Sexuelle Selbstbestimmung

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Artikel und Publikationen

Geschlechtliche und sexuelle Vielfalt – Erklärfilm - Interventionen für Vielfalt

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Körpergeschlecht, Geschlechtsidentität, Geschlechtsausdruck, sexuelle Orientierung - was sind denn nun die Unterschiede? Der Erklärfilm gibt einen kurzen Einblick in die gängigsten Identifikationen.

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Dr. Delal Atmaca möchte im Rahmen der Bundeskonferenz "Sexuelle Bildung und Flucht" eine Makroperspektive, aus nicht-pädagogischer Sicht für den sexualpädagogischen Fachkontext einbringen, um einen wichtigen Impuls von Außen zu geben. Ihr Schwerpunkt wird dabei die Istanbul-Konvention sein (01:29:31-01:58:13).

Dr. Delal Atmaca ist Geschäftsführerin des Dachverbandes der Migrantinnen*organisationen (DaMigra e.V.), Juristin, Wissenschaftlerin und Beraterin für Diversitymanagement.

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Auf der Bundeskonferenz "Sexuelle Bildung und Flucht" hält Prof. Hans-Jürgen Voss einen einleitenden Vortrag (00:24:44-00:52:58) über Flucht, Migration und soziale Arbeit im Kontext der sexuelle Bildung und Prävention. Dabei betont er anfangs, Sexualität selbstverständlicher zu thematisieren und weist auf die Wichtigkeit der Zusammenarbeit mit Institutionen und der praktischen Arbeit von Vereinen und Beratungsstellen hin.

Prof. Hans-Jürgen Voss forscht im Fachbereich Soziale Arbeit, Medien und Kultur an der Hochschule Merseburg, wo er die Professur for Sexualwissenschaft und sexuelle Bildung inne hat.

Sex Education: Season 2 | Trailer 2 | Netflix - Netflix

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In der achtteiligen britischen Coming-of-Age-Serie Sex Education geht es um die ersten Berühurngen mit dem Thema Sex, Sexualität und Liebe. Schon mal was von Vaginismus gehört? Wie zeige ich meinem Gegenüber meine Zustimmung? Humor und Sexualkunde passen zusammen und Sexualität und sexuelle Vorlieben sind so vielfältig wie die Jugendlichen selbst.

Otis Milburn führt zusammen mit Maeve Wiley eine heimliche "Sex Clinic" für Sexualberatung und Sextherapie. Er wohnt bei seiner alleinerziehenden Mutter Jean Milburn, die selbst als Sextherapeutin arbeitet. Es geht um die erste Liebe, den ersten Sex, Coming-out, sexuelle Identität und - wie der Titel verrät - sexuelle Aufklärung. In der zweiten Staffel geht es vor allem noch fokussierter um Empowerment, Solidarität, sexuelle Belästigung, aber auch Fetische und Geschlechtskrankheiten.

 

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Sex ist schon lange keine Voraussetzung mehr, um Kinder zu kriegen. Doch nicht immer funktionieren technische Methoden. Für wen gilt eigentlich das proklamierte Recht auf Fortpflanzung? Werden wir befreit oder drohen neue Zwänge? Und wie begegnen wir den feministischen Herausforderungen der globalen Fortpflanzungsindustrie? Reproduktive Rechte werden im Mainstream oft verstanden als Recht auf Abtreibung und Verhütung. Schwarze Feminist*innen entwickelten dagegen einen breiteren intersektionalen Ansatz der Reproduktiven Gerechtigkeit. Welche Erfahrungen und Kämpfe stecken dahinter? Hengameh Yaghoobifarah im Gespräch mit Emilia Roig

consent for kids - Blue Seat Studios

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Das Video bietet eine kindgerechte Erklärung über das Konzept von Konsens, der Zustimmung beider Seiten zum Sex. Das Video nutzt eine Kinder-Stimme zum Erklären des Sachverhalts. Den Kindern werden über Zeichnungen verschiedene Situationen näher beschrieben.

Konsens wird in Bezug zu anderen Kinder, Unbekannten, Erwachsenen und auch Familienmitgliedern erläutert und körperliche Autonomie wird benannt. Ebenfalls wird ausdrücklich benannt, dass Konsens nur über Freiwilligkeit des*der Zustimmenden funktioniert. Bestechung über Geschenke oder Androhung von Gewalt verunmöglichen Konsens. Besonders hier wäre die Kontextualisierung, für was Kinder keinen Konsens geben dürfen: rechtliche Verträge, das Recht zu wählen und sexuelle Situationen. 

