Der schwangere Mann | WDR Doku
Freddy McConnell ist 30 Jahre alt, trans Mann und hat den Wunsch Vater zu werden. Dabei stößt er auf viele Hürden. Als schwuler, schwangerer Vater trifft er auf gesellschaftliche Vorstellungen von Geschlecht und Familie. Der Film zeigt die körperlichen und psychischen Herausforderungen sowie die geschlechtsspezifische Dysphorie (Diskrepanz zwischen dem eigenen Körper und der empfundenen geschlechtlichen Identität) im Laufe der Schwangerschaft. Neben den persönlichen Kämpfen beleuchtet die Dokumentation auch die gesellschaftlichen Vorurteile und das Unverständnis, mit denen der werdende Vater konfrontiert wird. Dennoch verfolgt der Protagonist seinen Weg zur Familiengründung.
Der Protagonist lebt in Großbritannien und in einer Kleinstadt, es geht also auch um Versorgung und soziale Strukturen dort vor Ort.
Weiterführende Netzwerke:
Der Film thematisiert Diskriminierungserfahrungen und Dysphorie. Mehr zum Thema Geschlechtsdysphorie hier.
Weiterführende Literatur:
- Broschüre: „Trans* mit Kind! – Tipps für trans* und nicht-binäre Personen mit Kind(ern) oder Kinderwunsch“ vom Bundesverband Trans*