1# Jochen Schropp fragt: Was ist toxische Männlichkeit? - Schule gegen Sexismus - Pinkstinks Germany

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Toxisch bedeutet giftig oder, im übertragenen Sinne, schädlich. Maskulinität heißt Männlichkeit. Giftige Männlichkeit – das klingt irgendwie abstrakt und ein bisschen übertrieben. Oder? Dabei kann Männlichkeit wirklich toxisch sein. Und zwar auch für männliche Personen selbst. Die Schule gegen Sexismus beschäftigt sich damit, wie sich toxische Männlichkeit auf alle Menschen auswirkt und was wir dagegen machen können. Weitere Infos gibt es in diesem Artikel.

BAG Jungen*arbeit - Was ist Jungen*arbeit? - meinTestgelände

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Das kurze Video erklärt den Begriff Jungen*arbeit: was ist es, wieso ist es wichtig und wie wird es gemacht? Es werden strukturelle gesellschaftliche Dynamiken und deren gravierende Auswirkungen erklärt und Auswege daraus und Veränderungen und ihre Chancen aufgezeigt. 

The Weird Girl Trope, Explained - The Take

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Das Video zeigt anhand von vielen Beispielen in Filmen und Serien die Stereotype des komischen Mädchens, aufgeteilt in Space Cadet, Basket Case, Goth, Smartass und Misfit. Es zeigt, was es mit diesen Rollenbildern auf sich hat und woran sie erkannt werden können. 

Erklärvideo: Wer oder was ist eigentlich ein "Junge"? - Fachstelle Jungenarbeit NRW

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Die Wahrnehmung von außen und die eigene Geschlechtsidentität können aufgrund gesellschaftlicher Erwartungen manchmal auseinandergehen. Fest steht aber: Junge ist, wer sich als Junge fühlt. Arbeitet die Fachstelle Jungenarbeit NRW dann nur mit Jungen? Und wofür ist Jungenarbeit gut?

#5 Rechte Männer in der Arbeiter*innenbewegung?! Analysen und Herausforderungen - Heinrich-Böll-Stiftung

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Prof. Dr. Klaus Dörre, Arbeits-, Industrie- und Wirtschaftssoziologe an der Friedrich-Schiller-Universität Jena, beschäftigt sich in seinen Forschungen u.a. mit der Frage, inwiefern und warum sich bei Teilen der Arbeiter*innenschaft politische Zugehörigkeitsgefühle und Sympathien in Richtung auf rechte Parteien verschoben zu haben scheinen.

In seinem Vortrag beleuchtet Dörre Dynamiken der Entstehung bzw. Ausbreitung rechtspopulistischer und rechtsextremer Einstellungen bei Arbeiter*innen und mögliche ökonomische und kulturelle Ursachen. Er geht der Frage nach, welche Motive für den Aufstieg des rechten Populismus unter Arbeiter*innen verantwortlich sind und ob bzw. inwiefern soziale Deklassierung und Deprivation ausschlaggebend sind.



Ein Fokus sind die Verflechtungen von Erwerbsarbeit, Männlichkeitskonstruktionen und sozialer Reproduktion, die sich im Zuge des gesellschaftlichen Wandels seit der Jahrtausendwende beobachten lassen. Für die Diskussion stellt Dörre vor, welche Herausforderungen sich für die politische Bildung, insbesondere innerhalb der Gewerkschaften, ergeben könnten. Weitere Diskussionsfragen sind: Was sind Ursachen für die steigende Attraktivität rechter Männlichkeiten? Welche Konstruktionsmechanismen (re-)produzieren sie und mittels welcher Politiken und Aktivitäten können Alternativen zu rechten Männlichkeitskonstruktionen und -bildern ermöglicht und unterstützt werden?

Fachgespräch Rassifizierung von Männlichkeiten - Heinrich-Böll-Stiftung

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Nicht nur rechtsextreme Männer greifen auf Rassismen zurück, auch bürgerliche Männer reagieren auf gesellschaftliche Herausforderungen mit Abgrenzung vom imaginierten anderen Mann. Rassifizierte Männlichkeiten und Unterschichtsmännlichkeiten werden als archaisch und unbeweglich beschrieben. Der Abstand zu den als anders definierten Männlichkeiten scheint der Gradmesser der eigenen Emanzipation bürgerlicher Männer zu sein. Özcan Karadeniz thematisiert in seinem Vortrag die Vergeschlechtlichung von Rassifizierung und die Konstruktion einer weiß-bürgerlichen männlichen Norm in Abgrenzung zu veranderten Männlichkeiten.

Fachgespräch: Männlichkeiten und Ideologie der Ungleichwertigkeit - Heinrich-Böll-Stiftung

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Torsten Nagel, Leiter der Regionalen Beratungsteams gegen Rechtsextremismus im Landesverband der Arbeiterwohlfahrt Schleswig-Holstein, verfügt über eine langjährige Expertise aus der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus. Er wirft einen Blick aus der Praxis auf Männlichkeit(en) und dem Zusammenhang zu Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit (GMF) in der Mitte der Gesellschaft und rechtsextremer Ideologie. Nach einer Lageeinschätzung zum Rechtsextremismus heute geht Nagel anhand von Praxisbeispielen der Frage nach, wie Prävention gegen Rechtsextremismus eine demokratische Zivilgesellschaft stärken kann und warum es notwendig ist, Gender und Männlichkeitskonstruktionen mitzudenken.