Es wird den Kindern erklärt, dass es falsch ist, wenn Erwachsene etwas tun zu dem Kinder nicht zustimmen können - die Verantwortung und Schuld wird hier klar dem Erwachsenen zugeschrieben. Das Kind trägt keine Schuld und wird ermutigt, sich an eine Vertrauensperson zu wenden und Konsens zu üben.

 

 

Tea Consent - Blue Seat Studios

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Emmeline May löst den Akt der Zustimmung in diesem Video von der Situation den Sexualverkehr zu initiieren. Stattdessen überträgt er das Konzept von Konsens - also dem Zustimmungs-Prinzip beider Parteien - auf die Situation, einer Person einen Tee anzubieten. Hier werden mehrere Szenarien unter Zuhilfenahme von kleinen Zeichnungen durchgespielt, in welchen Zustimmung, Verweigerung und der Entzug während vorheriger Zustimmung verdeutlicht werden. 

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Sollte das Video oben nicht richtig angezeigt werden, geht's hier zum Video auf YouTube.

Einverständnis beim Sex erklärt sich ganz einfach am Beispiel der Tasse Tee. Wenn du einer Person Tee anbietest, und diese das möchte, oder auch nicht, hast du eine klare Antwort. Du würdest ja niemandem eine Tasse Tee aufzwingen, egal ob sie gestern oder letzte Woche dazu schon einmal ja gesagt hat. Egal ob Sex oder Tee: Einverständnis ist alles.

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Ungewollt schwanger - und jetzt? Reporterin Ariane möchte herausfinden, was auf sie zukommen würde, wenn sie ungewollt schwanger wäre. Für ihre Recherche denkt sie sich ein realistisches Szenario aus: 21 Jahre alt und ungewollt schwanger nach einem One-Night-Stand. Sie begibt sich auf den Weg von der Beratung bei profamilia über die Recherche nach einer Praxis hin zum Termin des Schwangerschaftsabbruches. Sie klärt allgemeine, rechtliche und gesellschaftliche Fragen zum Thema mit Expert*innen und reist für die Antworten auf ihre Fragen von München bis Berlin. Laut §218 im Strafgesetzbuch ist eine Abtreibung verboten. Es gibt allerdings Bedingungen, unter denen ein Schwangerschaftsabbruch straffrei bleibt: Ein Schwangerschaftsabbruch kann bis zur zwölften Woche nach Empfängnis unter der Voraussetzung einer staatlich anerkannten Beratung und der Erklärung, dass ein Kind die Schwangere in eine "unzumutbare Notlage" bringen würde, durchgeführt werden. Die Entscheidung liegt am Ende bei der schwangeren Person selbst. Knapp 95.000 Frauen haben in Deutschland nach einem Beratungsgespräch wie dem bei profamilia im Jahr 2016 abgetrieben. Schwangerschaftsabbrüche werden im Alter zwischen 15 und 45 Jahren durchgeführt, die meisten Frauen sind aber zwischen Ende zwanzig und Mitte dreißig. Was sind die häufigsten Gründe für einen Schwangerschaftsabbruch? Welche Methoden gibt es? Woher erfahre ich, wer einen Schwangerschaftsabbruch durchführt und wo befinden sich die Anlaufstellen? Welche Unterschiede gibt es zwischen Stadt und ländlichen Regionen bei der Aufsuche von Praxen? Was bedeutet es für Ärzt*innen, die Schwangerschaftsabbrüche durchführen und welche rechtlichen Konsequenzen hat es, darüber zu informieren? Es geht um den §219a, die Kosten, und die Schwierigkeiten, die Frauen im Prozess des Schwangerschaftsabbruchs begegnen.

 

Beschreibung

Mehr als die Hälfte aller Menschen menstruieren jeden Monat. Trotzdem ist das Thema Tabu. Ariane und Sebastian befragen junge Leute zum Thema Menstruation, probieren verschiedene Hygieneartikel alternativ zum Tampon aus, und sprechen über Menstruationsbeschwerden und die gynäkologische Erkrankung Endometriose.