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The following video features Lyndsay Muir and her strategies to diversify teaching on the topic of transness. She also introduces the audience to the Adam World Choir, an online community of trans and non-binary people who form a "digital chorus". Lindsay is investigating how face to face interactions with trans individuals can help demystifying trans identities.

Spaltet Gendern die Gesellschaft? StudioM - MONITOR - Monitor

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Georg Restle diskutiert mit Journalistin Şeyda Kurt, Schriftsteller Nele Pollatschek und Prof. Gesine Schwan, Vorsitzende der Grundwertekommission der SPD, über das Gendern. Wie ist der Weg zu genderneutraler Sprache? Ist sie nötig? Kann das Gendersternchen helfen, Diskriminierungen entgegenzutreten? Stehen materielle Ungerechtigkeiten vor sprachlichen? Spaltet die Gender-Debatte?

„Jeder Satz, den ich benutze, ist politisch“, sagt Journalistin Şeyda Kurt. Sie betont, dass wir alle gendern, unsere Sprache ist immer vergeschlechtlicht – meistens eben zugunsten der maskulinen Form. Das generische Maskulinum macht die Vielfalt der Gesellschaft unsichtbar und führt sprachliche Gewalt fort. So ist Sprache keine hinreichende, aber eine notwendige Bedingung für eine gerechte Gesellschaft.

Hingegen plädiert Nele Pollatschek: „Der Weg zu Gleichheit ist Gleichheit – gleiche Formen für alle“. Sie bezeichnet sich selbst als Schriftsteller und sieht eine „zwanghafte Markierung in Sprache“ als diskriminierend und hierarchisierend. Dabei ist die Endung „in“ diskriminierend und soll abgeschafft werden. Sie führt das englische Beispiel an, das die weiblich markierte Form ablehnt. Pollatschek sieht sich damit in der radikal feministischen Tradition.

Hingegen argumentiert Gesine Schwan, dass das Gendern spaltet und sich die Gesellschaft somit auch in kollektive Identitäten spaltet. Für Kurt ist die Spaltung ohnehin existent und es geht in der Debatte eher darum: „Wer darf was sagen? Wer darf mich kritisieren?“

Fee - Was mit Rosa geschah - meinTestgelände

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Die Poetry-Slamerin Fee nimmt in ihrem Werk die Perspektive des 17-jährigen Jakobs ein. Dabei beschreibt sie den schmerzhaften Abschied Jakobs von Rosa, der das Gefühl hatte, Rosas Eltern ihre einzige geliebte „kleine Prinzessin“ wegzunehmen. Geplagt von etlichen Schuldgefühlen kämpft sich Jakob mental und körperlich in der Kindheit und in der Jugend durch, um endlich zu seinem persönlichen Ziel zu kommen: endlich nicht mehr Rosa, sondern Jakob sein zu können.

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Die Reportage folgt zwei Personen, die geschlechtsangleichende Maßnahmen ergriffen haben. Danilo ist gerade im Prozess der geschlechtsangleichenden Operationen und schildert seinen Weg zu der Person, die er jetzt ist. Nele bereut den Schritt der Hormontherapie und einer geschlechtsangleichenden Operation und setzte die Hormone nach drei Jahren und gesundheitlichen Problemen wieder ab. Die Erlebnisse der beiden Personen geben Aufschluss auf die persönlichen Schwierigkeiten mit Identität und Gender zum einen, sowie die Hürden und Komplikationen durch das System zum anderen. 

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Der Verein Kaleb aus Chemnitz findet sich neben vielen seriösen Angeboten, als offizielle Schwangerenberatungsstelle auf einer Informationsseite des Sozialministeriums Sachsen. Er bekommt sogar Geld für seine Arbeit vom Freistaat. Die Recherchen in diesem Film zeigen aber: Die Beratung bei Kaleb Chemnitz e.V. ist alles andere als ergebnisoffen - so wie es eigentlich sein müsste, wenn es um das Thema Abtreibung geht. Vielmehr vertritt der Verein Auffassungen von sogenannten Lebensschützer:innen und evangelikale Christ:innen. Abtreibung bedeutet Kindstötung. Autorin Sabine Cygan war undercover in einer Beratung bei Kaleb in Chemnitz. Was sie dort erlebt hat, wirft die Frage auf: Wie kann es sein, dass der Verein finanziell vom Freistaat Sachsen gefördert wird?

Gendern: Gleichberechtigung oder Angriff auf die Sprache? | Sag's mir | unbubble - ZDFunbubble

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In dem kurzen Video sprechen zwei Personen über gendergerechte Sprache. Eine Person spricht sich für die positiven Auswirkungen inklusiver Sprache aus, während die andere Beteiligte Barrierefreiheit und den Willen der Mehrheit als Gegenargument anbringt. Davor und danach wird kurz über die Erfahrung des Gesprächs sowie Annäherung bei Konflikten reflektiert. 

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Geschlechtsidentität ist fluide und nicht entweder männlich oder weiblich. In Deutschland gibt es mittlerweile per Gesetzt drei Geschlechtsformen - Frau, Mann, Inter. Darüber hinaus gibt es über 60 verschiedene Geschlechtsformen und weil die Begriffe schnell mal verwirren können, klären Laura, Phia, Feli, Feix und Vivi zum Thema Gender auf.

I've lived as a man & a woman -- here's what I learned | Paula Stone Williams | TEDxMileHigh - TEDx Talks

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Wenn du  ein Mann bist, wirst du an einem Punkt deines Lebens denken "Ich werde Frauen nie verstehen!" und, wenn du eine Frau bist "Was läuft falsch bei Männern?!". Dein Geschlecht ist alles, was du bisher immer kanntest, also wie könntest du auch verstehen?

Als transgeschlechtliche Frau hat Paula Stone Williams "auf beiden Seiten gelebt" und die Unterschiede sind massiv! In diesem witzigen und informativen Vortrag teilt Paula ihr Wissen mit Allen. Dr. Paula Stone Williams ist die Präsidentin von RLT Pathways, Inc., einer gemeinnützigen Einrichtung, welche Beratung und Coaching Services anbietet. Sie arbeitet zusammen mit dem Center for Progressive Renewal, beteiligt sich im Vorstand vom Gay Christian Network, und ist aktives Mitglied in der Highlands Kirche in Denver. Sie wurde in der New York Times, The Denver Post und Colorado Public Radio erwähnt und ist Bloggerin für The Huffington Post.