Familie

siehe auch Care-Arbeit

Beschreibung

Diese bilinguale Serie von Marvin Lemus und Linda Yvette Chávez, u.a. produziert von America Ferrera, ist eine dramatische Komödie rund um eine mexikanisch-amerikanische Familie in Los Angeles, die einen Taco-Shop führt. Neben dem zentralen Thema der Gentrifizierung geht es um den amerikanischen Traum, Identität, Klasse, Liebe und die Familie. Die Serie positioniert sich intersektional feministisch – und zwar Generationen übergreifend: Sichtbarmachung von queerer Liebe, aber auch Queer-Feindlichkeit innerhalb der Latinx-Community, die Ausbeutung migrantischer Arbeiterinnen in der Textilbranche, Klassenkampf, Abschiebung durch ICE, Latinx Frauen in der Kunst und im akademischen Betrieb, kritische Perspektiven auf White Supremacy, und und und. 

Beschreibung

Dieses Coming-of-Age Komödien-Drama ist das Regie-Debüt von Greta Gerwig, in dem sie großes Kino mit ihrer starken filmischen Stimme beweist. Sie zeigt eine von Humor und gleichzeitig Pathos geprägte Mutter-Tochter-Beziehung im kalifornischen Sacramento inmitten der stark schwankenden Konjunktur im Jahr 2002. Teenagerin Christine “Lady Bird” McPherson (Saoirse Ronan) kämpft gegen ihre willensstarke, und doch liebevolle Mutter (Laurie Metcalf), die als Krankenpflegerin unermüdlich arbeitet, um die Familie über Wasser zu halten, nachdem Lady Birds Vater (Tracy Letts) seinen Job verlor. Lady Bird ist ihrer Mutter ähnlicher als sie vermutlich wahr haben möchte, was ihr am Ende des Films noch einmal deutlich werden wird. Der Film schaut mit einem berührendem Blick auf Beziehungen, die uns prägen, auf Überzeugungen, die uns bestimmen, und auf die unvergessliche Schönheit unserer Heimat. 

Beschreibung

Sex ist schon lange keine Voraussetzung mehr, um Kinder zu kriegen. Doch nicht immer funktionieren technische Methoden. Für wen gilt eigentlich das proklamierte Recht auf Fortpflanzung? Werden wir befreit oder drohen neue Zwänge? Und wie begegnen wir den feministischen Herausforderungen der globalen Fortpflanzungsindustrie? Reproduktive Rechte werden im Mainstream oft verstanden als Recht auf Abtreibung und Verhütung. Schwarze Feminist*innen entwickelten dagegen einen breiteren intersektionalen Ansatz der Reproduktiven Gerechtigkeit. Welche Erfahrungen und Kämpfe stecken dahinter? Hengameh Yaghoobifarah im Gespräch mit Emilia Roig

Tariks Genderkrise: Kleine Hoden braucht das Land (dbate.de) - dbate

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Im Video geht Tarik Tesfu genauer auf die Hypothese einer Studie ein, dass Männer mit kleineren Hoden die besseren Väter seien. Ebenfalls wird kritisch darüber gesprochen, inwiefern Vergleiche von Tier und Mensch sinnvoll sind und welche Geschlechterrollen, wie zugeschrieben werden.

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Folgendes Video thematisiert strukturelle Benachteiligung, ihre Auswirkung in allen Lebensbereichen und der - so Neumeier - damit verbundenen Notwendigkeit einer Frauenquote in allen Bereichen.

Beschreibung

In folgendem Video wird die Notwendigkeit von (Frauen)Quoten zum Thema gemacht. Es wird darüber gesprochen, warum Quoten nicht freiwillig sein sollten, was sie mit struktureller Benachteiligung zu tun haben und es werden Argumente aufgegriffen, welche sich gegen Quoten wenden.

Beschreibung

In Video wird das norwegische Familienmodell mit der Lage in Deutschland verglichen. Bezogen auf Elternzeit wird über eine mögliche Vorbildfunktion gesprochen.

Beschreibung

Acht alleinerziehende Eltern befassen sich mit häufigen Vorannahmen über alleinerziehende Elternschaft und teilen ihre Erfahrungen in einer lockeren Atmosphäre. Es wird insbesondere auf Vorurteile über die Qualität alleinerziehender Elternschaft, Infragestellung der richtigen Wahl des*der fehlenden Partner*in und eines angenommenen fehlenden Sexlebens eingegangen. 

Mit:

Kevin Makwikila & Eva Kizlo,

Hawa Kamara & Lowri Kearney-Johnson.

Philippa Brown & Jamey Barron,

Victory A. Fasaye & Louisa Jones.

consent for kids - Blue Seat Studios

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Beschreibung

Das Video bietet eine kindgerechte Erklärung über das Konzept von Konsens, der Zustimmung beider Seiten zum Sex. Das Video nutzt eine Kinder-Stimme zum Erklären des Sachverhalts. Den Kindern werden über Zeichnungen verschiedene Situationen näher beschrieben.

Konsens wird in Bezug zu anderen Kinder, Unbekannten, Erwachsenen und auch Familienmitgliedern erläutert und körperliche Autonomie wird benannt. Ebenfalls wird ausdrücklich benannt, dass Konsens nur über Freiwilligkeit des*der Zustimmenden funktioniert. Bestechung über Geschenke oder Androhung von Gewalt verunmöglichen Konsens. Besonders hier wäre die Kontextualisierung, für was Kinder keinen Konsens geben dürfen: rechtliche Verträge, das Recht zu wählen und sexuelle Situationen. 

Es wird den Kindern erklärt, dass es falsch ist, wenn Erwachsene etwas tun zu dem Kinder nicht zustimmen können - die Verantwortung und Schuld wird hier klar dem Erwachsenen zugeschrieben. Das Kind trägt keine Schuld und wird ermutigt, sich an eine Vertrauensperson zu wenden und Konsens zu üben.