrees und Petra Tschörtner)
  • Dress Rehearsal und Karola 2 (Regie: Christine Noll Brinckmann)
  • Das Fahrrad (Regie: Evelyn Schmidt)
  • Die Mitspeisenden (Regie: Hermine Huntgeburth)
  • Wer fürchtet sich vorm schwarzen Mann (Regie: Helke Misselwitz)
  • Miss World (Regie: Barbara Marheineke)