Beschreibung

„Ich bin die Zukunft.“ 

Wir sind die Zukunft. Das kann nur für alle umgesetzt werden, wenn (Alltags-)Diskriminierungen aufhören. In diesem Video sprechen sich unterschiedliche junge Menschen für eine gemeinsame Zukunft aus: eine Zukunft die für alle gleichberechtigt und selbstbestimmt ist. Das Video soll ein Zeichen gegen Rechtspopulismus bzw. -extremismus und für mehr Solidarität setzen.

Es ist außerdem eine Gegenreaktion zur Kampagne 120 Dezibel, die von einer rechten identitären Frauenbewegung initiiert wurde. Diese widerrum dient als Antwort zur #metoo-Kampagne. Ihr Ziel ist es, geflüchtete Männer als per se gefährlich für weiße europäische Frauen einzustufen.

 

Beschreibung

In diesem empowernden Video berichten Menschen mit Behinderungen in Europa von Alltagserfahrungen, persönlichen Erfolgen und dem Stigma und der Diskriminierung, die ihnen entgegengebracht werden. Besonders betont werden multiple Diskriminierungen (Intersektionalität). Darüber hinaus zeigt das Video gruppenorientiertes Arbeiten an Projekten gegen Ableismus von bzw. mit Menschen mit Behinderungen.

Beschreibung

Von Rassismus betroffene Menschen werden immer wieder mit der Frage konfrontiert: Können weiße Menschen nicht auch Rassismus erleben? Nein, aber sie können Diskriminierung auf anderen Ebenen erfahren, z. B. aufgrund ihres Geschlechts, oder auch Stigmatisierung, Vorurteile usw. erleben. Rassismus an sich ist jedoch ein tiefverankertes Konstrukt weißer Personen, um nicht-weiße Menschen zu unterdrücken. Das Video eignet sich auch dazu, wenn von Rassismus betroffene Personen die Argumente fehlen, dem Irrglauben des „Reversiven Rassismus“ entgegenzutreten.

Women Get Really Personal About Their Periods (ft.@DominoKati) - Wanted Adventure

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Über die Hälfte der Weltbevölkerung menstruiert einen Großteil im Leben. Warum wird so wenig darüber geredet? Dana und Kati tauschen sich über ihre persönlichen Erfahrungen mit der Periode aus und lassen auch andere Frauen zur Sprache kommen. Wie war die erste Periode, wie wird damit in der Schule, der Familie oder im Freund*innenkreis umgegangen und warum wird Menschen mit Periode gesagt, sie dürfen nicht darüber reden?

FRA: EU LGBT survey - European Union Agency for Fundamental Rights (FRA)

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Um die Situation von LGBT Menschen in der EU besser einschätzen zu können, sind unionsübergreifende Untersuchungen notwendig. Die Fundamental Rights Agency (FRA) veranlasste 2013 dazu eine Studie, um sich ein besseres Bild über die Lage in Europa zu verschaffen. 93.000 LGBT Personen nahmen an dieser Studie teil, mit dem Ergebnis, dass Diskriminierung und Hassrede in der EU immer noch weit verbreitet sind. Die EU-Mitgliedsstaaten sind vor große Herausforderungen gestellt, sich die Ergebnisse zu Nutzen zu machen und gezielte Richtlinien und Aktionspläne in Gang zu setzen, um dieser Entwicklung entgegen zu wirken.

Beschreibung

Im Zuge des Pride Month 2020 berichtet Marvin Neumann über Baustellen in Bezug auf die Rechte von LGBTI Menschen in Europa. Einstieg in die Einschätzung bieten die in Polen erlassenen "LGBTI freien Zonen", die sich inzwischen auf ein Drittel der Städte und Gemeinden ausgeweitet haben. Polen sei hier jedoch kein Einzelfall. Ließen sich in osteuropäischen Ländern von 2014 bis 2016 noch positive Veränderungen der LGBTI Menschenrechte feststellen, verschlechterten sich diese von 2017 bis 2020 wieder zunehmend - besonders betroffen seien europaweit Trans und Inter* Personen. Gegen Ende thematisiert Marvin Neumann ebenfalls intra-community Probleme und Differenzen in politischer Positionierung sowie Haltungen gegenüber anderen Gruppen innerhalb der Community. 

 

#kurzerklärt: Wie steht es um Frauen in Führungspositionen? - tagesschau

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2019 waren in Deutschland lediglich 8,6% der Vorstandsposten in börsennotierten Unternehmen von Frauen besetzt, während die 30 größten deutschen DAX-Unternehmen alle von Männern geleitet wurden. Die Frauenquote in Aufsichtsräten lag zwar bei 30%, dennoch werden Unternehmen mit ihren Förderungsmaßnahmen für Frauen durch die Zielerreichung der Quote nachlässig. Für das Fehlen an Frauen in Führungspositionen sind vielfältige Gründe zuständig, u.a. die sogenannte "Gläserne Decke".