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BBC lädt nicht-binäre Menschen ein über häufige Vorannahmen über deren Körper und Identität zu sprechen. „Es ist momentan so in Mode genderfluid zu sein“, „Sind deine Pronomen Er oder Sie oder They oder Was?“, „Welche Toilette benutzt du?“ und Anderes wird auf teilweise komödiantische und umgangssprachliche Weise thematisiert.

 

Mit:

Saskia Reed & Nadia Vogel,
Saffron Kershaw-Mee & Jake Edwards,
Roly West & Rosamund Liebeskind,
Elecktra Snow & James Hughes.

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Warum haben Sprachassistent*innen meist weibliche Stimmen? Dieses Projekt zeigt einen Versuch, feministische Alternativen zu Personal Intelligent Assistants (PIAs) wie Siri, Alexa and Cortana zu schaffen. UAL Creative Computing Institute und Feminist Internet haben Personen aus verschiedenen Feldern zusammen gebracht, um an diesen Alternativen zu arbeiten, Sexismen und Diskriminierungsformen der existierenden PIAs aufzuzeigen und diese kritisch auseinander genommen. Das Resultat sind acht verschiedene feministische Prototypen für PIAs, die auf Josie Youngs Feminist Chatbot Design Process basieren.

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Am 02. März 2018 sprach die Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt mit Expertinnen aus Kenia und Deutschland über die Stärkung von Frauenrechten durch fairen Handel (Das Gespräch fand auf Englisch und Deutsch statt). Anlässlich des internationalen Frauentages wurde zur Podiumsdiskussion zum Thema: „Frauenrechte durch fairen Handel stärken“ eingeladen. Am Beispiel der Blumen- und Textilproduktion wurde mit Expertinnen und dem Publikum über die Möglichkeiten und Herausforderungen des fairen Handels und dessen Auswirkungen auf die Rechte von Frauen gesprochen.

Frauen stellen die Hälfte der Beschäftigten im ostafrikanischen Blumensektor. Die Arbeitsbedingungen sind meist schlecht und durch zahlreich eingesetzte Pestizide sind sie enormen gesundheitlichen Risiken ausgesetzt.

Auch in der Bekleidungsindustrie ist ein Großteil der Textilarbeiter*innen weiblich. Arbeit zu Hungerlöhnen unter miserablen Bedingungen bei fehlendem Schutz ist in Fabriken in Bangladesch oder Myanmar an der Tagesordnung. In öffentlichkeitswirksamen Kampagnen fordern Frauen in der Textilbranche daher die Stärkung von Frauen- und Arbeitsrechten. Mit dem Kauf von Fairtrade-Produkten werden Frauen dabei unterstützt, in eine verbesserte Arbeitssituation eintreten zu können.

Es diskutierten:

  • Esther Nyambura Juma, Mitarbeiterin der Fairtrade Bigot Flowers Rosenfarm in Kenia
  • Serah Mwangi aus Kenia, Referentin für Geschlechtergerechtigkeit bei Fairtrade Africa
  • Anna Grasemann, Bildungsreferentin für saubere Kleidung bei FEMNET e.V.
  • Moderation: Christel Riemann-Hanewinckel, Vorsitzende des Verwaltungsrates des Kindernothilfe e.V.

Diskussionspunkte:

