Migration

HeRoes: Migrationsvordergrund - meinTestgelände

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Beschreibung

Das Mini-Interview mit Aimen von den HeRoes Duisburg entstand am Rande des Jugendkulturevents #gelände. Dabei zieht Aimen u. a. Bezug zum Video Top 5. Die nervigsten Sprüche für Menschen mit Migrationsvordergrund, das Aimen gemeinsam mit anderen HeRoes produziert hat. Aimen erklärt wieso die deutsche Mehrheitsgesellschaft trotz Geburt, Aufwachsen oder Leben in Deutschland immer noch und immer wieder die Migrationsgeschichte oder das „Anderssein“ in den Vordergrund rückt. Für Betroffene ist dies meist einfach nur frustrierend und verletzend.

„Wie ich es sehe...“ Gender erklärt aus der Sicht von Jugendlichen - meinTestgelände

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Beschreibung

Anhand von 10 Thesen erklären in diesem Video vier Jugendliche bzw. junge Erwachsene unterschiedlicher Hintergründe ihre Negativerfahrungen mit Genderrollen-, klischees und -vorurteilen. Gender bezeichnet das soziale bzw. kulturelle Geschlecht. Aus einer intersektionalen Perspektive (z. B. Religionszugehörigkeit) sprechen sie über die Einschränkungen, die sie in ihrer Jugend erleben oder erlebt haben. Dabei geht es unter anderem auch um strukturelle Ungleichheiten, Normativität, Equal Care-Arbeit, Sexismus, Empowerment und Aktivismus.

Das Video wurde als Gegenreaktion zu aktuellen populistischen und antifeministischen Debatten produziert.

Top5. Die nervigsten Sprüche für Menschen mit Migrationsvordergrund - meinTestgelände

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Beschreibung

Kommentare wie „Du kannst aber gut deutsch.“ oder Fragen wie „Wie ist das bei euch?“ sind für (post-)migrantische Menschen vor allem eins: einfach nur nervig! Zudem sind sie auch rassistisch. Die HeRoes aus Duisburg führen Workshops mit gleichaltrigen Mädchen* und Jungen* durch. Sie möchten gegenseitig empowern, setzen sich für mehr Gleichberechtigung ein und klären anhand von Rollenspielen auf. Das Video gibt dabei Einblicke in einen humorvollen Umgang mit Alltagsrassismus, der dennoch nicht davon ablenken soll, wie ernst diese Thematik für sie ist.

One Day at a Time Official Trailer HD Netflix - Netflix US And Canada

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Beschreibung

Die Serie basiert auf dem gleichnamigen Kulthit, der von 1975 bis 1984 auf CBS lief. Die alleinerziehende kubanisch-amerikanische Mutter Penelope ist ehemalige Veteranin, Krankenschwester und seit Kurzem single. Ihre Mutter unterstützt sie im Haushalt, macht sich aber auch Sorgen um den Erhalt der kubanischen Tradition in der Familie. Penelopes Tochter Elena befindet sich grade in der Pubertät und versucht, ihr angehendes Erwachsenenleben zu navigieren. Dabei stellt sie fest, dass sie lesbisch ist. Auf der anderen Seite ist ihr jüngerer Bruder, der in starren Konventionen steckt. Schaffen die vier es, im chaotischen Alltag in der kleinen Wohnung nicht unterzugehen und zusammenzuhalten?

Tagung: Was ist das für 1 Männlichkeit? Podiumsdiskussion - Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt

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Beschreibung

In dieser Podiumsdiskussion geht es um die "Phantomdebatte" des nicht euro-amerikanischen Patriarchats, das aus Sicht des Eurozentrismus "andere" migrantische/kulturelle/religiöse Geschleechterverhältnisse kritisiert. Was macht dies Ausgrenzung mit den marginalisierten Gruppen? Wieso wird fehlende Geschlechterdemokratie und Gleichberechtigung am liebsten bei "Anderen" gesucht und als schlecht empfunden und was sagt das über hegemoniale Machtansprüche aus? Wieso brauchen wir Feindbilder?

  • Mekonnen Mesghena (Referent Migration und Diversity bei Heinrich-Böll-Stiftung e.V.)
  • Michael Tunç (Netzwerk Männlichkeiten, Migration und Mehrfachzugehörigkeit, Väter in Köln e.V.)
  • Dr. Delal Atmaca (Vorsitzende und Sprecherin bei DaMIgra - Dachverband der Migrantinnenorganisationen)
  • Prof. Dr. Rolf Pohl (ehemals- Institut für Soziologie, Arbeitsgemeinschaft Politische Psychologie, Leibnitz Universität Hannover)
  • Gabriel Fréville (Projektleiter movemen - empowering male refugees, Bundesforum Männer - Interessenverband für Jungen, Männer und Väter e.V.)

Tagung: Was ist das für 1 Männlichkeit? Input Birol Mertol - Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt

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Beschreibung

Birol Mertol, Bildungsreferent der Fachstelle Gender & Diversität NRW (FUMA), referiert über migrantische Männlichlichkeiten durch eine Rassifizierungsperspektive. Er geht dabei auf die Konstruktion des "Anderen" ein, die die Männlichkeit bereits in der Kindheit und Jugend, über den Arbeitsmarkt bis hin zur Darstellung in den deutschen Medien prägt und dabei diskriminiert. Mertol nutzt dabei unterschiedliche visuelle Medien, um die Konstruktion zu veranschaulichen.

Bist du bei deiner Familie geoutet? - Clip 1 - Türkische Gemeinde in Baden-Württemberg e.V.

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Beschreibung

Das Video ist Teil 1 zu den Coming-Out-Erfahrungen von jungen lesbischen, schwulen, bi-, transsexuellen, transgender und queeren Menschen mit diversen ethnischen und religiösen Hintergründen. Wie ist es für jemanden mit afrikanischem Familienhintergrund sich zu outen? Ein Thema ist dabei der fehlende emotionale und sprachliche Austausch.

Hier geht´s zu Teil 2 und Teil 3.

Beschreibung

Dr. Delal Atmaca möchte im Rahmen der Bundeskonferenz "Sexuelle Bildung und Flucht" eine Makroperspektive, aus nicht-pädagogischer Sicht für den sexualpädagogischen Fachkontext einbringen, um einen wichtigen Impuls von Außen zu geben. Ihr Schwerpunkt wird dabei die Istanbul-Konvention sein (01:29:31-01:58:13).

Dr. Delal Atmaca ist Geschäftsführerin des Dachverbandes der Migrantinnen*organisationen (DaMigra e.V.), Juristin, Wissenschaftlerin und Beraterin für Diversitymanagement.