Beschreibung

Das hier gezeigte Video ist die erste Episode "What Painful Sex Feels Like | Body Language". Es spiegelt auf visueller und metaphorischer Ebene die physischen als auch psychischen Schmerzen von Endometriose wider: Wenige Ärzt*innen und andere Personen nehmen die körperlichen Schmerzen ernst, Diagnosen sind oft schwer und können in intimen Beziehungen oder anderen sozialen Kontexten emotional zur Last fallen.

Endometriose und verwandte chronische Erkrankungen im Unterleibsbereich (z. B. Denomyose, Myome, Adenomyose) sind für viele ein Fremdbegriff. Wenige wissen, dass es 1 von 10 Personen mit Gebärmutter in Deutschland betrifft, im Durchschnitt 10 Jahre zur Diagnose braucht und es sehr wenige Expert*innen im Feld gibt. 

Die komplette 1.Staffel gibt es hier. Die Episodenübersicht:

  1. What Painful Sex Feels Like | Body Language

  2. What It Feels Like When You Don't Want Your Baby: Antenatal Depression | Body Language

  3. Endometriosis Feels Like Being Punched Up The Vagina With Sharp Knives | Body Language

  4. What It Feels Like To Have Early Menopause | Body Language

Starke Regelschmerzen? 💥 Das kann dahinterstecken!⎢Auf Klo - Auf Klo

video-thumbnail Direkt auf YouTube ansehen
Beschreibung

In folgendem Video wird über Endometriose aufgeklärt. Zu Gast ist eine Person, welche selbst von Endometriose betroffen ist und Einblicke über ihr Leben darüber gibt.

Hass im Netz und was wir dagegen tun können | Kübra Gümüşay - Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt

video-thumbnail Direkt auf YouTube ansehen
Beschreibung

Twitter Facebook und Co. - Chancen und Risiken neuer Medien Netzaktivismus und frauenpolitisches Engagement gehören zusammen.

Was bedeutet Netzfeminismus? Was begegnet uns an Zuspruch aber auch an neuen und alten Feindseligkeiten, wie zum Bespiel Antifeminismus in Form von Hatespeech und Cybermobbing? Wie können wir das Netz für unsere Anliegen nutzen und uns gleichzeitig vor digitalen Angriffen schützen?

Diese Fragen und noch einige mehr spiegeln aktuelle Debatten über Feminismus im Netz wieder und sind Anlass, das Thema näher zu beleuchten. Beim FrauenFachForum des Landesfrauenrats Sachsen-Anhalt e. V. am 15. Februar 2017 standen Diskurse und Strategien, Chancen und Risiken neuer Medien in der frauenpolitischen Arbeit im Fokus.

Kübra Gümüşay, Jounalistin, Bloggerin und Netzaktivistin, spricht zum Thema "Hass im Netz und was wir dagegen tun können".

 

 

Feminismen im Internet | Francesca Schmidt (GWI) - Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt

video-thumbnail Direkt auf YouTube ansehen
Beschreibung

Francesca Schmidt, ehemalige Referentin für feministische Netzpolitik des Gunda-Werner-Instituts, gibt einen Einblick in unterschiedliche feministische Strömungen im Netz und erläutert, wie feministischer Aktivismus und Netzaktivismus zusammenarbeiten (können).

Dabei gibt sie zunächst einen historischen Überblick zu Feminismus im digitalen Raum und spricht über zentrale Begrifflichkeiten für die feministische Analyse der Netzpolitik. Anschließend stellt sie unterschiedliche aktive Gruppen im Netz vor und wirft dabei ein besonderes Augenmerk auf Facebook und Twitter. Schmidt zeigt anhand verschiedener Kampagnen, die auf diesen Plattformen stattfanden, wie feministischer digitaler Aktivismus aussehen kann. Am Schluss werden Blogs, Zeitschriften und Websites hervorgehoben, die sich feministischen Themen widmen.

