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Geschlechtsidentität ist fluide und nicht entweder männlich oder weiblich. In Deutschland gibt es mittlerweile per Gesetzt drei Geschlechtsformen - Frau, Mann, Inter. Darüber hinaus gibt es über 60 verschiedene Geschlechtsformen und weil die Begriffe schnell mal verwirren können, klären Laura, Phia, Feli, Feix und Vivi zum Thema Gender auf.

I've lived as a man & a woman -- here's what I learned | Paula Stone Williams | TEDxMileHigh - TEDx Talks

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Wenn du  ein Mann bist, wirst du an einem Punkt deines Lebens denken "Ich werde Frauen nie verstehen!" und, wenn du eine Frau bist "Was läuft falsch bei Männern?!". Dein Geschlecht ist alles, was du bisher immer kanntest, also wie könntest du auch verstehen?

Als transgeschlechtliche Frau hat Paula Stone Williams "auf beiden Seiten gelebt" und die Unterschiede sind massiv! In diesem witzigen und informativen Vortrag teilt Paula ihr Wissen mit Allen. Dr. Paula Stone Williams ist die Präsidentin von RLT Pathways, Inc., einer gemeinnützigen Einrichtung, welche Beratung und Coaching Services anbietet. Sie arbeitet zusammen mit dem Center for Progressive Renewal, beteiligt sich im Vorstand vom Gay Christian Network, und ist aktives Mitglied in der Highlands Kirche in Denver. Sie wurde in der New York Times, The Denver Post und Colorado Public Radio erwähnt und ist Bloggerin für The Huffington Post.

SEX & GENDER - UNTERSCHIED? | Charlotte klärt auf - jup! Berlin

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Zwischen Sex und Gender gibt es einen Unterschied. Das erste meint das biologische Geschlecht, das zweite das soziale. Welche Geschlechter gibt es? Was bedeutet Cisgender und Transgender? Diese und weitere Begriffe zu Geschlecht erklärt Charlotte in diesem Video.

Feministin trifft Anti-Feministin | 1LIVE Ausgepackt - Folge 5: Feminismus - 1LIVE

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In dem Video treffen eine Feministin und eine Anti-Feministin in einer Studiositiation aufeinander und diskutieren kontrovers über  Feminismus und Geschlechterrollen. Ihre jeweiligen Sichtweisen, z.B. auf die Lohnlücke zwischen den Geschlechtern (Gender Pay Gap) bleiben zunächst nebeneinander stehen: "Die Lohnlücke ist groß und ungerecht" versus "Der Pay Gap ist eine Lüge". Im weiteren Verlauf unterfüttern dann beide Protagonist*innen ihre Positionen mit Argumenten. Die Diskussion bleibt dialogisch und zugewandt.

Tariks Genderkrise: Kleine Hoden braucht das Land (dbate.de) - dbate

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Sollte das Video oben nicht richtig angezeigt werden, geht's hier zum Video auf YouTube.

Im Video geht Tarik Tesfu genauer auf die Hypothese einer Studie ein, dass Männer mit kleineren Hoden die besseren Väter seien. Ebenfalls wird kritisch darüber gesprochen, inwiefern Vergleiche von Tier und Mensch sinnvoll sind und welche Geschlechterrollen, wie zugeschrieben werden.

Can Feminists and Non-Feminists Agree On Gender Equality? | Middle Ground - Jubilee

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The following video features a discussion between Feminists and Non-Feminists to find out if there is a common ground in their point of views in realtion to gender equality.

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Vortrag mit Prof. Andrea Petö, Central European University, Budapest, Ungarn

Die Wahlen zum Europaparlament werden von Rechten und Anti-Gender-Bewegungen dazu genutzt werden, die liberalen Demokratien in Europa anzugreifen und grundlegend zu verändern. Das Feindbild „Gender-Ideologie“ bildet dabei den symbolischen Kitt zwischen verschiedenen religiösen, fundamentalistischen und politischen Kräften. Menschenrechte und die Gleichheit aller Geschlechter werden in Frage gestellt, gesellschaftliche Diskurse immer weiter nach rechts verschoben.

Ausgehend von aktuellen Entwicklungen im Ungarn des Viktor Orban analysiert Prof. Andrea Petö in ihrem Vortrag, was das Neue an diesen Angriffen auf feministische Errungenschaften ist. Sie zeigt auf, dass die Anti-Gender-Bewegungen eine nationalistische, neokonservative Antwort auf die Krise der globalen neoliberalen Weltordnung ist und dass es wichtig ist, sich ihr entgegenzustellen.

Andrea Petö, 54, ist Professorin für Gender Studies an der Central European University in Budapest und eine der profiliertesten Historikerinnen Ungarns. Ihre Arbeiten zu Gender, Politik, Holocaust und Krieg wurden in 18 Sprachen übersetzt. Sie forscht zurzeit am Institut für Zeitgeschichte der Ludwig-Maximilian-Universität in München. Für die Heinrich-Böll-Stiftung hat sie eine feministische Einschätzung zur Niederschlagung des Aufstandes in Ungarn 1956 abgegeben.

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„Gender“ – dieses Wort macht offenbar einigen Menschen Angst. Rechtsextreme, Populist*innen und erzkonservative Christ*innen verwenden das Wort ohne jeden Sachverstand und wollen gezielt Panik schüren. Leider sind sie damit in Teilen der Bevölkerung erfolgreich. So bilden sich Allianzen im „Kampf gegen links-grün-versiffte Politik“, die von ganz rechts bis in die Mitte der Gesellschaft und liberale Feuilletons hineinreichen.

Dabei verbirgt sich hinter der Wissenschaft der Gender Studies lediglich die Frage danach, welche Rolle die Kategorie „Geschlecht“ für die eigene Identität und für die gesellschaftliche Ordnung spielt. Dennoch sind Gender-Wissenschaftler*innen derzeit massiven Angriffen und beleidigenden Attacken ausgesetzt. Keine andere akademische Disziplin wird derart lächerlich gemacht wie die Geschlechterforschung. Wieso gibt es einen so aggressiven Widerstand gegen ein so kleines Forschungsgebiet?

Über diese Frage und über die bedeutende Rolle der Gender Studies sprachen wir mit der Soziologin und Leiterin des Zentrums für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung Sabine Hark (TU Berlin) und dem Publikum.