Things Not To Say To a Sex Worker - BBC deepwatch

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Beschreibung

BBC Three lädt Sexarbeiter*innen dazu ein sich mit häufig gestellten Fragen und Vorannahmen zu beschäftigen. „Was ist dir widerfahren, damit du Sexarbeit machst?“, „Du kannst kein*e Feminist*in sein & Sexarbeiter*in sein“, „Sexarbeit ist so gefährlich“ und andere Aussagen werden teilweise komödiantisch und umgangssprachlich besprochen. 

 

Mit:

Lyon der Graff,

Tat Gray & Margaret Corvid,

Charlotte Rose, 1st Lady of Sex & Katie Dee.

Böll.Global 6: Wie sich die Covid-19-Krise auf Frauen und LSBTIQ auswirkt - Heinrich-Böll-Stiftung

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Beschreibung

An den Beispielen Brasilien und Horn von Afrika blickt die sechste Ausgabe von Böll.Global mit einem intersektionalen feministischen Fokus auf die Pandemie. Kolleg*innen der Stiftungsbüros aus Rio de Janeiro und Nairobi sprechen über die Herausforderungen, die die Pandemie für Frauen und LSBTIQ mit sich bringt. Im Fokus stehen u. a. folgende Fragen: Welchen Herausforderungen begegnen Frauen und LSBTIQ während der Pandemie? Inwieweit betrifft die ökonomische Vulnerabilität Frauen und LSBTIQ in besonderem Maße? Was bedeutet die Zunahme von geschlechtsspezifischer Gewalt für Frauen und LSBTIQ? Welche Möglichkeiten und Chancen bieten sich in der Pandemie für Frauen und LSBTIQ?

Barbara Unmüßig, Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung diskutiert mit:

  •  Jana Prosinger, Globale Einheit für Feminismus und Geschlechterdemokratie,
  •  Ulf Terlinden, Büro Nairobi – Kenia, Uganda, Tansania, Somalia/Somaliland
  •  Annette von Schönfeld, Büro Rio de Janeiro - Brasilien

Das Video ist ein Mitschnitt des Online-Gesprächs aus der Reihe zu Folgen und Umgang mit der Pandemie vom Mittwoch, den 27.01.2021.

Beschreibung

Nicht-binär, genderfluid, genderqueer, trans- oder crossgender, bisexuell oder pansexuell. Geschlechtsidentitäten und sexuelle Orientierungen werden immer flexibler und vielfältiger. Vor allem aber werden sie eins: sichtbarer. 

Das finden noch lange nicht alle gut. Die "Gender-Ideologie" ist eine "postmoderne Verirrung" sagt die katholische Kirche. In der ganzen EU kämpfen Menschen gegen den "Genderwahn" und verteidigen alte Geschlechtskonzepte und Familienmodelle, auch mit Gewalt.

Aber ist das wissenschaftlich überhaupt korrekt? Sind die Unterscheidungen zwischen Geschlechtern überhaupt haltbar? Gibt es eine Grundlage für diese Argumentation? Diesen Fragen wird in der Dokumentation nachgegangen. Sie gelangt zum Schluss, dass die Grenzen auch in der Biologie fließender sind, als manche vielleicht denken.