Die Code Girls im Interview - Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt

video-thumbnail Direkt auf YouTube ansehen
Beschreibung

Am 13. Mai 2019 führten die Code Girls in Merseburg den Workshop „Code for Beginners“ durch und diskutierten die Facetten von Empowerment im Kontext von Code und Digitalisierung. Begleitend zum Workshop entstand dieses Kurzinterview.

Natalie erzählt über die notwendige Partizipation von Frauen (und marginalisierten Gruppen) in der digitalen Welt, damit Algorithmen nicht nur Männer-basiert sind. Es geht hier also nicht nur ums Coding, sondern auch um mehr Sichtbarkeit, Netzpolitik, Zugehörigkeit und gegenseitiges Empowerment.

Wer sind die CodeGirls?

2012 beschlossen Julia Hoffmann und Natalie Sontopski herauszufinden, wie dieses Programmieren eigentlich geht. Und weil sie der Meinung waren, dass Lernen zusammen mehr Spaß macht als alleine, gründeten sie die „Code Girls“. Seitdem organisieren die beiden unter diesem Namen Workshops und Vorträge speziell für Frauen rund um die Themen Programmieren, Code und Netzpolitik in Leipzig. Auf diese Weise haben die Code Girls ein Netzwerk rund um das Thema Code in Leipzig und Mitteldeutschland geschaffen und fungieren als Anlaufstelle für das Thema „Gender, Programmieren und Digitalisierung“. Dabei sah es ursprünglich so aus, als ob die beiden einen ganz anderen beruflichen Weg einschlagen würden: Julia Hoffman studierte Kommunikations- und Medienwissenschaft, Natalie Sontopski Soziologie und European Studies. Erst nach Ende des Studiums wuchs das Interesse am Programmieren und Web Design. Inzwischen arbeitet Julia als Projektmanagerin und Natalie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Hochschule Merseburg.

Beschreibung

Vier öffentliche Personen berichten über ihre Erfahrungen mit digitaler Gewalt und Hassrede. Ob Aktivist*in, Autor*in, Extremismusforscher*in oder Journalist*in: Digitale Gewalt nimmt keinen Halt vor unterschiedlichen Personen, egal, ob öffentlich oder privat. Raul Aguayo-Krauthausen, Julia Ebner, Kübra Gümüşay und Philipp Awounou zeigen, wie real digitale Gewalt ist. Das (politische) Mundtotmachen, die Einschüchterung und Hacker*innenangriffe gefährden das Sicherheitsgefühl im Netz, auf der Straße und Zuhause. Soziale Medien und Internetplattformen gewähren zu wenig Hilfe, der Hass wird selten als einer benannt und das Vorgehen dagegen ist enorm schwierig. Dennoch gilt: Digitale Gewalt muss als solches anerkannt werden, verfolgt werden und aus dem Netz verschwinden.

Beschreibung

Hengameh Yaghoobifarah und Tarik Tesfu im feministischen Gespräch über Schönheit. Sie beziehen sich auf einen H&M Ladylike-Werbespot, um anhand dessen über stereotype Formen von Schönheit und die Überwindung dieser zu sprechen. Obwohl H&M nämlich einen auf Feminismus macht ("nach dem Motto: Du kannst als (schöne) Frau muskulös sein, Achselhaare haben, transident sein, alt sein, Schwarz sein und kurze Haare haben"), schließt der Konzern in New York H&M-Plus Size-Filialen. Also: Alles nur Marketingstrategie? Feminismus als Massenware? Darüber und mehr sprechen die beiden. 

Beschreibung

In the video the topic of parenting and the effect of gender contributing to it and affecting the way of parenting is put to discussion. Why is gender affecting the way we are raising a child? Why is the behavior of a kid being policed in completely different ways the second we learn it's a boy/girl? This talk addresses the personal journey of Michele Yulo of growing into the role of a parent and raising her daughter by nurturing her exploration of identity instead of hindering it.