  • 0:00 Input Esther Juma, Mitarbeiterin einer Fairtrade-Rosenfarm in Kenia
  • 3:57 Input Serah Mwangi, Referentin für Geschlechtergerechtigkeit bei Fairtrade Africa
  • 7:32 Input Anna Grasemann, Bildungsreferentin für saubere Kleidung bei FEMNET e.V.
  • 15:29 ein typischer Arbeitstag als Rosenfarmerin und Mutter
  • 16:15 Temperaturen und Arbeitsablauf auf Rosenfarm
  • 17:00 Warum Rosen aus Afrika? Wasserverbrauch
  • 21:35 Sind Fairtradeunternehmen Genossenschaften oder privat?
  • 22:36 Welche Strategien bewegen Handel und Modeketten zum Umlenken
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In folgendem Vortrag spricht die Initiatorin des preisgekrönten "EverydaySexismProject" Laura Bates, über ihre inspirierende Initiative. Das EverydaySexismProject ist ein sich immer weiter vergrößerndes Kollektiv von über 50.000 Erfahrungen von Frauen zu Geschlechtsungleichheit. Die Geschichten stammen von Frauen jeden Alters, Race und sexueller Orientierung, Frauen mit oder ohne Behinderungen, angestellt oder arbeitssuchend, religiös oder nicht-religiös. Das Projekt expandierte bereits weltweit in über 18 Länder und wurde bereits international medial thematisiert, z. B. in der New York Times, der französischen Glamour, CNN, bis hin zur südafrikanischen Grazia, der Cosmopolitan und der Times of India.

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In diesem Ted-Talk spricht die junge muslimische Amerikanerin aus Colorado, Amal Kassir, über ihren Ansatz, eine Lösung gegen die sich verstärkenden Mechanismen einer ethnischen Spaltung, die "growing ethnic division", zu finden. Ihre Antwort simpel - es fängt alles mit der einfachen Fragen an: "Wie heißt du?" Ihr Name, Amal, bedeutet Hoffnung. Doch zu oft werden ihr Namen zugeschrieben, die auf rassistischen, anti-muslimischen Zuschreibungen beruhen. 

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Das Erklärvideo beschreibt aus Sicht einer Betroffenen, wie die weibliche Genitalverstümmelung (engl. "Female Genital Mutilation/Cutting", kurz FGM/C) das eigene Leben verändert hat – und welcher Schlüssel Aufklärung im Leben anderer Menschen dabei spielen kann.

Was ist der Schutzbrief gegen weibliche Genitalverstümmelung? 

Der Schutzbrief gegen weibliche Genitalverstümmelung informiert über die Strafbarkeit von weiblicher Genitalverstümmelung, auch bei einer Durchführung im Ausland. Es geht weiterhin um den möglichen Verlust des Aufenthaltstitels. Das Dokument dient vor allem dem Schutz vor weiblicher Genitalverstümmelung in den Herkunftsländern während der Ferienzeiten. Er kann im Reisepass mitgeführt werden. 

Der kleine Schutzbrief kann außerdem Familien helfen, sich dem gesellschaftlichen und familiären Druck in den Herkunftsländern entgegen zu stellen. Zielgruppe sind primär die bedrohten Mädchen und ihre Familien. Weiterhin dient der Schutzbrief aber auch zur allgemeinen Aufklärung. 

Zum Schutzbrief

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Der Dokumentarfilm von Mária Takács zeigt Einblicke in das Leben von 5 professionellen Athlet*innen, die in ihrem sportlichen Alltag Anfeindungen von Sportverbänden, Teams oder Menschen aus ihrem familiären und privaten Umfeld erleben müssen. Queere bzw. schwule Läufer, eine Transfrau als Fußballtrainerin, eine lesbische Boxerin und ein*e intersexuelle*r Ruder*in finden in LGBTQIA Sportclubs eine Möglichkeit, ihrer Leidenschaft freier nachzugehen und sich gegenseitig Halt zu geben.

Women Get Really Personal About Their Periods (ft.@DominoKati) - Wanted Adventure

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Über die Hälfte der Weltbevölkerung menstruiert einen Großteil im Leben. Warum wird so wenig darüber geredet? Dana und Kati tauschen sich über ihre persönlichen Erfahrungen mit der Periode aus und lassen auch andere Frauen zur Sprache kommen. Wie war die erste Periode, wie wird damit in der Schule, der Familie oder im Freund*innenkreis umgegangen und warum wird Menschen mit Periode gesagt, sie dürfen nicht darüber reden?