Self Made: Inspired by the Life of Madam C.J. Walker | Official Trailer | Netflix - Netflix

video-thumbnail Direkt auf YouTube ansehen
Beschreibung

Self Made: Das Leben von Madam C.J. Walker ist eine US-amerikanische biografische Drama-Miniserie, u.a. von DeMane Davis, über eine der ersten Selfmade-Millionärinnen in den Vereinigten Staaten, basierend auf der Biografie On Her Own Ground: The Life and Times of Madam C. J. Walker. von A'Lelia Bundles, einer Nachfahrin von Walkers Enkelin. Die vierteilige Miniserie erzählt die Geschichte von Sarah Breedlove, später Madam C.J. Walker, und ihrer Karriere wie sie im amerikanischen Traum geschrieben steht: von der Wäscherin zur Millionärin.  Ihr erfolgreiches Unternehmen, das sie zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Indianapolis aufbaut, vertreibt Haarpflegeprodukte für afroamerikanische Frauen. Es geht dabei um die Sichtbarmachung von Erfolgsgeschichten Schwarzer Frauen in der US-Geschichte. Darüber hinaus geht es neben Rassismus auch um Colorism, Emanzipation, Frauenrechte und das Aufbrechen traditioneller heteronormativer Beziehungen und Familienmodellen. Die Miniserie macht auch sichtbar, weshalb das Konzept der Intersektionalität so zentral für die Kämpfe Schwarzer Frauen ist. 

Venus - Die Nackten Wahrheiten [Dokumentation 2017] - Doku 2k18

video-thumbnail Direkt auf YouTube ansehen
Beschreibung

Zwei Filmemacherinnen luden in Kopenhagen Frauen bis Mitte 30 zu einem offenen Casting für einen "Frauen-freundlichen" Erotikfilm ein. Dabei sollten die Frauen offen über ihre Sexualität, Feminität und Körper reden. Welche Erfahrungen haben sie gemacht und wie empfinden sie Unterschiede der Fremd- und Selbstwahrnehmung? Einige dieser Ausschnitte sollten eine Grundlage für den eigentlichen Erotikfilm bieten. Doch mit der Zeit stellte sich heraus, dass ein viel größerer Redebedarf zu diesen Themen existiert, sodass daraus überraschenderweise eine Dokumentation entstand, die ein intimes Porträt dieser Frauen zeichnet.

Beschreibung

Jana Pareigis, Fernsehmoderation, reist durch Deutschland und spricht mit anderen Afrodeutschen und Schwarzen Menschen über deren Repräsentation  in den deutschen Medien, aber auch über ihr (alltägliches) Leben in Deutschland und Rassismuserfahrungen. Mit dabei sind bekannte Gesichter wie Samy Deluxe, der NS-Zeitzeuge Theodor W. Michael und viele andere, die versuchen in Deutschland als Deutsche akzeptiert zu werden. Die Diskriminierung und das Unsichtbarmachen Schwarzer Stimmen ist tief in der deutschen Geschichte verankert und verbindet viele Afrodeutsche und Schwarze Menschen. 

Beschreibung

Klischees über Frauen und Männer gibt es wie Sand am Meer: Frauen leiden unter Stimmungsschwankungen und Männer sitzen breitbeinig in der U-Bahn. Was ist dran an den Klischees und woher kommen sie? In einem Theaterstück mit dem Titel "Stören²" setzen sich Schüler*innen der Max-Beckmann-Oberschule aus Berlin mit dem Thema "Sexismus im Alltag" auseinander.

KEIN ZICKENFOX | Trailer [HD] - kinofilme

video-thumbnail Direkt auf YouTube ansehen
Beschreibung

Der Film zeigt das 2003 gegründete Berliner Frauenblasorchester bei Proben und kleineren Konzerten und stellt einzelne Musikerinnen der 66 Frauen im Alter zwischen 20 und über 70 Jahren vor. Die Doku zeigt den Alltag und die unterschiedlichen Biografien des größten Frauenblasorchesters der Welt. Ob Bio-Bäuerin oder Polizistin: Die Liebe zur Musik verbindet. Außerdem begleitet der Film das Orchester bei einer Tournee ins fränkische Wachenroth und zeigt die Vorbereitungen sowie das Konzert in der Berliner Philharmonie.

Das Berliner Frauenblasorchester veranstaltete am 5. Mai 2013 im Hauptbahnhof Berlin einen Flashmob.

Beschreibung

Sollte das Video oben nicht richtig angezeigt werden, geht's hier zum Video auf YouTube.

Ist Rap eine Waffe gegen Diskriminierung? Was Musik für verschiedene BIPOC bedeutet und welche Möglichkeiten Rap-Musik bietet, rassistische, sexistische und anderen Formen der Diskriminierung zu bekämpfen, möchte der Journalist Malcolm Ohanwe in dieser Folge des ARD-Formats RESPEKT herausfinden. Bevor er als Journalist gegen Diskriminierung anfing zu kämpfen, wollte er ursprünglich selbst Deutschrapper werden. Er sprach mit vier Raper*innen: Dem Münchner Rapper Xay, dessen Eltern Uiguren sind, das ist eine muslimische Minderheit in China. Von ihm erfährt Malcolm, wie ihm die Musik zu einer neuen Identität verhalf. Der Schwarzen Berliner Rapperin Aisha Vibes, die bereits mit über eine Millionen Aufrufen ihrer Videos etabliert ist. Sie erzählt davon, wie es ist, gleich zwei Minderheiten anzugehören: Als Frau im Rap und als Schwarze in Deutschland. Der queerfeministische Kurdin Ebow, die ähnliche Erfahrungen gemacht hat und ebenfalls mit Rap ihre Erfahrungen verarbeiten und Diskriminierung bekämpfen möchte. Und mit dem Bonner Sugar MMFK, der in Deutschland geboren und zur Schule gegangen ist. Seine Eltern waren kurz vor seine Geburt aus Angola nach Deutschland geflohen. Er hat Deutschland nie verlassen. Nun droht ihm die Abschiebung.

Malcolms Fazit der Recherche lautet: „Rap hilft der Demokratie, weil wir gezwungen sind uns mit anderen Lebenswelten zu beschäftigen.“

Beschreibung



Die Diskussionen über Autismus sind gerade vor allem durch die Fridays For Future Bewegung rund um Greta Thunberg in die Öffentlichkeit geraten, da sie offen über ihren Autismus spricht.

In diesem Talk greifen die beiden Hosts Pauli und Leonard die aktuelle Diskussion über Autismus auf und besprechen mit 3 autistischen Gästen, Shoshana, Juelz und Jan-Frederik, über unterschiedliche Darstellungen aus Filmen, TV und Journalismus.

Zuerst klären sie, ob die drei sich als Autist*innen, Menschen mit Autismus oder lieber autistische Menschen beschreiben, was Autismus eigentlich ist und mit welchen Klischees sie ihm begegnen.