ENNY - Peng Black Girls feat. Amia Brave (Official Video) - EnnyVEVO

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Mit dem Musikvideo zu ihrem Lied Peng Black Girls verwirklicht die Rapperin Enny eine Homage an die Schwarze Frauen in ihrer Londoner Community. Sie zeigt Frauen, wie sie sorglos und selbstbewusst mit einer Selbstverständlichkeit existieren und einander bestärken. Mit Leichtigkeit wird die westafrikanische Diaspora zelebriert und Themen wie Colorism oder kulturelle Aneignung angesprochen – ein empowerndes Statement.

Top5. Die nervigsten Sprüche für Menschen mit Migrationsvordergrund - meinTestgelände

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Kommentare wie „Du kannst aber gut deutsch.“ oder Fragen wie „Wie ist das bei euch?“ sind für (post-)migrantische Menschen vor allem eins: einfach nur nervig! Zudem sind sie auch rassistisch. Die HeRoes aus Duisburg führen Workshops mit gleichaltrigen Mädchen* und Jungen* durch. Sie möchten gegenseitig empowern, setzen sich für mehr Gleichberechtigung ein und klären anhand von Rollenspielen auf. Das Video gibt dabei Einblicke in einen humorvollen Umgang mit Alltagsrassismus, der dennoch nicht davon ablenken soll, wie ernst diese Thematik für sie ist.

Meine Welt - meinTestgelände

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Beschreibung

Die Schwarzen Jugendlichen Aminta und Anita verarbeiten kreativ ihre Rassismuserfahrungen. Durch ehrliche und poetisch verpackte Worte teilen sie ihre Gefühle mit der Öffentlichkeit. Sie rufen für mehr Solidarität mit Schwarzen Menschen auf.

Die Inhalte und das Video sind im Rahmen eines Theaterworkshops von meinTestgelände entstanden.

Beschreibung

„Ich bin die Zukunft.“ 

Wir sind die Zukunft. Das kann nur für alle umgesetzt werden, wenn (Alltags-)Diskriminierungen aufhören. In diesem Video sprechen sich unterschiedliche junge Menschen für eine gemeinsame Zukunft aus: eine Zukunft die für alle gleichberechtigt und selbstbestimmt ist. Das Video soll ein Zeichen gegen Rechtspopulismus bzw. -extremismus und für mehr Solidarität setzen.

Es ist außerdem eine Gegenreaktion zur Kampagne 120 Dezibel, die von einer rechten identitären Frauenbewegung initiiert wurde. Diese widerrum dient als Antwort zur #metoo-Kampagne. Ihr Ziel ist es, geflüchtete Männer als per se gefährlich für weiße europäische Frauen einzustufen.

 

Adu - 6:30 Uhr - meinTestgelände

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Slam-Poet Adu nimmt in diesem Werk verschiedene Rollen ein: die Perspektive einer von Rassismus betroffenen Person und die Perspektive derjenigen, die Rassismus auslösen. Adu beschreibt dabei eindringlich die permanente Angst, die eine betroffene Person verfolgt — im realen Alltag oder in den Träumen. Adu möchte damit eine bewusste Reflexion bei den Zuschauer*innen auslösen, damit diese mit weniger Vorbehalt und Vorurteilen gegenüber vermeintlich „Fremden“ durch das Leben gehen.

HeRoes: Migrationsvordergrund - meinTestgelände

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Das Mini-Interview mit Aimen von den HeRoes Duisburg entstand am Rande des Jugendkulturevents #gelände. Dabei zieht Aimen u. a. Bezug zum Video Top 5. Die nervigsten Sprüche für Menschen mit Migrationsvordergrund, das Aimen gemeinsam mit anderen HeRoes produziert hat. Aimen erklärt wieso die deutsche Mehrheitsgesellschaft trotz Geburt, Aufwachsen oder Leben in Deutschland immer noch und immer wieder die Migrationsgeschichte oder das „Anderssein“ in den Vordergrund rückt. Für Betroffene ist dies meist einfach nur frustrierend und verletzend.

Beschreibung

Soufian & Emre von den HeRoes aus Duisburg haben im Rahmen des Fachtags 2018 „Wie ich es sehe“ zum fünften Geburtstag von meinTestgelände im BMFSFJ zum Thema Männlichkeit performt. Sie sprechen ausdrucksstark über ihre Erfahrungen als Jugendliche, ihre unterdrückten Emotionen und die fehlende Freiheit, nicht so sein zu können, wie man wirklich ist. Sie zeigen, dass auch Jugendliche bzw. junge Männer* viele Gefühle haben, doch der gesellschaftliche Druck sie in die Schranken gewiesen hat.

Poetry-Slam: "Männlichkeit" - meinTestgelände

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Memo von den HeRoes Duisburg spricht im Poetry-Slam über anerzogene bzw. gesellschaftliche Vorstellungen von Männlichkeit. Darf überhaupt wer definieren, was Männlichkeit oder Weiblichkeit ist? Und wieso werden diese bei anderen Kulturen anders aufgefasst? Memo plädiert für eine individuelle Selbstbestimmtheit dieser Konstrukte und eine Rückbesinnung zur Menschlichkeit.

Lidia - Stop! Du bist schön! - meinTestgelände

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In diesem Video reflektiert Lidia die Internalisierung von Schönheitsidealen, speziell von Mädchen* und Frauen*. Es wird nicht nur das eigene verzerrte Körperbild angesprochen, sondern auch der Umgang mit anderen Körpern. Lidia spricht auch über die Macht der Medien, die Körperwahrnehmungen beeinflussen und dazu führen können, dass Menschen sich selbst und andere nicht leiden können. Sie ermutigt Jugendliche bzw. Menschen sich selbst und den eigenen Körper mehr zu akzeptieren und zu lieben.

Beschreibung

Aisha, Clara, Daya, Eda, Kyra, Maite, Mila und Vivi haben in diesem poetisch künstlerischem Video Aussagen von 12 Mädchen* und jungen Frauen* verarbeitet. Durch die Stoffwand erlauben sie den Zuschauer*innen keinen direkten Blick und damit keine Bewertung ihrer Körper und des Aussehens. So sind die Zuschauer*innen eher aufgefordert, ihnen zuzuhören. Sie sprechen über ihren meist negativen Umgang mit gesellschaftlichem Druck auf ihr Aussehen und ihre Körper. Oft gehen damit auch eine Regulierung ihres Essverhaltens, Mobbing und selbstzerstörerische Gedanken einher. In diesem Video werden diese externen Kommentare und Gedanken ungefiltert wiedergegeben. Sie spiegeln deutlich, dass ihnen durch diese toxischen Aussagen ihr eigener Bezug zum Körper verloren geht und ihre Selbstbestimmtheit und mentale Gesundheit leiden.

Mit diesem Video plädieren sie für mehr Akzeptanz verschiedener Körper — bei anderen und bei sich selbst.