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Der folgende Kurzfilm verfolgt 4 Frauen in verschiedenen Phasen ihrer Erfahrungen mit der Fruchtbarkeitsindustrie. Sei es, dass sie gerade erst vor der Entscheidung stehen, ihre Eizellen einfrieren zu lassen oder bereits Versuche einer Schwangerschaft über In-Vitro-Fertilisation machen. Es werden verschiedene Gründe für die Entscheidung, Eizellen einfrieren zu lassen, thematisiert und Einblicke gegeben, in den beliebter werdenden Trend, eine Schwangerschaft der eigenen Karriere hinten anzustellen, gegeben.

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Das Erklärvideo beschreibt aus Sicht einer Betroffenen, wie die weibliche Genitalverstümmelung (engl. "Female Genital Mutilation/Cutting", kurz FGM/C) das eigene Leben verändert hat – und welcher Schlüssel Aufklärung im Leben anderer Menschen dabei spielen kann.

Was ist der Schutzbrief gegen weibliche Genitalverstümmelung? 

Der Schutzbrief gegen weibliche Genitalverstümmelung informiert über die Strafbarkeit von weiblicher Genitalverstümmelung, auch bei einer Durchführung im Ausland. Es geht weiterhin um den möglichen Verlust des Aufenthaltstitels. Das Dokument dient vor allem dem Schutz vor weiblicher Genitalverstümmelung in den Herkunftsländern während der Ferienzeiten. Er kann im Reisepass mitgeführt werden. 

Der kleine Schutzbrief kann außerdem Familien helfen, sich dem gesellschaftlichen und familiären Druck in den Herkunftsländern entgegen zu stellen. Zielgruppe sind primär die bedrohten Mädchen und ihre Familien. Weiterhin dient der Schutzbrief aber auch zur allgemeinen Aufklärung. 

Zum Schutzbrief

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Das Video stellt die Entwicklung von Männlichkeitsbildern im Rap – von offen homophoben Haltungen der „no-homo“-Ära bis zu einer Generation, die Queerness selbstverständlich lebt und zeigt. Dabei wird Rap als Spiegel gesellschaftlicher Machtverhältnisse verstanden: entstanden in der Black Culture der 70er als Sprache der Selbstermächtigung, später geprägt von Härte und Konkurrenz um „echte“ Männlichkeit. Heute fordern queere Artists diese Narrative zurück, verwandeln Beleidigungen in Selbstbezeichnungen und schreiben Rap als ursprünglich vielfältige Kultur neu. So entsteht ein „Full Circle Moment“, in dem sich historische Wurzeln, politische Kämpfe und neue Selbstbilder verbinden und wir zurück zu den queeren Ursprüngen von Rap geleitet werden, begleitet von Interviews mit Rapper*innen, Einblendungen von Statistiken (z.B. Entwicklung von homophoben Angriffen aktuell oder Anzahl von homophoben Beleidigungen in Texten) und treffenden Analysen der Host Paula Menzel. Am Ende wird deutlich "Rap war gay bevor Fler geboren wurde".

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Neil Armstrong nahm einen kleinen Schritt für einen Mann, Katherine Johnson nahm einen gigantischen Sprung für die Frauenwelt als eine der NASA Mathematikerinnen, die dabei halfen, den Weg zum Mond zu berechnen. Im Video wird Katherine Johnsons Einfluss durch ihre Arbeit als Mathematikerin kurz präsentiert, wie auch ihre öffentliche Anerkennung durch die ihr 2015 verliehene Presidential Medal of Freedom. 

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Fidel Castros Diktatur zu entfliehen lehrte Ileana Ros-Lehtinen die Wichtigkeit und Notwendigkeit von Demokratie. In folgendem Video ist zu sehen, wie die kubanische Geflüchtete ihrem American Dream nacheifert und zur ersten Latina im US-Amerikanischen Kongress wird. Es werden Einblicke zu Ileana Ros-Lehtinens Erfahrung der Migration in die US und ihre Perspektive auf Demokratie gegeben.

Trans* sein in den Medien – Georgine Kellermann, Phenix & Sir Mantis | TINCON Köln 2022 @ c/o pop - TINCON

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In der Show sprechen die drei trans Personen Phenix Kühnert, Georgine Kellermann und Sir Mantis über ihre Ansichten zu Repräsentation von trans Menschen in den Medien. Alle drei Menschen stehen in der Öffentlichkeit und geben persönliche Einblicke in ihre Erfahrungen. Dabei geht es um ihre jeweiligen Wege zur öffentlichen Anerkennung ihrer Identitäten und um Veränderungen im Diskurs zum Thema trans* sein über die letzten Jahrzehnte hinweg. Es geht auch um Privilegien und Diskriminierung in den Medien, privat und beruflich und wie die drei damit umgehen. 

Moderiert wird die Show von Dominik Djialeu. 

"IT-Girls können coden!" – Hot Take über Klischees in der IT-Branche - Initiative Klischeefrei

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In diesem kurzen Erklärvideo der "Initiative Klischeefrei" geht es um Genderklischees in der IT-Branche. Die Webentwicklerin Julia spricht über Klischees, mit denen sie in ihrem Beruf konfrontiert wird, und wie sie damit umgeht. Mithilfe von Statistiken werden Genderverhältnisse in der Branche aufbereitet.