Beschreibung

BBC Three lädt verschiedene Personen, die geflüchtet sind, dazu ein, häufig gestellte Fragen zu beantworten. "Bist du dankbar hier zu sein?" oder "Wie bist du hergekommen?" und andere Fragen werden besprochen - teilweise komödiantisch und auf umgangssprachliche Weise. Sie setzen sich außereinander mit verbreiteten Vorannahmen und Kommentaren, die häufig paternalisierend, sehr persönlich und mit traumatisierenden Erfahrungen verbunden sind. 

 

Mit:

 

Bisi Alimi & Meltem Avcil,

Farasat Ahmed & Rehab Jameelrah,

Gulwali Passarlay & Amina Kadogo,

Mohammed Ali & Shahd Abusalama.

Beschreibung

Über Autismus gibt es viele verschiedene Vorannahmen, die unter anderem gefährliche Folgen für autistische Menschen haben können. "Du siehst gar nicht autistisch aus", "Was ist denn deine Inselbegabung?", "Jeder ist doch etwas autistisch" und andere Fragen/Aussagen werden von acht autistischen Personen teilweise komödiantisch und auf umgangssprachliche Weise besprochen und Klarheit über sie geschaffen. 

 

Mit:

Gerard Groves & Ziggy Newman,

Barry Aldridge & Florence Leslie,

Carly Jones & Daniel Bendelman,

Lianne Faulkner & Bex Kitchen.

 

Things Not To Say To Someone Who Uses A Wheelchair - BBC deepwatch

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BBC Three lädt verschiedene Personen, die einen Rollstuhl benutzen dazu ein, häufig gestellte Fragen zu beantworten. "Du bist so inspirierend", "Darf ich mal damit fahren?", "Kannst du arbeiten?" und andere Kommentare werden teilweise komödiantisch und auf umgangssprachliche Weise besprochen.

 

Mit:

Kelly Perks-Bevington & Sarah Alexander,

Stephen Jamieson & Nicola Evans,

Sulaiman Khan & Merryn Thomas,

Joshua Gardener & Rachel Ann Edwards.

Beschreibung

Die geschlechtliche Bedingtheit der Farben Pink und Blau werden durch Hollie McNish's Gedicht und Videoinstallation genauer untersucht. Es finden sich intergenerationale Darstellungen der Wirkweisen, welche geschlechtsspezifische Zuschreibungen auf das Aufwachsen von Kindern haben, vor - Stereotypisierungen bleiben somit nicht nur im Moment, sondern begleiten hier durch das Leben.

Things Not To Say To Someone Of Mixed Race - BBC deepwatch

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In dieser Folge schildern Menschen, die sich als "mixed race" identifizieren, Eltern mit unterschiedlichem ethnischen Hintergrund haben, welche täglichen Mikroagressionen sie erleben. Vor allem Objektivierung, Exotisierung und Colorism spielen hier eine entscheidende Rolle. Der falschen Vorstellung davon, "Seiten wählen" zu müssen und sich für eine Herkunft zu entscheiden, stellen die Protagonistinnen sich entgegen und zelebrieren ihre vielfältige Herkunft. 

Migration und Männlichkeit erklärt - Interview und Analyse mit Prof.in Susanne Spindler - Verband binationaler Familien und Partnerschaften iaf e. V.

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Özcan Karadeniz vom Verband binationaler Familien und Partnerschaften spricht mit Susanne Spindler, Professorin für Soziale Arbeit und Migration an der Hochschule Düsseldorf. Spindler thematisiert hegemoniale weiße Männlichkeit, die in einer sozial konstruierten Hierarchie an der Spitze steht. Dabei werden immer „andere“ Männlichkeiten in Beziehung dazu gestellt, sodass die hegemoniale Männlichkeit ihren Status erhalten kann. So werden rassifizierte oder migrantische Männlichkeiten als negativer dargestellt. Am Beispiel migrantischer bzw. muslimischer Männlichkeit sprechen beide über die Wichtigkeit, weder spezifische Männlichkeiten einer spezifischen Gruppe per se zuzuschreiben noch toxische Männlichkeiten zu beschönigen. Eine klare gesellschaftliche Kontextualisierung und Analyse kann dabei helfen, sich nicht in Verallgemeinerungen zu verlieren. Spindler gibt auch mögliche Handlungssansätze, wie Geschlechterdemokratie im Rahmen von Migration verbessert werden kann.

