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Videoclip

Abdi über Eltern, das Land und den Simmering 💈SEITEN AUF NULL - Die Chefredaktion

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Abdi ist 21 und kommt aus Somalia. Seit 2014 ist er in Österreich und lebte zunächst in einem Dorf bevor er nach Wien gezogen ist. Er spricht mit Nsheem über die unterschiedlichen Erfahrungen von Stadt zu Land. Auch geht es darum, was seine Eltern für ihn bedeuten. Er erklärt, dass er sich nicht viel mit Politik beschäftigt, weil er in der Politik keine Menschen wie ihn sieht und sich deshalb nicht repräsentiert fühlt. Von Politik, Medien und Gesellschaft wünscht er sich vor allem Akzeptanz. 

Prosper über Erwachsenwerden, Geld-Struggels und Movie Nights 💈SEITEN AUF NULL - Die Chefredaktion

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Prosper ist 23 und seit 2018 in Österreich, er ist in Nigerien aufgewachsen. Im Video spricht er über die Rolle von Familie und wie sich die Beziehung zu den Eltern mit dem Erwachsenwerden verändert. Er redet außerdem über die Schwierigkeit, in Österreich ein Visum zu bekommen und dort bleiben zu dürfen. Er ist außerdem sehr gläubig und erklärt, was Religion für ihn bedeutet und wie sich das im Leben zeigt. Prosper erzählt auch davon, wie er Freundschaften pflegt, zum Beispiel bei Filmabenden mit seinen Freunden. Zuletzt gibt er den Zuschauenden mit, dass sie sich fokussieren sollten, um das zu erreichen, was sie erreichen wollen. 

Sajjad über Aufwachsen am Land, Schule und Selbstliebe 💈 SEITEN AUF NULL - Die Chefredaktion

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Sajjad ist 17 und kommt aus dem Irak. Als er 2015 nach Österreich gekommen ist, lebte er zunächst auf dem Land. Im Vergleich zu Städten wie derzeit Wien ist ihm dies auch lieber. Heimat bedeutet für ihn seine Großeltern. Die hat er seit er den Irak verlassen hat nicht mehr gesehen. Doch wenn er 18 ist wird er sie endlich besuchen können. Zum Erstarken der Rechten sagt Sajjad, die Abschiebepolitik und Argumente seien egoistisch und rassistisch. Er spricht noch über die Rolle als älterer Bruder und was er in seiner Freizeit macht. 

Ivan über Familie, mentale Gesundheit & Männlichkeit💈SEITEN AUF NULL - Die Chefredaktion

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Ivan, 23, spricht über Freizeit und wie er mit Sport und Wandern abschalten kann. Er geht darauf ein, was Familie und Freundschaft für ihn bedeutet. Weiter spricht er über mentale Gesundheit bei Männern und darüber, wie wichtig es gerade unter Männern ist, mehr miteinander zu reden und Liebe zu zeigen. Zuletzt geht es noch kurz um Religion. 

Ali über Meditation, Freundschaft & Religion 💈 SEITEN AUF NULL - Die Chefredaktion

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Ali ist 17 und vor drei Jahren aus Afghanistan nach Österreich gekommen. Im Video spricht er mit Host Nsheem über seine Erfahrungen in Österreich, was er gerne in seiner Freizeit unternimmt und wie sein Sozialleben aussieht. Er beschreibt, was er sich für die Zukunft wünscht und was Heimat für ihn bedeutet. Dabei geht er auch auf Rassismuserfahrungen ein. Zuletzt gibt er anderen Jungs in ähnlichen Situationen den Ratschlag, sie sollen sich selbst nicht aufgeben, stark bleiben und groß träumen. 

Moussa über Vorbilder, Politik & Rassismus 💈SEITEN AUF NULL - Die Chefredaktion

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Moussa, 23, spricht mit Nsheem über die Zukunft, Familie und Politik. Er erklärt, was er macht, wenn es ihm nicht gut geht, was seine Rolle als großer Bruder für ihn bedeutet und wie er Erfolg definiert. Als Österreicher mit ägyptischen Eltern spricht er auch über Rassismuserfahrungen, die er in Wien gemacht hat und macht. Als migrantisierter Österreicher beschreibt Moussa außerdem den andauernden Versuch, als gleichwertiger Teil der österreichischen Gesellschaft anerkannt zu werden. In dem Zuge spricht er über das Erstarken rechter Politik, die Rolle von Solidarität und wie er globale Machtwirkungen wahrnimmt. 

Gendern: Gleichberechtigung oder Angriff auf die Sprache? | Sag's mir | unbubble - ZDFunbubble

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In dem kurzen Video sprechen zwei Personen über gendergerechte Sprache. Eine Person spricht sich für die positiven Auswirkungen inklusiver Sprache aus, während die andere Beteiligte Barrierefreiheit und den Willen der Mehrheit als Gegenargument anbringt. Davor und danach wird kurz über die Erfahrung des Gesprächs sowie Annäherung bei Konflikten reflektiert. 

