Beschreibung

In diesem Musikvideo singt Lynzy Lab ihr selbst geschriebenes Lied mit ironisch bis satirisch überspitztem Text über die "beängstigende Zeit" für Jungs und Männer im Kontext der Debatten über sexualisierte Gewalt um Brett Kavanaugh. Das Lied ist eine Reaktion auf Donald Trumps Aussage, junge Männer seien heutzutage in größter Gefahr unschuldig für etwas verurteilt zu werden, was sie nicht getan haben. Damit bezieht er sich auf die Anschuldigungen gegenüber Brett Kavanaugh, der trotz schwerwiegender Vorwürfe wegen sexueller Übergriffe auf Frauen* als Richter am obersten Gerichtshof der USA vereidigt wurde.

Mit einer Ukulele besingt Lynzy Lab in „Scary Time For Boys“ den mitunter tatsächlich sehr gefährlichen Alltag als Frau, um ironisch zu zeigen, dass er natürlich sehr viel gefährlicher für Männer sei.

 

Beschreibung

Sollte das Video oben nicht richtig angezeigt werden, geht's hier zum Video auf YouTube.

In dem Video wird der Versuch unternommen eine Liste als Leitlinie zur Erkennung von sexueller Belästigung zu erstellen. Zuerst wird sexuelle Belästigung erklärt und anschließend übliche relativierende Kommentare aufgegriffen und mit Hilfe von Nachrichten und Kommentaren Betroffener entkräftet.

Beschreibung

Sollte das Video oben nicht richtig angezeigt werden, geht's hier zum Video auf YouTube.

Das Video setzt sich mit den Belästigungsvorwürfen gegen WDR Filmchef Gebhard Henke seitens Charlotte Roche und weiteren Frauen auseinander. Ebenfalls wird über Mechanismen von Männergruppen gesprochen, die das Ziel der Relativierung der Tatbestände verfolgen.

Beschreibung

Sollte der Trailer oben nicht richtig angezeigt werden, geht's hier zum Trailer auf YouTube.

Der Dokumentarfilm "Miss Representation" zeigt zum einen Geschichten von jugendlichen Mädchen und zum anderen Interviews mit einflussreichen Frauen* aus der amerikanischen Medienwelt, wie z.B. Jane Fonda, Rachel Maddow, and Katie Couric, um einen Einblick in die Mainstream Medien und ihre Wirkung zu geben. Dabei geht es sowohl um die fehlende als auch die falschen, oft stereotypen oder sexistischen Darstellungen von Frauen* in den Medien. Das Motto des Films lautet “You can't be what you can't see,” was die implizite Botschaft unterstreicht, dass junge Frauen* positive Vorbilder brauchen und wünschen, doch die Medien sie ihnen bisher verweigern. Teil des Films ist auch eine aktivistische Kampagne, die Veränderungen in Politik, Bildung und Medien sowie soziale Verantwortung der Unternehmen fordern. Diese entstand aus der Frustration der Regisseurin, Produzentin und Autorin des Films, Jennifer Siebel Newsom, die eine Parallele zwischen der Unterrepräsentation von Frauen* in den Medien und in der Politik sieht. Mit der Verwendung von Hashtags wie #RepresentHer oder #DisruptTheNarrative ruft sie mittels des "The Representation Project" dazu auf, sich dagegen zu wehren. 

Beschreibung

Da die Dokumentation von ARTE gerade online nicht in voller Länge verfügbar ist (siehe hier für neue Wiederholungstermine), hier Filmausschnitte aus der ARTE-Dokumentation "Feindbild Frau" und Gespräch der Zeit-Stiftung. 

 Die Dokumentation von ARTE über den aufschwellenden Antifeminismus bietet einen Einblick in die Erfahrungen die Frauen mit Hass machen, sowohl im Netz als auch in Politik, Sport und im öffentlichen Leben. Sie zeigt dabei geschichtliche Zusammenhänge auf, porträtiert die Erfahrungen von prominenten Frauen wie Claudia Roth und bettet diese in statistische Hintergründe ein. Es wird außerdem auf die Menschen geblickt, die diese Form von Gewalt ausüben: Rechtspopulisten, Rechtsextreme, Fundamentalisten und Maskulinisten. Wer steckt dahinter und was sind ihre Motive?

Beschreibung

Die Dokumentarfilmreihe gibt Männern (19-57 Jahren) eine Stimme, die Erfahrungen mit sexuellem Missbrauch, Übergriffen und Vergewaltigungen in ihrer Kindheit bzw. Jugend durch Personen aus ihrem unmittelbaren Umfeld machten. Die Betroffenen beschreiben dabei die Herangehensweise der Täter, der Umgang mit ihnen als Opfer und ihre eigene Sicht darauf, die körperlichen und seelischen Folgen, die auf ihre Identität und Beziehungen einwirkten und wer oder was ihnen zur Bewältigung all dieser Schmerzen geholfen hat.

  1. Da war noch was (1:02:02)
  2. Ich bin Überlebender - Sexualisierte Gewalterfahrungen im evangelischen Heim (28:20)
  3. Michael (25:19)
  4. Ingo (24:32)
  5. Hermann (22:47)
  6. Uwe (20:57)
  7. Experteninterview mit Markus Wickert von Mut (3:54)
  8. Experteninterview mit Jörg Schuh von Tauwetter e.V. (21:02)
Beschreibung

In folgendem Video wird die Kampagne "#120db" der rechtsextremen identitären Bewegung betrachtet und ihre sexistischen, rassistischen und an sich widersprüchlichen Thesen analysiert.