Islambild in den Medien erklärt - Interview und Analyse mit Prof. Kai Hafez - Verband binationaler Familien und Partnerschaften iaf e. V.

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Özcan Karadeniz vom Verband binationaler Familien und Partnerschaften spricht mit Prof. Kai Hafez der Universität Erfurt, Philosophische Fakultät. Wieso sind die medialen und politischen Bilder des Islams selektiv und meist negativ? Hafez gibt dennoch Hoffnung durch akademische Gegenbewegungen in Deutschland, die aber oft regional-politisch geprägt sind und damit nur teilweise in deutschen Bundesländern vertreten sind. Hafez betont die Notwendigkeit, eine Veränderung in den Institutionen zu schaffen, sodass die Mehrheitsgesellschaft durch Bildung die negativ behafteten Stereotype des Islams in den Massenmedien kritisch hinterfragen kann.

Antimuslimischer Rassismus erklärt - Interview und Analyse mit Prof.in iman Attia - Verband binationaler Familien und Partnerschaften iaf e. V.

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Diskurse entwickeln sich schnell weiter und gleichzeitig auch deren Begrifflichkeiten: Prof. Dr. Iman Attia (Alice Salomon Hochschule Berlin) erklärt, wieso sie im Feld des antimuslimischen Rassismus forscht und was diesen Begriff von z.B. Islamfeindlichkeit unterscheidet. Sie erklärt Öczan Karadeniz vom Verband binationaler Familien und Partnerschaften wo laut Rassismusforschung die Ursprünge von Rassismen liegen: Von der Vertreibung jüdischer Personen und Muslim*as in Europa über die Konstruktion des „Orient“und „Westens“ bis zu aktuellen Einwanderungsdebatten in Deutschland. Welche Rolle spielen dabei mediale und politische Bilder und welchen Einfluss haben sie auf die Gesellschaft? Wie gleichen Privatpersonen diese Bilder mit eigenen Erfahrungen ab? Was kann getan werden, um antimuslimischen Rassismus entgegenzuwirken?

consent for kids - Blue Seat Studios

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Das Video bietet eine kindgerechte Erklärung über das Konzept von Konsens, der Zustimmung beider Seiten zum Sex. Das Video nutzt eine Kinder-Stimme zum Erklären des Sachverhalts. Den Kindern werden über Zeichnungen verschiedene Situationen näher beschrieben.

Konsens wird in Bezug zu anderen Kinder, Unbekannten, Erwachsenen und auch Familienmitgliedern erläutert und körperliche Autonomie wird benannt. Ebenfalls wird ausdrücklich benannt, dass Konsens nur über Freiwilligkeit des*der Zustimmenden funktioniert. Bestechung über Geschenke oder Androhung von Gewalt verunmöglichen Konsens. Besonders hier wäre die Kontextualisierung, für was Kinder keinen Konsens geben dürfen: rechtliche Verträge, das Recht zu wählen und sexuelle Situationen. 

Es wird den Kindern erklärt, dass es falsch ist, wenn Erwachsene etwas tun zu dem Kinder nicht zustimmen können - die Verantwortung und Schuld wird hier klar dem Erwachsenen zugeschrieben. Das Kind trägt keine Schuld und wird ermutigt, sich an eine Vertrauensperson zu wenden und Konsens zu üben.

 

 

Beschreibung

In diesem Musikvideo singt Lynzy Lab ihr selbst geschriebenes Lied mit ironisch bis satirisch überspitztem Text über die "beängstigende Zeit" für Jungs und Männer im Kontext der Debatten über sexualisierte Gewalt um Brett Kavanaugh. Das Lied ist eine Reaktion auf Donald Trumps Aussage, junge Männer seien heutzutage in größter Gefahr unschuldig für etwas verurteilt zu werden, was sie nicht getan haben. Damit bezieht er sich auf die Anschuldigungen gegenüber Brett Kavanaugh, der trotz schwerwiegender Vorwürfe wegen sexueller Übergriffe auf Frauen* als Richter am obersten Gerichtshof der USA vereidigt wurde.

Mit einer Ukulele besingt Lynzy Lab in „Scary Time For Boys“ den mitunter tatsächlich sehr gefährlichen Alltag als Frau, um ironisch zu zeigen, dass er natürlich sehr viel gefährlicher für Männer sei.