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Die geschlechtliche Bedingtheit der Farben Pink und Blau werden durch Hollie McNish's Gedicht und Videoinstallation genauer untersucht. Es finden sich intergenerationale Darstellungen der Wirkweisen, welche geschlechtsspezifische Zuschreibungen auf das Aufwachsen von Kindern haben, vor - Stereotypisierungen bleiben somit nicht nur im Moment, sondern begleiten hier durch das Leben.

Eine Ode an den Zyklus | ZDF Magazin Royale - ZDF MAGAZIN ROYALE

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In dieser Folge der Satiresendung "ZDF Magazin Royale" werden Fakten zur Periode und Auswirkungen auf menstruierende Personen besprochen. Auch wird thematisiert, dass sich die Mehrheit der Männer damit nicht auskennt und auch nicht auskennen will. Jan Böhmermann inszeniert sich zunächst als feministischer Mann, der es besser macht als andere und sich mit dem Thema auskennt. Er zeigt auf sarkastische Weise auf, wie sich cis Männer (cis beschreibt Menschen, die sich mit dem Geschlecht / Gender identifizieren, das ihnen bei der Geburt zugeordnet wurde) als vermeintlich feministisch darstellen. Oftmals werden Handlungen wie lackierte Nägel als Einsatz für Gleichberechtigung dargestellt, obwohl sie nur sehr oberflächlich etwas verändern. Böhmermann verdeutlicht mit seiner Darstellung, dass viele Männer, die sich als feministisch verstehen, oftmals die Dinge nur teilweise verstanden haben und letztendlich die Selbstdarstellung eher für sich selbst und ihren Ruf als tatsächlich für die Sache machen. 

Die als weiblich gelesene Stimme, die in anderen Sendungen abgespielt wird, um Studien und Hintergrundwissen wiederzugeben, spielt in dieser Folge eine aktive Rolle. Sie stellt Böhmermanns Aussagen mehrmals richtig und sein oberflächliches Handeln zur Schau. Böhmermann hingegen erklärt der Stimme wieder und wieder, dass ihre Aussagen falsch seien bzw. er es besser wisse - eine klassische Darstellung von "mansplaining", also dem Phänomen, wenn Männer Frauen Dinge erklären, die die Frauen selbst (besser) wissen. Zum Schluss will Böhmermann noch ein Lied mit Titel "Ode an die Vulva" vortragen, wogegen sich die Stimme wehrt. Daraufhin reagiert Böhmermann gespielt bockig und eingeschnappt, also so emotional wie es oft Frauen zugeschrieben wird, während Männer als rational dargestellt werden. 

I've lived as a man & a woman -- here's what I learned | Paula Stone Williams | TEDxMileHigh - TEDx Talks

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Wenn du  ein Mann bist, wirst du an einem Punkt deines Lebens denken "Ich werde Frauen nie verstehen!" und, wenn du eine Frau bist "Was läuft falsch bei Männern?!". Dein Geschlecht ist alles, was du bisher immer kanntest, also wie könntest du auch verstehen?

Als transgeschlechtliche Frau hat Paula Stone Williams "auf beiden Seiten gelebt" und die Unterschiede sind massiv! In diesem witzigen und informativen Vortrag teilt Paula ihr Wissen mit Allen. Dr. Paula Stone Williams ist die Präsidentin von RLT Pathways, Inc., einer gemeinnützigen Einrichtung, welche Beratung und Coaching Services anbietet. Sie arbeitet zusammen mit dem Center for Progressive Renewal, beteiligt sich im Vorstand vom Gay Christian Network, und ist aktives Mitglied in der Highlands Kirche in Denver. Sie wurde in der New York Times, The Denver Post und Colorado Public Radio erwähnt und ist Bloggerin für The Huffington Post.

Florent über Heimat, Insecurities & positive Gedanken💈SEITEN AUF NULL - Die Chefredaktion

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Im Barber-Shop in Wien spricht Nsheem mit Florent darüber, was den jungen Mann bewegt. Florent wurde im Kosovo geboren und lebt seit er fünf ist in Wien. Er spricht darüber, was Heimat für ihn bedeutet und wie es für ihn als migrantisierter Mensch in Österreich ist. Auch gibt er Einblick in die Rolle von Sport für ihn und welchen Einfluss die sozialen Medien auf ihn haben. Zum Schluss geht es noch um positives Denken und was ihn antreibt.

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In diesem Video stellt MAKERS die folgenden Frauen und ihre Geschichten vor: Amanda Nguyen wird für den Friedensnobelpreis nominiert, Serena Williams ist auf dem Tennisplatz in Wimbledon eine Wucht, Ayanna Pressley kandidiert für den Kongress und Cindi Leive schreibt für die New York Times einen Kommentar zu ihrer persönlichen Abtreibungsgeschichte.

