Feminismus ist nicht nur für Frauen™ - Elliott Tender

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Im Video wird aufzeigt, warum es wichtig ist, dass sich alle für Feminismus stark machen. Deutlich wird, dass Feminismus nicht nur für cis Frauen da ist (für Frauen die sich mit dem ihnen bei der Geburt zugewiesenen Geschlecht identifizieren), sondern für alle Menschen. Das Video versucht verschiedene Kategorien einzubeziehen und damit intersektionalen Feminismus genauer zu beleuchten.

Queerfeindlichkeit auf YouTube! #MakeYouTubeQueerAgain - Elliott Tender

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Im Video setzt sich der YouTuber "Elliot Tender" mit Homo- und Transfeindlichkeit in youtube-Videos auseinander. Er thematisiert den #WirGegenHomophobie und den ausbleibenden Aufschrei über alltägliche Queerfeindlichkeit. Beispielhaft werden Ausschnitte aus youtube-Videos  gezeigt und kommentiert.

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Im Video geht es am Anfang um  den Begriff queer. Dann werden  romantische und sexuelle Orientierung voneinander abgegrenzt. Nachfolgend wird auf Homophobie im Islam eingegangen und ob diese dort wirklich so stark auffindbar ist wie ein weitverbreitetes Vorurteil sagt.

Sätze, die Bisexuelle NICHT hören wollen! | Andre Teilzeit - Elliott Tender

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In diesem Video wird über Aussagen und Vorannahmen gesprochen, welchen sich bisexuelle Menschen ausgesetzt fühlen.

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Der youtuber Elliot Tender nimmt unter der Überschrift "Queergelesen" im Pride Month 2017 Medienberichte unter die Lupe. Er untersucht sie aus queerer Perspektive auf Klischees, Stereotype, Vorurteile und Feindlichkeiten. Das erste Video dieser Reihe greift einen Artikel des ZEIT-Magazin auf und deckt homo- & transfeindliche Rethoriken auf.

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In diesem Video wird über Möglichkeiten und Wege gesprochen, um sich als Ally (Verbündete*r) der LGBT*-Community nützlich zu machen und was es heißt richtiges Allyship zu betreiben.

Beschreibung

Der US-amerikanischer Dokumentarfilm Paris brennt (Originatitel: Paris Is Burning)  von Jennie Livingston aus dem Jahr 1990 zeigt die Ballroom Culture in New York City in den 1980er Jahren und gilt als eines der einflussreichsten Zeitzeugnisse der Schwulen- und Transgenderszene sowie der afroamerikanischen und Latino-Community. In einigen Szenen zeigt und erklärt Paris is Burning die Ursprünge der Tanzform "Voguing", das eine eigene Kategorie bei den Bällen hat. Willi Ninja, einer der prominentesten Voguing-Tänzer, wird im Film interviewt.

Der Film zeigt Szenen verschiedener Bälle in Harlem, die als Wettbewerbe in zahlreichen unterschiedlichen Kategorien organisiert sind. Die Teilnehmer*innen gehen dabei wie auf einem Laufsteg durch den Ballsaal und werden von Juror*innen anhand der „Echtheit“ („realness“) ihrer Drag-Darbietungen, ihrer Tanzkünste oder der Schönheit ihrer Kleidung beurteilt. Die Gewinne sind Trophäen. Darüber hinaus gliedert sich der Film in Interviews mit Teilnehmer*innen oder Besucher*innen dieser Wettbewerbe sowie Szenen aus deren Alltag. Die Interviewten erklären dabei wichtige Begriffe, Slangausdrücke und Konzepte der Ballroom Culture. Sie erklären, warum sie an den Wettbewerben teilnehmen oder diese besuchen. Einige der Interviewten erzählen von der Ballroom Culture als Ausweg aus einem homophoben und transfeindlichen von Armut geprägten Alltag. Zu den Interviewpartner*innen zählen Dorian Corey, Pepper LaBeija, Venus Xtravaganza, Octavia St. Laurent und Angie Xtravaganza. Venus Xtravaganza, die als arbeitete Sexarbeiterin arbeitete, um sich Kleidung für Bälle zu kaufen, wurde 1988, noch vor Vollendung der Dreharbeiten des Films, ermordet. Freund*innen von ihr sprechen im Film über den Mord und die Gewalt der New Yorker Transgender-Community.

Im Film geht es auch um die "Houses", die von einer "Mother" geführt werden und zentraler Bestandteil der Ballroom Culture sind. Diese Wahlverwandtschaftsverhältnisse sind wichtig, da viele der Beteiligten von ihren Familien verstoßen wurden. Die Houses wurden oft nach bekannten Modemarken oder den berühmtesten Mitgliedern des House benannt. Die Mothers nehmen Children oft auch bei sich auf, um einen Schlafplatz und Nahrungsmittel zu bieten. 

 

Beschreibung

Der Dokumentarfilm von Mária Takács zeigt Einblicke in das Leben von 5 professionellen Athlet*innen, die in ihrem sportlichen Alltag Anfeindungen von Sportverbänden, Teams oder Menschen aus ihrem familiären und privaten Umfeld erleben müssen. Queere bzw. schwule Läufer, eine Transfrau als Fußballtrainerin, eine lesbische Boxerin und ein*e intersexuelle*r Ruder*in finden in LGBTQIA Sportclubs eine Möglichkeit, ihrer Leidenschaft freier nachzugehen und sich gegenseitig Halt zu geben.

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Was bedeutet Intersektionalität und woher kommt der Begriff?

Mittlerweile ist auch im deutschen Diskurs das Thema angekommen. Bereits 1989 entwickelte Kimberlé Crenshaw das Konzept in den USA. Es rückt zunehmend in den Fokus feministischer Arbeit, auch in Deutschland. Damit wird die Öffentlichkeit auch auf die Verwobenheit von Diskriminierungsstrukturen aufmerksam. Wie können wir Intersektionalität heute nutzen? Diese und weitere Fragen beantwortet Robin ruhig und zugänglich im Erklärvideo zu Intersektionalität.