Что могут делать мужчины, чтобы поддерживать феминизм? / What can men do to support feminism? - Фонд им. Генриха Бёлля в России

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Jens Siegert ist Politikwissenschaftler, Journalist und Teamleiter des Projekts Public Diplomacy. Die EU und Russland. Er macht deutlich, dass man als nicht (direkt) betroffene Person von Geschlechterungleichheiten, im Speziellen als cis Mann, viele Wege finden kann Feminismus zu unterstützen. Im Alltag kann immer in allen Situationen ein achtsames und aufmerksames Reflektieren helfen, Ungleichheiten zu erkennen und aufzudecken. Weiterhin plädiert er für institutionelle, praktische und sprachliche Handlungsmöglichkeiten. Siegert zeigt auch Verständnis für holprige Anfänge, während man versucht, mehr Feminismus in den Alltag einzubauen. 

Erklärvideo: Was ist eigentlich Sexismus? (mit Gebärdensprache) - FUMA Fachstelle Gender & Diversität NRW

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Was ist Sexismus? Wie erkennen wir ihn und was können wir dagegen tun? Dieses kurze Video bietet einen guten Einstieg ins Thema.

Häusliche Gewalt: Wenn die Liebe zum Alptraum wird - Handbook Germany Deutsch

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Täter*innen häuslicher Gewalt sind Personen, die einer anderen Person aus dem Haushalt physische, sexuelle oder psychische Gewalt antun. Was zählt alles als häusliche Gewalt? Sie fängt schon bei Beleidigungen oder Stalking an. Wegen dieser Gewaltspirale sind sich Betroffene oft nicht bewusst, dass sie bereits von häuslicher Gewalt betroffen sind.

 

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In Video wird der Begriff "male privilege" und dessen Abwehr genauer betrachtet. In fünf Schritten wird erklärt, warum es wichtig ist, als Mann auch Feminist zu sein und welche Alltagssituationen Ungleichheit und Geschlechterstereotype reproduzieren.

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Das Erklärvideo beschreibt aus Sicht einer Betroffenen, wie die weibliche Genitalverstümmelung (engl. "Female Genital Mutilation/Cutting", kurz FGM/C) das eigene Leben verändert hat – und welcher Schlüssel Aufklärung im Leben anderer Menschen dabei spielen kann.

Was ist der Schutzbrief gegen weibliche Genitalverstümmelung? 

Der Schutzbrief gegen weibliche Genitalverstümmelung informiert über die Strafbarkeit von weiblicher Genitalverstümmelung, auch bei einer Durchführung im Ausland. Es geht weiterhin um den möglichen Verlust des Aufenthaltstitels. Das Dokument dient vor allem dem Schutz vor weiblicher Genitalverstümmelung in den Herkunftsländern während der Ferienzeiten. Er kann im Reisepass mitgeführt werden. 

Der kleine Schutzbrief kann außerdem Familien helfen, sich dem gesellschaftlichen und familiären Druck in den Herkunftsländern entgegen zu stellen. Zielgruppe sind primär die bedrohten Mädchen und ihre Familien. Weiterhin dient der Schutzbrief aber auch zur allgemeinen Aufklärung. 

Zum Schutzbrief

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Das gewaltvolle N-Wort ist rassistisch und kann nicht von seiner Kolonialgeschichte entkoppelt werden. Heute gilt es allgemein als abwertendes, rassistisches Schimpfwort für Menschen mit schwarzer Hautfarbe. Thandi Sebi erklärt, warum es auch endlich aus dem Wortschatz, Geschichtsbüchern und Literatur gestrichen werden muss - und damit niemandem "seine Kindheit weggenommen wird".