 

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In der Folge von "ZDF Magazin Royale" geht es darum, wie das Argument für Kinderschutz von rechten Parteien und Institutionen verwendet wird, um queerfeindliche Narrative zu schaffen. Jan Böhmermann geht darauf ein, dass seit Jahren queerfeindliche Straftaten und Angriffe auf queere Menschen bzw. aus queerfeindlichen Motiven heraus stark zunehmen. Er zitiert Medienberichte, die aufzeigen, dass diese Entwicklung sowohl in Deutschland, als auch anderen europäischen Ländern und den USA zu beobachten sei. Böhmermann spricht über den aktuellen US-Präsidenten Donald Trump, der vor allem mit transfeindlichen Aussagen Stimmung macht. In Großbritannien gilt als eine der prominentesten Personen, die Transfeindlichkeit verbreitet, die "Harry Potter"-Autorin Joanne K. Rowling. Sie finanziert seit vielen Jahren mit ihrem Vermögen transfeindliche Bewegungen. Bezüglich Deutschland wird in der Folge der neue Charakter in der Sendung "Sandmännchen" und ein Auftritt eines schwulen Mannes in der "Sesamstraße" thematisiert, da in beiden Fällen viele queerfeindliche Kommentare auf Social Media geschrieben wurden. 

Böhmermann beschreibt, wie in vielen Fällen bei diesen Diskussionen mit dem Schutz für Kinder argumentiert wird. Er sagt außerdem, dass damit das heteronormative Bild von Vater-Mutter-Kind als einzig wahres Familienbild bestärkt wird. Im Laufe der Folge spricht Böhmermann darüber, wie queere Sichtbarkeit in Medien nicht zu queeren Kindern führt, sondern eine gesunde Entwicklung fördern kann. Auch zitiert er eine Studie, die belegt, dass sich Kinder von Familien mit zwei Mütten, zwei Vätern oder anderweitigen Konstellationen mindestens genau so gut entwickeln, wenn nicht besser. 

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Ein Haus, drei Generationen, vier außergewöhnliche Menschen. Ray (Elle Fanning) wohnt oben mit seiner allein erziehenden Mutter Maggie (Naomi Watts) und Großmutter Dolly (Susan Sarandon) in der unteren Etage mit ihrer Lebensgefährtin Frances (Linda Emons). Der Teenager lebt seit Jahren als Junge und entscheidet sich für das Coming-Out als Transgender und eine Hormontherapie, für die er die Zustimmung beider Eltern benötigt. Dabei stößt er auf Widerstand seines lebenslang abwesenden Vaters (Tate Donovan) und auch die Großmutter zeigt sich wenig unterstützend. Alle drei Generationen müssen plötzlich existentielle Entscheidungen treffen und Veränderung als Chance erkennen, damit sie als Familie wieder neu zusammenfinden können.

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Die 21-järige Ricky träumt nach New York zu ziehen und Modedesign zu studieren. Sie arbeitet als Barista in ihrer Heimatstadt und verbringt die meiste Zeit zusammen mit ihrem Kindheitsfreund, und auch einzigen Freund, Robby. Eines Tages lernt Ricky bei der Arbeit Francesca kennen, mit der sie eine unerwartete Freundschaft, und später auch eine Affaire, beginnt. Francesca hat im Laufe des Films eine eher positive Einstellung gegenüber Rickys Transgeschlechtlichkeit, im Gegenteil zu ihrem Verlobten, der von der Marine zurück in die Kleinstadt kommt. Während des Films kommt zum Vorschein, dass auch dieser mit Ricky intime Momente geteilt hatte, jedoch öffentlich nicht zu Ricky steht und ihre Transgeschlechtlichkeit nicht anerkennt. Dies resultiert in Auseinandersetzungen und Spannungsmomente. Am Ende des Films gestehen sich Ricky und ihr Kindheitsfreund Robby ihre Gefühle zueinander ein und begeben sich in eine romantische Beziehung. 

The Danish Girl Official Trailer #1 (2015) - Eddie Redmayne, Alicia Vikander Drama HD - Rotten Tomatoes Trailers

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Der auf dem gleichnanmigen Roman (David Ebershoff, 2000) basierende Film spielt Mitte der 1920er Jahre in Kopenhagen und zeigt den Übergangsprozess vom „Ehemann“ und „beliebten Landschaftsmaler“ Einar Wegener zu ihrem wahren Ich: Lili Elbe. Er zeigt die inneren und äußeren Kämpfe, die sie aufgrund ihrer Beziehung zu ihrer Frau und Künstlerkollegin Gerda Wegener erlebt. In dieser Zeit stellen beide ihre Liebe zueinander in Frage. Die gesellschaftlichen Kreise, in denen sie sich bewegen, stellen sie unter einen Härtetest und die bisher kaum durchgeführte operative Transition verlangt starke Nerven und einen mutigen Entscheidungswillen.

Den Film gibt es u. a. bei Netflix zu streamen.