Wie Transphobie zum Suizid führt! | Andre Teilzeit - Elliott Tender

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In diesem Video wird die hohe Suizidrate unter trans*-identifizierenden Menschen zum Thema gemacht und wie dies dazu kommt.

Geschlechtliche und sexuelle Vielfalt – Erklärfilm - Interventionen für Vielfalt

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Körpergeschlecht, Geschlechtsidentität, Geschlechtsausdruck, sexuelle Orientierung - was sind denn nun die Unterschiede? Der Erklärfilm gibt einen kurzen Einblick in die gängigsten Identifikationen.

Janelle Monáe - Dirty Computer [Emotion Picture] - Janelle Monáe

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Jane 57821 ist ein Roboter, gespielt von Janelle Monáe. Sie versucht sich von den totalitären Fesseln zu befreien, die sie dazu zwingen, sich homophoben Normen zu beugen. Sie wird festgehalten und alle ihre Erinnerungen des „dirty mind“ werden gelöscht, „bereinigt“ – auch die ihrer Geliebten.

Monáe führt die Bezeichnung „emotional picture“ ein, angelehnt an „motion picture“ – ein narrativer Kurzfilm, der das Musikalbum begleitet und die Musik integriert. Der Film zeigt gleichzeitig die Verzweiflung, kontrolliert zu werden und die Selbstbestimmtheit und Freiheit, auszuleben, wer man wirklich ist. Er stellt auf empowernde Weise lesbische Zuneigung und Schwarze Frauen dar, die sich und ihre Körper sorglos zelebrieren.

What Is Emotional Labor? - The Entropy System

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Emotionale Arbeit wird tagtäglich performt. Beispiele dafür finden sich sowohl im Arbeitsumfeld, in privaten Beziehungen, als auch in alltäglichen Interaktionen mit Menschen in der Öffentlichkeit. Eine Verkaufsperson im Laden grüßt dich freundlich und fragt, was du brauchst — das ist emotionale Arbeit, die du automatisch entgegennimmst. Dein Onkel hört dir zu, wenn du über deine Sorgen sprichst — auch das ist emotionale Arbeit, die du wahrscheinlich aktiv gesucht hast. Viele fragen sich nun, wieso man das als Performance bezeichnen könnte? Wyn gibt Antworten dazu. Wyn spricht auch darüber, dass insbesondere marginalisierte Gruppen wie BiPOC oder queere Menschen im besonderen Maße emotionale Arbeit leisten müssen, um bestimmte (unangenehme) Situationen zu vermeiden. Das Video ist auch ein Appell für mehr Verständnis untereinander und der Wichtigkeit von gesunden persönlichen Grenzziehungen, damit die mentale Gesundheit nicht an „Überstunden“ von emotionaler Arbeit leidet.

Florian & Max auf dem Sprung in die große Liebe - meinTestgelände

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Florian und Max lernen sich während eines Unglücks kennen. Sie unterstützen sich gegenseitig und merken nach einiger Zeit, dass sie sich ineinander verliebt haben...wie geht es mit den beiden verliebten Fröschen nun weiter?

Queer Coding, Explained | Hidden in Plain Sight - The Take

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Eine schwer fassbare Figur schleicht durch die Film- und Fernsehgeschichte, deren Sexualität nur angedeutet wird. Hereinspaziert: Die Queer-kodierte Figur. Viele Jahre lang, als queer sein auf dem Bildschirm noch nicht ausgesprochen werden konnte, haben wiedererkennbare Zeichen, Stereotype und Standardcharaktere wie die jungfräuliche Tante oder der eingefleischte Junggeselle eine Botschaft an das fachkundige Publikum gesendet. Heute wird Queer Coding in Form von Queerbaiting fortgesetzt, das sich mit romantischen Anspielungen an ein queeres Publikum wendet, aber aus Angst, queerfeindliche Zuschauer*innen vor den Kopf zu stoßen, nie etwas liefert. 

Queer gel(i)ebt 2 - Medienprojekt Wuppertal

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"Queer Gel(i)ebt 2" ist die zweite Filmreihe des Medienprojekts Wuppertal rund um das Thema LSBTIQ aus der Perspektive junger Erwachsener und soll junge Zuschauer*innen dafür sensibilisieren. Die teils dokumentarischen und fiktiven Kurzfilme beinhalten Einsichten in die Lebenswelten lesbischer, schwuler, bisexueller, transsexueller, Transgender- und intersexueller junger Menschen und wurden mit diesen produziert. Dabei wird die Gefühlswelt, Identität und Fremdwahrnehmung behandelt.

  1. Was ist das eigentlich? (10:55)
  2. Projektion (12:54) 
  3. Concealer (14:12)
  4. Mein Trans dein Trans (10:09) 
  5. Für mich ist das komplett normal (06:57) 
  6. AugenBlicke (06:27) 
  7. Walid (09:12) 
  8. Bitches, I'm gay (08:22)