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Animation

Hermes & Aphrodite | Animierter Kurzfilm - Invisible Avantgarde

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Beschreibung

Sascha wird bis zum Teeniealter von allen als Mädchen wahrgenommen. Doch unter Gleichaltrigen wird bereits getuschelt, weil Sascha kein „typisches“ Mädchen ist. Irgendwann stellt Sascha fest, dass Sascha mehr als ein Mädchen ist und vertraut sich der Mutter an. Nachdem die Familie beim Arzt war, wird Intergeschlechtlichkeit festgestellt. 

Intergeschlechtlichkeit bezieht sich auf eine „uneindeutige“ biologische Zuordnung in ein binäres Geschlechtersystem, also männlich oder weiblich. Dabei kann es sich auf die inneren und äußeren Geschlechtsteile oder Körpermerkmale, Hormone oder Chromosomensätze beziehen. Es kann von Geburt an oder, wie bei Sascha, erst im Laufe der Zeit sichtbar werden.

Der Arzt im Kurzfilm empfiehlt eine Hormonbehandlung und geschlechtsangleichende Operation , sodass Sascha körperlich zu einer biologischen Frau werden kann. Auch Saschas Mutter fürchtet um ihre Wunschvorstellung, dass Sascha ein „normales“ heteronormatives Leben mit Kindern in der Zukunft führt. Alles wird zu viel und Sascha haut ab. Versunken in einer mystischen Welt mit Schaman*innen, griechischen Sagen des Hermaphroditos und zauberhafter Natur, findet Sascha hier Frieden mit sich selbst und auch den Eltern – und zwar so, wie Sascha nun mal ist.

Beschreibung

Was brauchen Jungen in ihrer Persönlichkeitsentwicklung eigentlich? Die Arbeit von Pädagog*innen mit Jungen steht im Fokus dieses Erklärvideo, das den Begriff "Jungenarbeit" kurz und knapp anhand von Beispielen und Illustrationen definiert. Was ist ein "Junge" überhaupt und gehören die Perspektiven von trans* und nicht-binären Jugendlichen mit dazu? Fragen rund um Geschlecht, Männlichkeit(en) und Identität gehören dabei zur Jungenarbeit. 

Beschreibung

Dieser Animationsfilm erzählt die Geschichten dreier Kinder im Alter von sechs bis vierzehn Jahren mit Fluchtgeschichte. Sie erzählten die Geschichten über ihre Flucht aus dem Iran, Afghanistan und Guinea während ihrer Kunsttherapie in der von Stefanie Graf gegründeten Children for Tomorrow Stiftung im UK-Eppendorf. Die Animationen sind die Zeichnungen, Fotos und Collagen, die während ihrer Therapie entstanden sind.