Stereotype

Be yourself aber jemand anderes: Die Identitäts-Kunst von Maria Guta | Arte TRACKS - Arte TRACKS

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Für Choreografie ist Gender ein Hindernis das überwunden werden muss, um die Tänzer*innen zu befreien. Die Choreograf*innen Luiga Riva und Mette Ingvartsen wollen ihre Tänzer*innen aus dem Klischee-Korsett befreien. Mit Klebebandmuskeln werden männliche Schönheitsideale parodiert und mit zusammengebundenen Beinen die Einschränkungen von Frauen  metaphorisch sichtbar gemacht.

Tagung: Was ist das für 1 Männlichkeit? Input Birol Mertol - Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt

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Birol Mertol, Bildungsreferent der Fachstelle Gender & Diversität NRW (FUMA), referiert über migrantische Männlichlichkeiten durch eine Rassifizierungsperspektive. Er geht dabei auf die Konstruktion des "Anderen" ein, die die Männlichkeit bereits in der Kindheit und Jugend, über den Arbeitsmarkt bis hin zur Darstellung in den deutschen Medien prägt und dabei diskriminiert. Mertol nutzt dabei unterschiedliche visuelle Medien, um die Konstruktion zu veranschaulichen.

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Bao hat sich die Influencerin Hazel eingeladen. Zwei Viet-Deutsche Influencer*innen sprechen über anti-asiatischen Rassismus in Corona-Zeiten oder auf Dating-Apps, wo sie sich zugehörig fühlen und am Ende werden asiatische Klischees ausgecheckt.

WREN BOYS by Harry Lighton (BAFTA) - Trailer - Salaud Morisset

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Der Kurzfilm "Wren Boys" von Harry Lighton ist ein 11-minütiges Drama voller Plot-twists. Die Metapher der irischen "Jagd auf den Zaunkönig" steht für das Spannungsverhältnis von alt und neu - von Tradition und Progressivität. Eingebettet darin sind die Themen traditioneller irischer Männlichkeit, Katholizismus und dem Umgang mit Homosexualität in diesem Kontext.

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Warum fällt es den meisten Menschen schwer, offen über Sex zu sprechen? Autorin, Spiegel-Online-Kolumnistin und Philosophin Margarete Stokowski liest aus ihrem Buch "Untenrum frei". Es geht um Machtstrukturen, die Sexismus aufrecht erhalten, um Sex und Selbstbestimmung, um Rollenbilder und Schamgefühle. Es geht darum, wie die Freiheit im Kleinen mit der Freiheit im Großen zusammenhängt, und am Ende wird deutlich: Es ist dieselbe.

Im Gespräch nach der Lesung geht es um prägende Rollenbilder, Sprachdebatten rund um die sogenannte political correctness und über den Weg in eine gleichberechtige Zukunft.

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Thandi Sebi erzählt davon, dass ihr sehr häufig (fremde) Menschen einfach so in die Haare fassen. Warum das übergriffig und ein No-Go ist, erklärt sie hier.

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In diesem kurzen Videoclip geht es um das rassistische Klischee "Rhythmus im Blut". Thandi Sebi antwortet und erklärt, warum dies problematisch ist.