Thandi Sebi erzählt davon, dass ihr sehr häufig (fremde) Menschen einfach so in die Haare fassen. Warum das übergriffig und ein No-Go ist, erklärt sie hier.
Die Geschichte von Schwarzen Menschen sind weitestgehend unsichtbar. In deutschen Geschichtsbüchern finden sich weder May Ayim, die Dichterin, Autorin und Aktivistin, die sich bereits in den 80er Jahren gegen Rassismus und für eine afrodeutsche Identität aussprach, noch die deutsche Kolonialgeschichte auf dem afrikanischen Kontinenten. Doch Schwarze Geschichte ist auch in Deutschland nichts neues, denn sie reicht bis zum Kaiserreich. Der Black History Month erinnert jedes Jahr im Februar an Schwarze Geschichte. Über die Hintergründe und die Entstehung des Black History Month erzählt Rosa Mag in dieser Folge.
In dieser Folge von Rosa Mag geht es um die Bewegung “Black Girl Magic”, die 2013 durch CaShawn Thompson viral ging. Wie das Motto “Black Girl Magic” in Kunst, Kultur und Literatur oder in Reden von Michelle Obama und auf Veranstaltungen von Solange Knowles aufgegriffen wird und was genau es bedeutet erklärt Rosa Mag in dieser Folge Rosapedia.
Rosapedia: Was bedeutet Intersektionalität? - Rosa Mag
Vor über 30 Jahren prägte die US-amerikanische Juristin Kimberlé Crenshaw das Konzept der Intersektionalität. Es hat sich zu einem der wichtigsten Konzepte im akademischen und aktivistischen Kontext etabliert, um auf Mehrfachdiskriminierungen hinzuweisen. In dieser Folge erklärt Rosa Mag den Begriff, die Entstehung und die Bedeutung.
Wer hat Angst vor Gender Studies? - Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt
„Gender“ – dieses Wort macht offenbar einigen Menschen Angst. Rechtsextreme, Populist*innen und erzkonservative Christ*innen verwenden das Wort ohne jeden Sachverstand und wollen gezielt Panik schüren. Leider sind sie damit in Teilen der Bevölkerung erfolgreich. So bilden sich Allianzen im „Kampf gegen links-grün-versiffte Politik“, die von ganz rechts bis in die Mitte der Gesellschaft und liberale Feuilletons hineinreichen.
Dabei verbirgt sich hinter der Wissenschaft der Gender Studies lediglich die Frage danach, welche Rolle die Kategorie „Geschlecht“ für die eigene Identität und für die gesellschaftliche Ordnung spielt. Dennoch sind Gender-Wissenschaftler*innen derzeit massiven Angriffen und beleidigenden Attacken ausgesetzt. Keine andere akademische Disziplin wird derart lächerlich gemacht wie die Geschlechterforschung. Wieso gibt es einen so aggressiven Widerstand gegen ein so kleines Forschungsgebiet?
Über diese Frage und über die bedeutende Rolle der Gender Studies sprachen wir mit der Soziologin und Leiterin des Zentrums für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung Sabine Hark (TU Berlin) und dem Publikum.