Florent über Heimat, Insecurities & positive Gedanken💈SEITEN AUF NULL - Die Chefredaktion

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Im Barber-Shop in Wien spricht Nsheem mit Florent darüber, was den jungen Mann bewegt. Florent wurde im Kosovo geboren und lebt seit er fünf ist in Wien. Er spricht darüber, was Heimat für ihn bedeutet und wie es für ihn als migrantisierter Mensch in Österreich ist. Auch gibt er Einblick in die Rolle von Sport für ihn und welchen Einfluss die sozialen Medien auf ihn haben. Zum Schluss geht es noch um positives Denken und was ihn antreibt.

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In der Folge von "ZDF Magazin Royale" geht es darum, wie das Argument für Kinderschutz von rechten Parteien und Institutionen verwendet wird, um queerfeindliche Narrative zu schaffen. Jan Böhmermann geht darauf ein, dass seit Jahren queerfeindliche Straftaten und Angriffe auf queere Menschen bzw. aus queerfeindlichen Motiven heraus stark zunehmen. Er zitiert Medienberichte, die aufzeigen, dass diese Entwicklung sowohl in Deutschland, als auch anderen europäischen Ländern und den USA zu beobachten sei. Böhmermann spricht über den aktuellen US-Präsidenten Donald Trump, der vor allem mit transfeindlichen Aussagen Stimmung macht. In Großbritannien gilt als eine der prominentesten Personen, die Transfeindlichkeit verbreitet, die "Harry Potter"-Autorin Joanne K. Rowling. Sie finanziert seit vielen Jahren mit ihrem Vermögen transfeindliche Bewegungen. Bezüglich Deutschland wird in der Folge der neue Charakter in der Sendung "Sandmännchen" und ein Auftritt eines schwulen Mannes in der "Sesamstraße" thematisiert, da in beiden Fällen viele queerfeindliche Kommentare auf Social Media geschrieben wurden. 

Böhmermann beschreibt, wie in vielen Fällen bei diesen Diskussionen mit dem Schutz für Kinder argumentiert wird. Er sagt außerdem, dass damit das heteronormative Bild von Vater-Mutter-Kind als einzig wahres Familienbild bestärkt wird. Im Laufe der Folge spricht Böhmermann darüber, wie queere Sichtbarkeit in Medien nicht zu queeren Kindern führt, sondern eine gesunde Entwicklung fördern kann. Auch zitiert er eine Studie, die belegt, dass sich Kinder von Familien mit zwei Mütten, zwei Vätern oder anderweitigen Konstellationen mindestens genau so gut entwickeln, wenn nicht besser. 

Eine Ode an den Zyklus | ZDF Magazin Royale - ZDF MAGAZIN ROYALE

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In dieser Folge der Satiresendung "ZDF Magazin Royale" werden Fakten zur Periode und Auswirkungen auf menstruierende Personen besprochen. Auch wird thematisiert, dass sich die Mehrheit der Männer damit nicht auskennt und auch nicht auskennen will. Jan Böhmermann inszeniert sich zunächst als feministischer Mann, der es besser macht als andere und sich mit dem Thema auskennt. Er zeigt auf sarkastische Weise auf, wie sich cis Männer (cis beschreibt Menschen, die sich mit dem Geschlecht / Gender identifizieren, das ihnen bei der Geburt zugeordnet wurde) als vermeintlich feministisch darstellen. Oftmals werden Handlungen wie lackierte Nägel als Einsatz für Gleichberechtigung dargestellt, obwohl sie nur sehr oberflächlich etwas verändern. Böhmermann verdeutlicht mit seiner Darstellung, dass viele Männer, die sich als feministisch verstehen, oftmals die Dinge nur teilweise verstanden haben und letztendlich die Selbstdarstellung eher für sich selbst und ihren Ruf als tatsächlich für die Sache machen. 

Die als weiblich gelesene Stimme, die in anderen Sendungen abgespielt wird, um Studien und Hintergrundwissen wiederzugeben, spielt in dieser Folge eine aktive Rolle. Sie stellt Böhmermanns Aussagen mehrmals richtig und sein oberflächliches Handeln zur Schau. Böhmermann hingegen erklärt der Stimme wieder und wieder, dass ihre Aussagen falsch seien bzw. er es besser wisse - eine klassische Darstellung von "mansplaining", also dem Phänomen, wenn Männer Frauen Dinge erklären, die die Frauen selbst (besser) wissen. Zum Schluss will Böhmermann noch ein Lied mit Titel "Ode an die Vulva" vortragen, wogegen sich die Stimme wehrt. Daraufhin reagiert Böhmermann gespielt bockig und eingeschnappt, also so emotional wie es oft Frauen zugeschrieben wird, während Männer als rational dargestellt werden.